44-Jähriger Exhibitionist festgenommen
Am 13.08.2026 gegen 13:00 Uhr trat ein Mann in Frauenkleidern in einem Waldstück an der Kronenhofstraße in Kehl einem Spaziergänger gegenüber und entblößte sich. Der 44-jährige Tatverdächtige zeigte einer vorbeilaufenden Person sein Glied und belästigte sie auf diese Weise. Alarmierte Beamte des Polizeireviers Kehl konnten den Mann noch vor Ort antreffen und vorläufig festnehmen. Möglicherweise stand er unter dem Einfluss von Drogen und reagierte nicht auf Ansprache. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Sexualdelikt #Drogen
Am 13.08.2026 gegen 13:00 Uhr trat ein Mann in Frauenkleidern in einem Waldstück an der Kronenhofstraße in Kehl einem Spaziergänger gegenüber und entblößte sich. Der 44-jährige Tatverdächtige zeigte einer vorbeilaufenden Person sein Glied und belästigte sie auf diese Weise. Alarmierte Beamte des Polizeireviers Kehl konnten den Mann noch vor Ort antreffen und vorläufig festnehmen. Möglicherweise stand er unter dem Einfluss von Drogen und reagierte nicht auf Ansprache. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Sexualdelikt #Drogen
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Cannabis, Luftgewehr und Bargeld sichergestellt
Am 12.08.2026 fiel zivilen Einsatzkräften der Polizei Dortmund auf der Straße Wethmarheide in Lünen ein verdächtiges Auto auf, dessen Kennzeichen aus früheren Einsätzen bekannt waren, jedoch nicht zu dem Wagen gehörten. Die Beamten folgten dem Fahrzeug und beobachteten, wie der 30-jährige Fahrer aus Lünen eine Autowerkstatt betrat und kurz darauf mit einer schwarzen Plastiktüte wieder verließ. Bei der Kontrolle auf einem Firmenparkplatz an der Josef-Rethmann-Straße fanden sie in der Tüte eine nicht geringe Menge Cannabis und stellten sie sicher. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und besaß keine gültige Fahrerlaubnis; auch die Kennzeichen gehörten nicht zu dem Pkw, weshalb dieser samt Kennzeichen sichergestellt wurde. Ein daraufhin erwirkter Durchsuchungsbeschluss für die Werkstatt erbrachte keine weiteren Betäubungsmittel, jedoch Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich, ein Mobiltelefon, ein Luftgewehr sowie zwei zur Fahndung ausgeschriebene Kennzeichen. Nach einer Blutprobe wurde der 30-Jährige entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Gegen ihn wurden Verfahren unter anderem wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss, Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz, Kennzeichenmissbrauchs und waffenrechtlicher Verstöße eingeleitet. #Sexualdelikt #Drogen
Am 12.08.2026 fiel zivilen Einsatzkräften der Polizei Dortmund auf der Straße Wethmarheide in Lünen ein verdächtiges Auto auf, dessen Kennzeichen aus früheren Einsätzen bekannt waren, jedoch nicht zu dem Wagen gehörten. Die Beamten folgten dem Fahrzeug und beobachteten, wie der 30-jährige Fahrer aus Lünen eine Autowerkstatt betrat und kurz darauf mit einer schwarzen Plastiktüte wieder verließ. Bei der Kontrolle auf einem Firmenparkplatz an der Josef-Rethmann-Straße fanden sie in der Tüte eine nicht geringe Menge Cannabis und stellten sie sicher. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und besaß keine gültige Fahrerlaubnis; auch die Kennzeichen gehörten nicht zu dem Pkw, weshalb dieser samt Kennzeichen sichergestellt wurde. Ein daraufhin erwirkter Durchsuchungsbeschluss für die Werkstatt erbrachte keine weiteren Betäubungsmittel, jedoch Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich, ein Mobiltelefon, ein Luftgewehr sowie zwei zur Fahndung ausgeschriebene Kennzeichen. Nach einer Blutprobe wurde der 30-Jährige entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Gegen ihn wurden Verfahren unter anderem wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss, Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz, Kennzeichenmissbrauchs und waffenrechtlicher Verstöße eingeleitet. #Sexualdelikt #Drogen
