Sicherheitsfirma im Fokus
Am 19.03.2026 fand der 40. Verhandlungstag im Prozess gegen Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Im Fokus stand die Aussage eines Sicherheitsunternehmers, der von Eugen Block engagiert wurde, um die Häuser von ihm und seiner Tochter Christina Block zu sichern. Laut Aussage des Sicherheitsunternehmers in seiner Vernehmung bei der Polizei, war das Ziel, Presseleute vom Grundstück fernzuhalten und zu verhindern, dass Stephan Hensel Aktionen gegen Christina oder Eugen Block unternimmt. Der Sicherheitsunternehmer berichtete von regelmäßigen Kontakten zu Eugen Block und der Erstellung einer Mindmap zur Lösung des Sorgerechtsstreits. Am 2. Januar 2024 fand ein Treffen im Hotel Grand Elysée statt, bei dem auch Familienanwalt Andreas C. anwesend war. Der Sicherheitsunternehmer gab an, dass die Stimmung "gelöst" gewesen sei. Der Sicherheitsunternehmer erhielt für seine Dienste insgesamt 130.000 Euro von der Familie Block, wobei es anfänglich Probleme mit der Bezahlung gab. Ein Hamburger Polizist, Johannes M. (45), sagte als Zeuge aus und schilderte die Vernehmung des angeklagten Sicherheitsunternehmers. Dieser habe angegeben, Eugen Block über einen ehemaligen Kollegen kennengelernt zu haben und von ihm gefragt worden zu sein, beratend im Sorgerechtsstreit zu unterstützen. Der Sicherheitsunternehmer wurde zusätzlich von Eugen Block gefragt, ein Paket nach Dänemark zu senden, was er auch veranlasste. Die Anwältin des Sicherheitsunternehmers, Pinar, kritisierte die Zeugenaussage des Polizisten Matthias H. vom Dienstag und bezeichnete sie als "unwürdig". Sie wies auch die Behauptung zurück, dass die Sicherheitsleute am 3. Januar 2024 am Hause Block bewaffnet gewesen seien. Block-Verteidiger Ingo Bott will den Verdacht auf David B. lenken, der die Kinder ohne jeden Auftrag entführt haben soll. Sascha Böttner, der Anwalt des mutmaßlichen Entführers Tal S., äußerte sich zur Inaugenscheinnahme der Bilder aus dem Hotel Grand Elysée und sprach die mutmaßliche Vermummung an, die seiner Meinung nach zur Abschreckung und zur Demonstration von Professionalität gegenüber Christina Block diente. #Entfuehrung #Vermummungsverbot
Am 19.03.2026 fand der 40. Verhandlungstag im Prozess gegen Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Im Fokus stand die Aussage eines Sicherheitsunternehmers, der von Eugen Block engagiert wurde, um die Häuser von ihm und seiner Tochter Christina Block zu sichern. Laut Aussage des Sicherheitsunternehmers in seiner Vernehmung bei der Polizei, war das Ziel, Presseleute vom Grundstück fernzuhalten und zu verhindern, dass Stephan Hensel Aktionen gegen Christina oder Eugen Block unternimmt. Der Sicherheitsunternehmer berichtete von regelmäßigen Kontakten zu Eugen Block und der Erstellung einer Mindmap zur Lösung des Sorgerechtsstreits. Am 2. Januar 2024 fand ein Treffen im Hotel Grand Elysée statt, bei dem auch Familienanwalt Andreas C. anwesend war. Der Sicherheitsunternehmer gab an, dass die Stimmung "gelöst" gewesen sei. Der Sicherheitsunternehmer erhielt für seine Dienste insgesamt 130.000 Euro von der Familie Block, wobei es anfänglich Probleme mit der Bezahlung gab. Ein Hamburger Polizist, Johannes M. (45), sagte als Zeuge aus und schilderte die Vernehmung des angeklagten Sicherheitsunternehmers. Dieser habe angegeben, Eugen Block über einen ehemaligen Kollegen kennengelernt zu haben und von ihm gefragt worden zu sein, beratend im Sorgerechtsstreit zu unterstützen. Der Sicherheitsunternehmer wurde zusätzlich von Eugen Block gefragt, ein Paket nach Dänemark zu senden, was er auch veranlasste. Die Anwältin des Sicherheitsunternehmers, Pinar, kritisierte die Zeugenaussage des Polizisten Matthias H. vom Dienstag und bezeichnete sie als "unwürdig". Sie wies auch die Behauptung zurück, dass die Sicherheitsleute am 3. Januar 2024 am Hause Block bewaffnet gewesen seien. Block-Verteidiger Ingo Bott will den Verdacht auf David B. lenken, der die Kinder ohne jeden Auftrag entführt haben soll. Sascha Böttner, der Anwalt des mutmaßlichen Entführers Tal S., äußerte sich zur Inaugenscheinnahme der Bilder aus dem Hotel Grand Elysée und sprach die mutmaßliche Vermummung an, die seiner Meinung nach zur Abschreckung und zur Demonstration von Professionalität gegenüber Christina Block diente. #Entfuehrung #Vermummungsverbot
