Verkehrsunfall mit Drogen und Waffe in Neuperlach
Am 08.04.2026 gegen 22:00 Uhr befuhr ein weißer Jaguar die Quiddestraße von der Staudingerstraße kommend in Richtung Ständlerstraße. Auf Höhe der Hausnummer 70 kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 18-jährige deutsche Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt, während der 22-jährige schwedische Fahrer eingeklemmt wurde und durch die Feuerwehr befreit werden musste. Beide Insassen wurden mit Rettungswägen in Krankenhäuser gebracht, und der Jaguar erlitt Totalschaden. Bei der Unfallaufnahme wurden im Fahrzeug Betäubungsmittel und eine Schreckschusspistole sichergestellt. Eine 41-jährige italienische Anwohnerin wurde aggressiv, beleidigte Polizeibeamte und leistete Widerstand, woraufhin sie zu Boden gebracht und gefesselt wurde; sie wurde wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und nach polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der Fahrer wurde wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung angezeigt, zudem laufen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Waffengesetz. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung #FXPromi
Am 08.04.2026 gegen 22:00 Uhr befuhr ein weißer Jaguar die Quiddestraße von der Staudingerstraße kommend in Richtung Ständlerstraße. Auf Höhe der Hausnummer 70 kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 18-jährige deutsche Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt, während der 22-jährige schwedische Fahrer eingeklemmt wurde und durch die Feuerwehr befreit werden musste. Beide Insassen wurden mit Rettungswägen in Krankenhäuser gebracht, und der Jaguar erlitt Totalschaden. Bei der Unfallaufnahme wurden im Fahrzeug Betäubungsmittel und eine Schreckschusspistole sichergestellt. Eine 41-jährige italienische Anwohnerin wurde aggressiv, beleidigte Polizeibeamte und leistete Widerstand, woraufhin sie zu Boden gebracht und gefesselt wurde; sie wurde wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und nach polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der Fahrer wurde wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung angezeigt, zudem laufen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Waffengesetz. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung #FXPromi
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Betrunkener (32) wehrt sich gegen Festnahme
Am 06.08.2026 gegen 18:00 Uhr sorgte ein 32-jähriger Mann aus Bad Sooden-Allendorf in der Landstraße in Eschwege für einen Polizeieinsatz. Er hatte zuvor an einem Schnellrestaurant jugendliche Mädchen belästigt und bedrängt. Bei Eintreffen der Streife der Polizeistation Eschwege zeigte sich der Mann hochaggressiv, beleidigte die Beamten und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Da er erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, sollte er zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht werden. Gegen die Festnahme wehrte er sich mit Tritten und versuchte, einem Polizisten ins Gesicht zu greifen, wodurch zwei Beamte leicht verletzt wurden. Ein Atemalkoholtest ergab rund 1,5 Promille. Der Mann verbrachte die Nacht in einer Ausnüchterungszelle. Gegen ihn wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 06.08.2026 gegen 18:00 Uhr sorgte ein 32-jähriger Mann aus Bad Sooden-Allendorf in der Landstraße in Eschwege für einen Polizeieinsatz. Er hatte zuvor an einem Schnellrestaurant jugendliche Mädchen belästigt und bedrängt. Bei Eintreffen der Streife der Polizeistation Eschwege zeigte sich der Mann hochaggressiv, beleidigte die Beamten und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Da er erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, sollte er zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht werden. Gegen die Festnahme wehrte er sich mit Tritten und versuchte, einem Polizisten ins Gesicht zu greifen, wodurch zwei Beamte leicht verletzt wurden. Ein Atemalkoholtest ergab rund 1,5 Promille. Der Mann verbrachte die Nacht in einer Ausnüchterungszelle. Gegen ihn wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
39-Jähriger greift Rettungskräfte und Polizisten an
Am 06.08.2026 gegen 00:35 Uhr randalierte ein 39-jähriger Dortmunder in der Straße Am Bruchheck in Dortmund-Hörde im Rettungswagen und griff die Besatzung an. Der Mann sollte wegen einer Schnittwunde am Unterarm versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der Behandlung schlug er einer Rettungskraft unvermittelt gegen den Kopf. Die hinzugezogenen Polizeibeamten zogen den Mann aus dem Fahrzeug und fixierten ihn am Boden. Bei der anschließenden Fesselung leistete der alkoholisierte 39-Jährige erheblichen Widerstand und biss einem Polizeibeamten in die Hand; durch die Einsatzhandschuhe entstand nur eine leichte Verletzung. Ein weiterer Polizist zog sich eine Schürfwunde an der Hand zu; beide Beamten blieben dienstfähig. Der Beschuldigte wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt, war jedoch wegen der behandlungsbedürftigen Wunde gewahrsamsunfähig und wurde unter polizeilicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Nach medizinischen und polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen; es erwarten ihn Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung #FXPromi
