53-Jähriger mit drei Haftbefehlen festgenommen
Am 25.08.2026 gegen 10:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Stuttgart einen 53-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass gegen den Mann drei verschiedene Vollstreckungshaftbefehle vorlagen. Er wurde in drei Verfahren wegen Betrugs, Erschleichens von Leistungen sowie Hausfriedensbruchs zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt 3718,50 Euro verurteilt. Da er die Geldstrafen nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 222 Tagen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Betrug
Am 25.08.2026 gegen 10:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Stuttgart einen 53-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass gegen den Mann drei verschiedene Vollstreckungshaftbefehle vorlagen. Er wurde in drei Verfahren wegen Betrugs, Erschleichens von Leistungen sowie Hausfriedensbruchs zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt 3718,50 Euro verurteilt. Da er die Geldstrafen nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 222 Tagen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Betrug
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84-Jähriger durch Schockanruf um 20.000 Euro betrogen
Am 25.08.2026 zwischen 14:00 und 16:00 Uhr wurde ein 84-jähriger Mann aus der südlichen Ortenau Opfer eines Schockanrufs. Der unbekannte Anrufer gab vor, dass ein Angehöriger einen Unfall hatte und eine Zahlung für medizinische Behandlungen erforderlich sei. Der Senior wurde zur Übergabe des Geldes auf den Parkplatz einer Kirche in der Kreuzbergstraße in Wolfach gelotst. Dort übergab er einem männlichen Unbekannten über 20.000 Euro Bargeld. Erst später flog der Betrug auf und die Geschädigten verständigten die Polizei. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen mit ortsfremden Kennzeichen. #Betrug
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Senior um Edelmetall im Wert von 300.000 Euro betrogen
Am 25.08.2026 zwischen 14:00 und 16:00 Uhr wurde ein Senior aus Renchen Opfer einer Betrugsmasche. Ein unbekannter Anrufer gab vor, dass ein Familienangehöriger in einer prekären gesundheitlichen Situation sei und eine Zahlung für medizinische Behandlungen erforderlich sei. Ein männlicher Unbekannter holte das Geld am Wohnort des Seniors ab. Dabei übergab der Senior Edelmetall im Wert von knapp 300.000 Euro. Erst später flog der Betrug auf und die Geschädigten verständigten die Polizei. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen mit ortsfremden Kennzeichen. #Betrug
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93-Jähriger um Bargeld betrogen
Am 25.08.2026 gegen 11:20 Uhr verschafften sich mehrere unbekannte Personen unter dem Vorwand, Mitarbeiter eines Stromanbieters zu sein und Zählerstände ablesen zu wollen, Zutritt zur Wohnung eines 93-jährigen Güstrowers. In einem unbeobachteten Moment entwendeten sie Bargeld in Höhe von mehr als 500 Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um insgesamt sechs dunkel gekleidete Personen, deren Bekleidung den Eindruck von Arbeitskleidung erweckte. Anschließend fuhren die Personen mit einem blauen Pkw mit Hamburger Kennzeichen (HH) davon. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Betrug #Diebstahl
Am 25.08.2026 gegen 11:20 Uhr verschafften sich mehrere unbekannte Personen unter dem Vorwand, Mitarbeiter eines Stromanbieters zu sein und Zählerstände ablesen zu wollen, Zutritt zur Wohnung eines 93-jährigen Güstrowers. In einem unbeobachteten Moment entwendeten sie Bargeld in Höhe von mehr als 500 Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um insgesamt sechs dunkel gekleidete Personen, deren Bekleidung den Eindruck von Arbeitskleidung erweckte. Anschließend fuhren die Personen mit einem blauen Pkw mit Hamburger Kennzeichen (HH) davon. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Betrug #Diebstahl
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81-Jährige um 20.000 Euro betrogen
Am 25.08.2026 kurz vor 12:00 Uhr erhielt eine 81-jährige Güstrowerin einen Schockanruf, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass ihre Schwester einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe. Um eine vermeintlich drohende Haft abzuwenden, forderten die Täter die Zahlung einer Kaution in Höhe von 20.000 Euro. Etwa 30 Minuten später übergab die Seniorin das Bargeld in ihrer Wohnung in der Clara-Zetkin-Straße an einen unbekannten Mann. Der Geldabholer wird als etwa Anfang 20, circa 1,75 Meter groß, normale Statur, helle Haut, lockige dunkle Haare, bekleidet mit einer älteren dunklen Jacke und dunklem Rucksack beschrieben. Er sprach Russisch. Erst nach Rücksprache mit Familienangehörigen bemerkte die Frau den Betrug und verständigte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Betrug