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Sicherheitsunternehmer vor Gericht
Am 19.03.2026 findet eine neue Runde im Prozess um Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Am 40. Verhandlungstag soll ein weiterer Polizist aussagen. Zuvor hatte der angeklagte Sicherheitsunternehmer den Auftrag erhalten, im Sorgerechtsstreit beratend zu unterstützen und ein "Paket" nach Dänemark zu senden, was jedoch scheiterte. Anschließend übernahm er die Überwachung des Hauses von Eugen Block und Christina Block. Für seine Dienste erhielt er insgesamt 130.000 Euro, obwohl kein unterschriebener Vertrag vorlag. Ein Hamburger Polizist, Johannes M. (45), führte die Vernehmung des Sicherheitsunternehmers, bei der auch dessen Anwältin Pinar anwesend war. Der Angeklagte schilderte, Eugen Block über einen ehemaligen Kollegen kennengelernt zu haben und dass er von Eugen Block gefragt wurde, ein Paket nach Dänemark zu senden. Nach einer Pause kritisierte Philip von der Meden (42), der Nebenklage-Verteidiger von Stephan Hensel (51), die Zeitnutzung der anderen Verteidiger. Block-Verteidiger Ingo Bott (42) lenkte den Verdacht auf David B., der die Kinder ohne Auftrag entführt haben soll. Sascha Böttner, der Anwalt des mutmaßlichen Entführers Tal S., äußerte sich zur Inaugenscheinnahme der Bilder aus dem Hotel Grand Elysée und sprach die mutmaßliche Vermummung zur Abschreckung an. Anwältin Pinar kritisierte die Zeugenaussage des Polizisten Matthias H. (43) vom Dienstag und die mutmaßliche Bewaffnung der Sicherheitsleute am Hause Block am 3. Januar 2024. Die Zeugin Patricia W. (52) hatte bereits Ende Januar 2026 ausgesagt, dass sie am 1. Januar 2024 den Auftrag erhalten habe, die Wohnhäuser von Eugen und Christina Block zu sichern, wobei sie und ihr Team nicht bewaffnet gewesen seien. Ein Vermerk des Zeugen aus dem Jahr 2025 enthielt jedoch den Hinweis, dass Patricia W. ihm gegenüber erklärt habe, sie und ihr Team seien bewaffnet gewesen. #Entfuehrung #Vermummungsverbot
Am 19.03.2026 findet eine neue Runde im Prozess um Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Am 40. Verhandlungstag soll ein weiterer Polizist aussagen. Zuvor hatte der angeklagte Sicherheitsunternehmer den Auftrag erhalten, im Sorgerechtsstreit beratend zu unterstützen und ein "Paket" nach Dänemark zu senden, was jedoch scheiterte. Anschließend übernahm er die Überwachung des Hauses von Eugen Block und Christina Block. Für seine Dienste erhielt er insgesamt 130.000 Euro, obwohl kein unterschriebener Vertrag vorlag. Ein Hamburger Polizist, Johannes M. (45), führte die Vernehmung des Sicherheitsunternehmers, bei der auch dessen Anwältin Pinar anwesend war. Der Angeklagte schilderte, Eugen Block über einen ehemaligen Kollegen kennengelernt zu haben und dass er von Eugen Block gefragt wurde, ein Paket nach Dänemark zu senden. Nach einer Pause kritisierte Philip von der Meden (42), der Nebenklage-Verteidiger von Stephan Hensel (51), die Zeitnutzung der anderen Verteidiger. Block-Verteidiger Ingo Bott (42) lenkte den Verdacht auf David B., der die Kinder ohne Auftrag entführt haben soll. Sascha Böttner, der Anwalt des mutmaßlichen Entführers Tal S., äußerte sich zur Inaugenscheinnahme der Bilder aus dem Hotel Grand Elysée und sprach die mutmaßliche Vermummung zur Abschreckung an. Anwältin Pinar kritisierte die Zeugenaussage des Polizisten Matthias H. (43) vom Dienstag und die mutmaßliche Bewaffnung der Sicherheitsleute am Hause Block am 3. Januar 2024. Die Zeugin Patricia W. (52) hatte bereits Ende Januar 2026 ausgesagt, dass sie am 1. Januar 2024 den Auftrag erhalten habe, die Wohnhäuser von Eugen und Christina Block zu sichern, wobei sie und ihr Team nicht bewaffnet gewesen seien. Ein Vermerk des Zeugen aus dem Jahr 2025 enthielt jedoch den Hinweis, dass Patricia W. ihm gegenüber erklärt habe, sie und ihr Team seien bewaffnet gewesen. #Entfuehrung #Vermummungsverbot
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Einbrecher mit Täterbeschreibung gesucht