Am 06.08.2026 gegen 00:35 Uhr randalierte ein 39-jähriger Dortmunder in der Straße Am Bruchheck in Dortmund-Hörde im Rettungswagen und griff die Besatzung an. Der Mann sollte wegen einer Schnittwunde am Unterarm versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der Behandlung schlug er einer Rettungskraft unvermittelt gegen den Kopf. Die hinzugezogenen Polizeibeamten zogen den Mann aus dem Fahrzeug und fixierten ihn am Boden. Bei der anschließenden Fesselung leistete der alkoholisierte 39-Jährige erheblichen Widerstand und biss einem Polizeibeamten in die Hand; durch die Einsatzhandschuhe entstand nur eine leichte Verletzung. Ein weiterer Polizist zog sich eine Schürfwunde an der Hand zu; beide Beamten blieben dienstfähig. Der Beschuldigte wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt, war jedoch wegen der behandlungsbedürftigen Wunde gewahrsamsunfähig und wurde unter polizeilicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Nach medizinischen und polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen; es erwarten ihn Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung #FXPromi
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
39-Jähriger greift Rettungskräfte und Polizei an
Am 06.08.2026 gegen 00:35 Uhr meldete die Besatzung eines Rettungswagens einen renitenten Patienten in der Straße Am Bruchheck in Dortmund-Hörde. Der 39-jährige Dortmunder sollte wegen einer Schnittwunde am Unterarm versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der Behandlung griff er die Rettungskräfte unvermittelt an und schlug einer Rettungskraft gegen den Kopf. Die eingesetzten Polizeibeamten zogen den Mann aus dem Fahrzeug und fixierten ihn am Boden. Bei der Fesselung leistete der alkoholisierte 39-Jährige erheblichen Widerstand und biss einem Polizeibeamten in die Hand; durch die Einsatzhandschuhe erlitt der Beamte nur eine leichte Verletzung, ein weiterer Polizist eine Schürfwunde. Beide Beamten blieben dienstfähig. Der Beschuldigte wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt, jedoch aufgrund der behandlungsbedürftigen Schnittwunde und der Bescheinigung des Polizeiarztes als gewahrsamsunfähig in ein Krankenhaus gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung #FXPromi
Am 06.08.2026 gegen 00:35 Uhr meldete die Besatzung eines Rettungswagens einen renitenten Patienten in der Straße Am Bruchheck in Dortmund-Hörde. Der 39-jährige Dortmunder sollte wegen einer Schnittwunde am Unterarm versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der Behandlung griff er die Rettungskräfte unvermittelt an und schlug einer Rettungskraft gegen den Kopf. Die eingesetzten Polizeibeamten zogen den Mann aus dem Fahrzeug und fixierten ihn am Boden. Bei der Fesselung leistete der alkoholisierte 39-Jährige erheblichen Widerstand und biss einem Polizeibeamten in die Hand; durch die Einsatzhandschuhe erlitt der Beamte nur eine leichte Verletzung, ein weiterer Polizist eine Schürfwunde. Beide Beamten blieben dienstfähig. Der Beschuldigte wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt, jedoch aufgrund der behandlungsbedürftigen Schnittwunde und der Bescheinigung des Polizeiarztes als gewahrsamsunfähig in ein Krankenhaus gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung #FXPromi
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
23-Jähriger auf Güterzug geklettert
Am 25.06.2026 gegen 19:30 Uhr kletterte ein 23-jähriger Mann im Bahnhof Wittenberge auf einen stehenden Güterzug, offenbar um mitzufahren. Zeugen beobachteten ihn und informierten den Lokführer, der gerade abfahren wollte. Bei Eintreffen der Polizei flüchtete der Mann zunächst über die Gleise. Anschließend versuchte er, die Beamten anzugreifen, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Auch danach attackierte er die Beamten mit Kopfstößen und Tritten und äußerte Bedrohungen und Beleidigungen. Er sollte zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Zur Prüfung der Gewahrsamstauglichkeit wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes verblieb er dort. Zuvor war er bereits im Bereich eines Verbrauchermarktes aufgefallen, als er Passanten anpöbelte und nach Drogen fragte. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung #FXPromi
Am 25.06.2026 gegen 19:30 Uhr kletterte ein 23-jähriger Mann im Bahnhof Wittenberge auf einen stehenden Güterzug, offenbar um mitzufahren. Zeugen beobachteten ihn und informierten den Lokführer, der gerade abfahren wollte. Bei Eintreffen der Polizei flüchtete der Mann zunächst über die Gleise. Anschließend versuchte er, die Beamten anzugreifen, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Auch danach attackierte er die Beamten mit Kopfstößen und Tritten und äußerte Bedrohungen und Beleidigungen. Er sollte zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Zur Prüfung der Gewahrsamstauglichkeit wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes verblieb er dort. Zuvor war er bereits im Bereich eines Verbrauchermarktes aufgefallen, als er Passanten anpöbelte und nach Drogen fragte. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung #FXPromi
