Der 33-jährige Mann, der am Karfreitag tot auf seinem Einödhof im Unterallgäu aufgefunden wurde, ist nach den Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei in der Nacht vom 31.03.2026 auf den 01.04.2026 mit einem Gewehr erschossen worden. Der Mann lebte als Selbstversorger, betrieb eine solidarische Landwirtschaft, hielt Kurse ab und bot Stellplätze für Camper an. Sein Anwesen befindet sich in Kunzach in der Nähe von Bedernau; er lebte dort allein, war geschieden und hatte einen fünfjährigen Sohn. Am Tatort wurden Projektile sichergestellt, die Tatwaffe fehlt bislang. Die Polizei geht davon aus, dass Täter und Opfer sich kannten. Die Sonderkommission 'Soko Waldrand' ermittelt. Rund eine Woche nach dem Fund wurde das Anwesen eines 50-jährigen Tatverdächtigen mit Spezialkräften durchsucht, jedoch wurde noch kein Täter gefasst. Für Hinweise, die zur Festnahme des Täters führen, ist eine Belohnung von bis zu 5000 Euro ausgesetzt. Die Ermittler suchen Zeugen, die zwischen dem 31.03. und 01.04. im Bereich Bedernau/Kunzach verdächtige Beobachtungen gemacht haben, Personen aus dem Umfeld des Opfers kennen, die über ein Gewehr verfügen oder den Verkauf eines Gewehrs versuchten, sowie Personen, die nach dem 01.04. wegen eines Hörschadens aufgefallen sind.
Der 33-jährige Mann, der am Karfreitag tot auf seinem Einödhof im Unterallgäu aufgefunden wurde, ist nach den Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei in der Nacht vom 31.03.2026 auf den 01.04.2026 mit einem Gewehr erschossen worden. Der Mann lebte als Selbstversorger, betrieb eine solidarische Landwirtschaft, hielt Kurse ab und bot Stellplätze für Camper an. Sein Anwesen befindet sich in Kunzach in der Nähe von Bedernau; er lebte dort allein, war geschieden und hatte einen fünfjährigen Sohn. Am Tatort wurden Projektile sichergestellt, die Tatwaffe fehlt bislang. Die Polizei geht davon aus, dass Täter und Opfer sich kannten. Die Sonderkommission 'Soko Waldrand' ermittelt. Rund eine Woche nach dem Fund wurde das Anwesen eines 50-jährigen Tatverdächtigen mit Spezialkräften durchsucht, jedoch wurde noch kein Täter gefasst. Für Hinweise, die zur Festnahme des Täters führen, ist eine Belohnung von bis zu 5000 Euro ausgesetzt. Die Ermittler suchen Zeugen, die zwischen dem 31.03. und 01.04. im Bereich Bedernau/Kunzach verdächtige Beobachtungen gemacht haben, Personen aus dem Umfeld des Opfers kennen, die über ein Gewehr verfügen oder den Verkauf eines Gewehrs versuchten, sowie Personen, die nach dem 01.04. wegen eines Hörschadens aufgefallen sind.
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