In der Zeit von 22:30 Uhr bis 22:40 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Einbrecher gewaltsam in ein Haus am Poetenweg einzudringen. Als eine Bewohnerin das Licht einschaltete, brach er sein Vorhaben ab und flüchtete über eine Obstbaum-Wiese in unbekannte Richtung. Der Täter wird auf etwa 180 cm geschätzt und soll ein osteuropäisches Erscheinungsbild haben. Er trug ein Kapuzenoberteil, eine Militärjacke und eine Jogginghose; sein T-Shirt hatte er zur Vermummung über den Mund gezogen. Auffällig waren seine dicken Augenbrauen. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Einbruch #Vermummungsverbot
In der Zeit von 22:30 Uhr bis 22:40 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Einbrecher gewaltsam in ein Haus am Poetenweg einzudringen. Als eine Bewohnerin das Licht einschaltete, brach er sein Vorhaben ab und flüchtete über eine Obstbaum-Wiese in unbekannte Richtung. Der Täter wird auf etwa 180 cm geschätzt und soll ein osteuropäisches Erscheinungsbild haben. Er trug ein Kapuzenoberteil, eine Militärjacke und eine Jogginghose; sein T-Shirt hatte er zur Vermummung über den Mund gezogen. Auffällig waren seine dicken Augenbrauen. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Einbruch #Vermummungsverbot
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Einbrecher nach versuchtem Einbruch gesucht
Am 08.08.2026 in der Zeit von 22:30 Uhr bis 22:40 Uhr versuchte ein unbekannter Täter gewaltsam in ein Haus am Poetenweg in Bielefeld-Hoberge-Uerentrup einzudringen. Als eine Bewohnerin das Licht einschaltete, brach er sein Vorhaben ab und flüchtete über eine Obstbaum-Wiese in unbekannte Richtung. Der Einbrecher ist etwa 180 cm groß und hat ein osteuropäisches Erscheinungsbild. Er trug ein Kapuzenoberteil, eine Militärjacke, eine Jogginghose und hatte sein T-Shirt zur Vermummung über den Mund gezogen; zudem hatte er dicke Augenbrauen. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #Vermummungsverbot
Am 08.08.2026 in der Zeit von 22:30 Uhr bis 22:40 Uhr versuchte ein unbekannter Täter gewaltsam in ein Haus am Poetenweg in Bielefeld-Hoberge-Uerentrup einzudringen. Als eine Bewohnerin das Licht einschaltete, brach er sein Vorhaben ab und flüchtete über eine Obstbaum-Wiese in unbekannte Richtung. Der Einbrecher ist etwa 180 cm groß und hat ein osteuropäisches Erscheinungsbild. Er trug ein Kapuzenoberteil, eine Militärjacke, eine Jogginghose und hatte sein T-Shirt zur Vermummung über den Mund gezogen; zudem hatte er dicke Augenbrauen. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #Vermummungsverbot
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Varun Batchigari (20) nach Mord an Freundin festgenommen
Am 06.08.2026 wurde die 19-jährige Studentin Julissa Rubi Salazar leblos in ihrer Wohnung in Tucson (Arizona) aufgefunden, nachdem ihre Familie die Behörden alarmiert hatte. Die Studentin der University of Arizona wies Verletzungen durch Strangulation auf; eine Zeugin hatte wenige Stunden vor dem Leichenfund Schreie aus ihrem Zimmer gehört. Eine Mitbewohnerin gab an, die 19-Jährige habe sich von ihrem Freund Varun Batchigari (20) trennen wollen, habe jedoch Angst vor ihm gehabt, da er bereits zuvor aggressives Verhalten gezeigt habe. Gegen Batchigari wurde ein Haftbefehl wegen Mordes sowie Entführung erlassen. Der 20-Jährige floh nach dem Tod der Studentin über Deutschland, wo er in Berlin festgenommen werden konnte; sein geplantes Ziel war Indien. Er befindet sich in Gewahrsam und wartet auf ein Auslieferungsverfahren. #Mord #Entfuehrung
Am 06.08.2026 wurde die 19-jährige Studentin Julissa Rubi Salazar leblos in ihrer Wohnung in Tucson (Arizona) aufgefunden, nachdem ihre Familie die Behörden alarmiert hatte. Die Studentin der University of Arizona wies Verletzungen durch Strangulation auf; eine Zeugin hatte wenige Stunden vor dem Leichenfund Schreie aus ihrem Zimmer gehört. Eine Mitbewohnerin gab an, die 19-Jährige habe sich von ihrem Freund Varun Batchigari (20) trennen wollen, habe jedoch Angst vor ihm gehabt, da er bereits zuvor aggressives Verhalten gezeigt habe. Gegen Batchigari wurde ein Haftbefehl wegen Mordes sowie Entführung erlassen. Der 20-Jährige floh nach dem Tod der Studentin über Deutschland, wo er in Berlin festgenommen werden konnte; sein geplantes Ziel war Indien. Er befindet sich in Gewahrsam und wartet auf ein Auslieferungsverfahren. #Mord #Entfuehrung
