53-Jähriger greift Bewohner mit Messer an
Am 21.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurden Einsatzkräfte des PP Mannheim zu einer Bedrohungslage in der Mannheimer Innenstadt gerufen. In einer Wohnung verletzte ein 53-jähriger Bewohner mehrere Personen mit einem Messer. Der Mann kam Aufforderungen der Beamten nicht nach und drohte aus dem Fenster zu stürzen. Bei einem Notzugriff wurden zwei schwer verletzte Personen aufgefunden: eine 26-jährige Frau (reanimationspflichtig, notoperiert) und ein 76-jähriger Mann (schwer verletzt, keine akute Lebensgefahr). Der 53-jährige Deutsche wurde festgenommen, kollabierte nach Eintreffen der Rettungskräfte und verstarb im Krankenhaus. Die Todesursache wird durch Obduktion geklärt. Die Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts dauern. #Mord
Am 21.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurden Einsatzkräfte des PP Mannheim zu einer Bedrohungslage in der Mannheimer Innenstadt gerufen. In einer Wohnung verletzte ein 53-jähriger Bewohner mehrere Personen mit einem Messer. Der Mann kam Aufforderungen der Beamten nicht nach und drohte aus dem Fenster zu stürzen. Bei einem Notzugriff wurden zwei schwer verletzte Personen aufgefunden: eine 26-jährige Frau (reanimationspflichtig, notoperiert) und ein 76-jähriger Mann (schwer verletzt, keine akute Lebensgefahr). Der 53-jährige Deutsche wurde festgenommen, kollabierte nach Eintreffen der Rettungskräfte und verstarb im Krankenhaus. Die Todesursache wird durch Obduktion geklärt. Die Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts dauern. #Mord
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Mann nach Angriff schwer verletzt – Mordkommission ermittelt
Am 31.08.2026 gegen 15:20 Uhr wurde ein Mann in Hattingen im südlichen Ruhrgebiet schwer verletzt auf offener Straße aufgefunden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Die Art der Verletzungen ist bislang nicht bekannt. Ob der Fundort auch der Tatort ist, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft Essen führt die Ermittlungen. Eine Festnahme erfolgte bislang nicht. #Mord
Am 31.08.2026 gegen 15:20 Uhr wurde ein Mann in Hattingen im südlichen Ruhrgebiet schwer verletzt auf offener Straße aufgefunden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Die Art der Verletzungen ist bislang nicht bekannt. Ob der Fundort auch der Tatort ist, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft Essen führt die Ermittlungen. Eine Festnahme erfolgte bislang nicht. #Mord
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Mann mit Axt im Kopf aufgefunden – Täter flüchtig
Am 31.08.2026 gegen 15:30 Uhr entdeckte ein Spaziergänger eine blutende Person in einer Einfahrt an der Breddestraße in Hattingen im Stadtteil Niederwenigern. Im Kopf des Schwerverletzten steckte eine Axt. Der 54-jährige Deutsche, der am mutmaßlichen Tatort wohnt, trug eine Arbeitshose und war nicht mehr ansprechbar. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen, es besteht akute Lebensgefahr. Die Polizei hat Hinweise auf einen Tatverdächtigen, das Motiv könnte im privaten Bereich liegen. Das Wohngebiet wurde weiträumig abgesperrt, ein Spezialeinsatzkommando (SEK) wurde angefordert, da nicht ausgeschlossen wird, dass sich der Täter noch im Haus befindet. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord
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Influencerin (28) an Baum gefesselt und angezündet
Am 03.07.2026 wurde die 28-jährige Influencerin Manjeet Kaur in der Nähe eines Spirituosengeschäftes in Chandigarh von zwei Bekannten unter einem Vorwand zu einem Treffen gelockt. Von dort wurde sie verschleppt und in ein Waldgebiet gebracht, wo die Täter sie an einen Maulbeerbaum fesselten und bei lebendigem Leib anzündeten. Ein Bekannter entdeckte die brennende Frau, löschte die Flammen mit einer Decke und brachte sie in ein Krankenhaus. Kaur erlag am 26.08.2026 ihren schweren Verbrennungen. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und Mordes gegen zwei Verdächtige. Die Obduktion ergab, dass Kaur in der Frühphase schwanger war; ihre Mutter behauptet, ein Mann aus ihrem Umfeld habe die Schwangerschaft nicht gewollt. Ob die Schwangerschaft mit der Tat zusammenhängt, ist Gegenstand der Ermittlungen. #FXPromi #Mord #Entfuehrung
