Im bayerischen Augsburg ist der 23-jährige Halid S., der bereits als 17-Jähriger einen Feuerwehrmann getötet hatte, erneut zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden, nachdem er und drei weitere Mittäter im Alter von 23 bis 25 Jahren ein schwules Paar brutal attackiert hatten. Die drei Mittäter erhielten Haftstrafen von jeweils drei Jahren und drei Monaten. Der Angriff ereignete sich in der Augsburger Innenstadt, genauer gesagt in der Maximilianstraße, der bekanntesten Feiermeile, wo die Angeklagten die beiden Opfer nachts angriffen. Die Opfer erlitten Verletzungen und leiden bis heute unter den psychischen Folgen der Tat. Der Vorsitzende Richter Michael Schneider betonte am Landgericht, dass die körperlichen Verletzungen glücklicherweise nicht schlimmer ausgefallen seien, aber die Angriffe der Täter mit Migrationshintergrund hätten auch tödlich enden können. Halid S. hatte bereits 2019 einen 49-jährigen Feuerwehrmann namens Roland S. durch einen einzigen Faustschlag auf dem Augsburger Königsplatz getötet, wofür er eine Jugendstrafe von viereinhalb Jahren erhielt. Nur vier Monate nach seiner Entlassung wurde er wieder straffällig, wobei das Gericht jedoch keinen Hang zu Straftaten erkennen konnte, obwohl die Rückfallgeschwindigkeit als exorbitant bezeichnet wurde. Im aktuellen Prozess räumten drei der vier Angeklagten Schläge gegen die Opfer ein, bestritten jedoch homophobe Motive, wobei der Richter klarstellte, dass der Streit begann, weil sich eines der Opfer auffällig durch die Partymeile bewegt habe, was zu unflätigen Beleidigungen und Schmähungen während der Attacke führte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung #Beleidigung
Im bayerischen Augsburg ist der 23-jährige Halid S., der bereits als 17-Jähriger einen Feuerwehrmann getötet hatte, erneut zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden, nachdem er und drei weitere Mittäter im Alter von 23 bis 25 Jahren ein schwules Paar brutal attackiert hatten. Die drei Mittäter erhielten Haftstrafen von jeweils drei Jahren und drei Monaten. Der Angriff ereignete sich in der Augsburger Innenstadt, genauer gesagt in der Maximilianstraße, der bekanntesten Feiermeile, wo die Angeklagten die beiden Opfer nachts angriffen. Die Opfer erlitten Verletzungen und leiden bis heute unter den psychischen Folgen der Tat. Der Vorsitzende Richter Michael Schneider betonte am Landgericht, dass die körperlichen Verletzungen glücklicherweise nicht schlimmer ausgefallen seien, aber die Angriffe der Täter mit Migrationshintergrund hätten auch tödlich enden können. Halid S. hatte bereits 2019 einen 49-jährigen Feuerwehrmann namens Roland S. durch einen einzigen Faustschlag auf dem Augsburger Königsplatz getötet, wofür er eine Jugendstrafe von viereinhalb Jahren erhielt. Nur vier Monate nach seiner Entlassung wurde er wieder straffällig, wobei das Gericht jedoch keinen Hang zu Straftaten erkennen konnte, obwohl die Rückfallgeschwindigkeit als exorbitant bezeichnet wurde. Im aktuellen Prozess räumten drei der vier Angeklagten Schläge gegen die Opfer ein, bestritten jedoch homophobe Motive, wobei der Richter klarstellte, dass der Streit begann, weil sich eines der Opfer auffällig durch die Partymeile bewegt habe, was zu unflätigen Beleidigungen und Schmähungen während der Attacke führte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung #Beleidigung
Chat
Teilen