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Versuchter Raubüberfall auf Kiosk
Am 07.08.2026 gegen 00:45 Uhr versuchten zwei bislang unbekannte Tatverdächtige, einen Kiosk an der Zwickauer Straße zu überfallen. Die beiden Männer näherten sich auf je einem E-Scooter aus Richtung Donaustraße dem Kiosk. Ein 31-jähriger Mitarbeiter aus Moers, der sich zu diesem Zeitpunkt vor dem Kiosk befand, erkannte, dass einer der Tatverdächtigen eine Schusswaffe in der Hand hielt. Der Unbekannte forderte Einlass in den Kiosk und die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse, was der Mitarbeiter verneinte. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der einer der Tatverdächtigen mindestens einmal mit der Schusswaffe in die Luft schoss und der andere Pfefferspray einsetzte. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Auseinandersetzung und den Einsatz des Pfeffersprays. Die Tür des Kiosks wurde beschädigt, ein Betreten gelang den Tatverdächtigen jedoch nicht. Sie flüchteten ohne Beute mit ihren E-Scootern in Richtung Jahnstraße/Moselstraße. Die Tatverdächtigen werden als circa 20 bis 30 Jahre alt, schlank, schwarz gekleidet, mit schwarzer Gesichtsvermummung und Kapuze beschrieben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
Am 07.08.2026 gegen 00:45 Uhr versuchten zwei bislang unbekannte Tatverdächtige, einen Kiosk an der Zwickauer Straße zu überfallen. Die beiden Männer näherten sich auf je einem E-Scooter aus Richtung Donaustraße dem Kiosk. Ein 31-jähriger Mitarbeiter aus Moers, der sich zu diesem Zeitpunkt vor dem Kiosk befand, erkannte, dass einer der Tatverdächtigen eine Schusswaffe in der Hand hielt. Der Unbekannte forderte Einlass in den Kiosk und die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse, was der Mitarbeiter verneinte. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der einer der Tatverdächtigen mindestens einmal mit der Schusswaffe in die Luft schoss und der andere Pfefferspray einsetzte. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Auseinandersetzung und den Einsatz des Pfeffersprays. Die Tür des Kiosks wurde beschädigt, ein Betreten gelang den Tatverdächtigen jedoch nicht. Sie flüchteten ohne Beute mit ihren E-Scootern in Richtung Jahnstraße/Moselstraße. Die Tatverdächtigen werden als circa 20 bis 30 Jahre alt, schlank, schwarz gekleidet, mit schwarzer Gesichtsvermummung und Kapuze beschrieben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
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53-Jährige soll Entführung ihrer Kinder in Auftrag gegeben haben
In der Nacht vom 31.12.2023 auf den 01.01.2024 soll eine 53-jährige Frau die Entführung ihrer beiden jüngsten Kinder, Klara (15) und Theodor (12), in Auftrag gegeben haben. Die Staatsanwaltschaft wirft der Beschuldigten Kindesentziehung vor. Die Kinder erlitten durch die Tat psychische Schäden und leiden bis heute unter Albträumen; der Sohn sei seitdem "anders als andere Kinder". Ein gerichtlich bestelltes Gutachten soll die seelischen Folgen der Entführung untersuchen. Bei einer Verurteilung könnte eine erhebliche Schädigung der seelischen Entwicklung strafverschärfend berücksichtigt werden. #Entfuehrung
In der Nacht vom 31.12.2023 auf den 01.01.2024 soll eine 53-jährige Frau die Entführung ihrer beiden jüngsten Kinder, Klara (15) und Theodor (12), in Auftrag gegeben haben. Die Staatsanwaltschaft wirft der Beschuldigten Kindesentziehung vor. Die Kinder erlitten durch die Tat psychische Schäden und leiden bis heute unter Albträumen; der Sohn sei seitdem "anders als andere Kinder". Ein gerichtlich bestelltes Gutachten soll die seelischen Folgen der Entführung untersuchen. Bei einer Verurteilung könnte eine erhebliche Schädigung der seelischen Entwicklung strafverschärfend berücksichtigt werden. #Entfuehrung
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