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mann fährt absichtlich in Polizei-Auto nach Streit und Flucht
Am 16.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ist ein 34-jähriger Mann nach einem Streit mit seinem Auto frontal in den Dienstwagen einer Polizeistreife gekracht. Zuvor hatte der Täter einem 58-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und war auf der Flucht gegen zwei geparkte Fahrzeuge gefahren. Als die Polizei am Tatort eintraf, steuerte der Autofahrer sein Auto direkt auf den Streifenwagen zu und krachte frontal hinein, während die beiden Beamten darin saßen. Die Polizisten zerrten den Randalierer aus dem Fahrzeug, wobei er sich mit Gewalt gegen die Festnahme wehrte und die Beamten beleidigte; er zeigte Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum und wehrte sich auch gegen einen Bluttest. Der Mann wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und sein Führerschein wurde entzogen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ist ein 34-jähriger Mann nach einem Streit mit seinem Auto frontal in den Dienstwagen einer Polizeistreife gekracht. Zuvor hatte der Täter einem 58-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und war auf der Flucht gegen zwei geparkte Fahrzeuge gefahren. Als die Polizei am Tatort eintraf, steuerte der Autofahrer sein Auto direkt auf den Streifenwagen zu und krachte frontal hinein, während die beiden Beamten darin saßen. Die Polizisten zerrten den Randalierer aus dem Fahrzeug, wobei er sich mit Gewalt gegen die Festnahme wehrte und die Beamten beleidigte; er zeigte Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum und wehrte sich auch gegen einen Bluttest. Der Mann wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und sein Führerschein wurde entzogen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Aggressiver Tunesier nach Verfolgung festgenommen
Am 16.04.2026 gegen 13:47 Uhr missachtete ein Pkw-Fahrer beim Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland die Weisungen der Kontrollbeamten der Bundespolizei. Der Fahrer, ein tunesischer Staatsangehöriger, setzte seine Fahrt auf der Inntalautobahn (A93) fort, nachdem er angewiesen worden war, in ein Kontrollzelt bei Kiefersfelden einzufahren. Die Bundespolizei nahm die Verfolgung auf und hielt das Fahrzeug mit italienischen Kennzeichen an der Anschlussstelle Oberaudorf an. Der Täter verhielt sich von Beginn an aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger, konnte weder Einreisepapiere noch einen Führerschein vorweisen und roch deutlich nach Alkohol. Bei einem Atemalkoholtest war er nicht kooperativ, wurde zunehmend aggressiver, versuchte die Beamten wegzuschieben und schlug auf sie ein, woraufhin er zu Boden gebracht und mit Handfesseln gefesselt wurde. Ein Drogenschnelltest ergab, dass er unter dem Einfluss von Kokain stand. Die Fingerabdrücke identifizierten ihn als einen Tunesier, der bereits mehrfach versucht hatte, illegal nach Deutschland einzureisen und in Italien keine gültige Aufenthaltserlaubnis mehr besaß. Ihm werden illegale Einreise, Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung, Widerstand gegen sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Auf richterliche Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts wurde er in Untersuchungshaft genommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, zudem leitete die Bundespolizei Schritte zur Aufenthaltsbeendigung. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.04.2026 gegen 13:47 Uhr missachtete ein Pkw-Fahrer beim Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland die Weisungen der Kontrollbeamten der Bundespolizei. Der Fahrer, ein tunesischer Staatsangehöriger, setzte seine Fahrt auf der Inntalautobahn (A93) fort, nachdem er angewiesen worden war, in ein Kontrollzelt bei Kiefersfelden einzufahren. Die Bundespolizei nahm die Verfolgung auf und hielt das Fahrzeug mit italienischen Kennzeichen an der Anschlussstelle Oberaudorf an. Der Täter verhielt sich von Beginn an aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger, konnte weder Einreisepapiere noch einen Führerschein vorweisen und roch deutlich nach Alkohol. Bei einem Atemalkoholtest war er nicht kooperativ, wurde zunehmend aggressiver, versuchte die Beamten wegzuschieben und schlug auf sie ein, woraufhin er zu Boden gebracht und mit Handfesseln gefesselt wurde. Ein Drogenschnelltest ergab, dass er unter dem Einfluss von Kokain stand. Die Fingerabdrücke identifizierten ihn als einen Tunesier, der bereits mehrfach versucht hatte, illegal nach Deutschland einzureisen und in Italien keine gültige Aufenthaltserlaubnis mehr besaß. Ihm werden illegale Einreise, Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung, Widerstand gegen sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Auf richterliche Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts wurde er in Untersuchungshaft genommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, zudem leitete die Bundespolizei Schritte zur Aufenthaltsbeendigung. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com