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Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
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19-Jähriger nach versuchtem Mord verurteilt
Am 24.10.2025 gegen 10:00 Uhr attackierte Chabib C. (19) eine 42-jährige Frau in einem SB-Waschsalon in der Wolfgang-Heinze-Straße in Leipzig-Connewitz mit einer großen Glasscherbe und fügte ihr schwere Schnittverletzungen im Hals- und Kopfbereich zu. Zuvor hatte er die Frau bereits im Bus angesprochen und ihr trotz klarer Ablehnung weiterhin folgt. Ein couragierter Zeuge schritt ein, woraufhin der Täter flüchtete. Am 31.10.2025 wurde er in Cottbus festgenommen. Das Landgericht verurteilte ihn am 31.08.2026 zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren und ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung
Am 24.10.2025 gegen 10:00 Uhr attackierte Chabib C. (19) eine 42-jährige Frau in einem SB-Waschsalon in der Wolfgang-Heinze-Straße in Leipzig-Connewitz mit einer großen Glasscherbe und fügte ihr schwere Schnittverletzungen im Hals- und Kopfbereich zu. Zuvor hatte er die Frau bereits im Bus angesprochen und ihr trotz klarer Ablehnung weiterhin folgt. Ein couragierter Zeuge schritt ein, woraufhin der Täter flüchtete. Am 31.10.2025 wurde er in Cottbus festgenommen. Das Landgericht verurteilte ihn am 31.08.2026 zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren und ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung
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Vater nach Mord an Tochter (8) zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 31.08.2026 hat das Landgericht Freiburg einen 59-jährigen Mann wegen Mordes an seiner achtjährigen Tochter zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann das Mädchen im Oktober 2025 in der Wohnung seiner Ex-Partnerin in Bollschweil (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) in seine Gewalt brachte und brutal tötete. Zudem wurde die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Am Tattag verlangte der Angeklagte von seiner Ex-Partnerin, das gemeinsame Kind zu sehen, was diese wegen eines anstehenden Ausflugs ablehnte. Daraufhin begab er sich zum Haus der Frau, die Achtjährige öffnete ihm die Tür. Anschließend verbarrikadierte er sich mit dem Mädchen und schlug es mit stumpfer Gewalt bewusstlos. Als Nachbarn mit einem Blumenkübel eine Fensterscheibe einschlugen, griff er zum Messer und tötete das Kind damit. Ein erstes psychiatrisches Gutachten hatte Schuldunfähigkeit wegen paranoider Schizophrenie ergeben, ein zweiter Gutachter verneinte dies jedoch, woraufhin das Verfahren als reguläres Strafverfahren geführt wurde. #Mord
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43-jähriger Tatverdächtiger nach Schüssen bei Rave festgenommen
Am 30.08.2026 in der Nacht zu Sonntag kam es bei einem Techno-Festival in Aarau zu tödlichen Schüssen. Eine 22-jährige Italienerin wurde getötet, vier Schweizer Männer und eine deutsche Frau im Alter von 24 bis 31 Jahren erlitten leichte bis schwere Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Party mit etwa 3.500 Besuchern war bereits beendet, als die Schüsse fielen, jedoch hielten sich noch über 100 Menschen auf dem Gelände auf. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde an zwei verschiedenen Orten mit zwei Waffen geschossen; am Tatort wurden Hülsen gefunden, die zu einer Pistole oder Maschinenpistole sowie zu einem Sturmgewehr passen. Die Kantonspolizei hat einen 43-jährigen Schweizer als Tatverdächtigen festgenommen und geht von einem Einzeltäter aus. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, einschließlich Terrorakt, Amoklauf und Abrechnung im kriminellen Milieu. Die Polizei geht von Zufallsopfern aus, da sich die Betroffenen nicht kannten. #Terrorismus #Mord
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