Am 25.08.2026 kurz vor 12:00 Uhr erhielt eine 81-jährige Güstrowerin einen Schockanruf, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass ihre Schwester einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe. Um eine vermeintlich drohende Haft abzuwenden, forderten die Täter die Zahlung einer Kaution in Höhe von 20.000 Euro. Etwa 30 Minuten später übergab die Seniorin das Bargeld in ihrer Wohnung in der Clara-Zetkin-Straße an einen unbekannten Mann. Der Geldabholer wird als etwa Anfang 20, circa 1,75 Meter groß, normale Statur, helle Haut, lockige dunkle Haare, bekleidet mit einer älteren dunklen Jacke und dunklem Rucksack beschrieben. Er sprach Russisch. Erst nach Rücksprache mit Familienangehörigen bemerkte die Frau den Betrug und verständigte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Betrug
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Festnahme nach Wucherpreisen für Dachrinnenreinigung
Am 25.08.2026 waren mehrere Männer im Hofheimer Stadtteil Wallau unterwegs und versuchten, auf betrügerische Weise Geld für handwerkliche Leistungen zu erbeuten. Vier Männer klingelten an der Haustür eines Bewohners in der Straße 'Am Helgenstock' und boten eine Regenrinnenreinigung zu einem günstigen Preis an. Nach der Arbeit verlangten sie jedoch mehrere Tausend Euro statt der vereinbarten Summe. Als die Männer vorgaben, der Preis sei pro Meter berechnet worden, zahlte der Geschädigte zunächst, alarmierte aber die Polizei. Die Beamten konnten vier Rumänen im Alter von 17, 32, 35 und 39 Jahren vor Ort festnehmen und zur Dienststelle bringen. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurden sie nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. #Betrug
Am 25.08.2026 waren mehrere Männer im Hofheimer Stadtteil Wallau unterwegs und versuchten, auf betrügerische Weise Geld für handwerkliche Leistungen zu erbeuten. Vier Männer klingelten an der Haustür eines Bewohners in der Straße 'Am Helgenstock' und boten eine Regenrinnenreinigung zu einem günstigen Preis an. Nach der Arbeit verlangten sie jedoch mehrere Tausend Euro statt der vereinbarten Summe. Als die Männer vorgaben, der Preis sei pro Meter berechnet worden, zahlte der Geschädigte zunächst, alarmierte aber die Polizei. Die Beamten konnten vier Rumänen im Alter von 17, 32, 35 und 39 Jahren vor Ort festnehmen und zur Dienststelle bringen. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurden sie nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. #Betrug
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28-Jähriger veruntreut 1,9 Millionen Euro
Am 25.02.2026 erstattete ein 28-jähriger Wiener Selbstanzeige, nachdem er über einen Zeitraum von knapp drei Jahren über 50 Personen aus seinem persönlichen Umfeld um insgesamt fast 1,9 Millionen Euro betrogen hatte. Der Mann gab vor, ein erfolgreicher Vermögensverwalter zu sein, investierte das Geld jedoch nicht, sondern verlor es durch Sportwetten. Die Geschädigten, darunter Freunde und Familie, erlitten Verluste zwischen 6.000 und 135.000 Euro. Der Angeklagte zeigte sich geständig und gab an, aus Selbstüberschätzung gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm schweren Betrug vor. Das Strafverfahren am Wiener Landesgericht ist noch nicht abgeschlossen. #Betrug
Am 25.02.2026 erstattete ein 28-jähriger Wiener Selbstanzeige, nachdem er über einen Zeitraum von knapp drei Jahren über 50 Personen aus seinem persönlichen Umfeld um insgesamt fast 1,9 Millionen Euro betrogen hatte. Der Mann gab vor, ein erfolgreicher Vermögensverwalter zu sein, investierte das Geld jedoch nicht, sondern verlor es durch Sportwetten. Die Geschädigten, darunter Freunde und Familie, erlitten Verluste zwischen 6.000 und 135.000 Euro. Der Angeklagte zeigte sich geständig und gab an, aus Selbstüberschätzung gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm schweren Betrug vor. Das Strafverfahren am Wiener Landesgericht ist noch nicht abgeschlossen. #Betrug
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