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Hausarrest für Marius Borg Høiby verlängert
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
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Marius Borg Høiby bleibt vier weitere Wochen in U-Haft
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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33-Jährige in Wohnung vergewaltigt
Am 07.08.2026 gegen 11:30 Uhr kam es in einer Wohnung in Wien-Meidling zu einer Vergewaltigung im Drogenmilieu. Eine 33-jährige Frau traf sich wegen ausstehender Geldforderungen mit einem 42-jährigen Bekannten. Sie ging zögerlich mit in seine Wohnung, wo er sie brutal vergewaltigte. Mit einem Küchenmesser bewaffnet, gelang ihr die Flucht. Sie alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 42-Jährigen mit Unterstützung der WEGA fest. Er ging auf die Polizisten los und wurde in eine Sicherheitszelle gebracht. Das Opfer wird im Spital behandelt. #Sexualdelikt #Drogen
Am 07.08.2026 gegen 11:30 Uhr kam es in einer Wohnung in Wien-Meidling zu einer Vergewaltigung im Drogenmilieu. Eine 33-jährige Frau traf sich wegen ausstehender Geldforderungen mit einem 42-jährigen Bekannten. Sie ging zögerlich mit in seine Wohnung, wo er sie brutal vergewaltigte. Mit einem Küchenmesser bewaffnet, gelang ihr die Flucht. Sie alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 42-Jährigen mit Unterstützung der WEGA fest. Er ging auf die Polizisten los und wurde in eine Sicherheitszelle gebracht. Das Opfer wird im Spital behandelt. #Sexualdelikt #Drogen
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Haftstrafen nach Folter-Vergewaltigung
Am 01.03.2025 wurden zwei junge Männer in einer Wiener Tatwohnung wegen 100 Euro Drogenschulden über mehrere Stunden hinweg von drei Männern gefoltert. Die Täter schlugen und traten ihre Opfer und zwangen sie, sich mit einem Taser im Genitalbereich selbst zu schocken, während ihnen ein Schwert vorgehalten wurde. Im weiteren Verlauf wurden die Opfer mehrfach vergewaltigt und mussten sich auf Flaschen setzen. Vor dem Wiener Landesgericht wurde der Fall verhandelt: Der 20-jährige Österreicher, der Haupttäter und an seinem 19. Geburtstag, wurde zu elf Jahren Haft verurteilt. Ein 23-jähriger Serbe erhielt sieben Jahre, ein 21-jähriger Wiener sechs Jahre Gefängnis. Die Strafen sind nicht rechtskräftig. Der Prozess wurde weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt. #Sexualdelikt #Drogen
Am 01.03.2025 wurden zwei junge Männer in einer Wiener Tatwohnung wegen 100 Euro Drogenschulden über mehrere Stunden hinweg von drei Männern gefoltert. Die Täter schlugen und traten ihre Opfer und zwangen sie, sich mit einem Taser im Genitalbereich selbst zu schocken, während ihnen ein Schwert vorgehalten wurde. Im weiteren Verlauf wurden die Opfer mehrfach vergewaltigt und mussten sich auf Flaschen setzen. Vor dem Wiener Landesgericht wurde der Fall verhandelt: Der 20-jährige Österreicher, der Haupttäter und an seinem 19. Geburtstag, wurde zu elf Jahren Haft verurteilt. Ein 23-jähriger Serbe erhielt sieben Jahre, ein 21-jähriger Wiener sechs Jahre Gefängnis. Die Strafen sind nicht rechtskräftig. Der Prozess wurde weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt. #Sexualdelikt #Drogen
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Festnahme nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen
Am 05.08.2026 gegen 16:30 Uhr bemerkte ein Polizeibeamter in der Mönchengladbacher Innenstadt einen Fahrer eines Kleinkraftrades, der beim Erblicken des Beamten auffällig beschleunigte und versuchte, sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Der Mann flüchtete über mehrere Straßen der Innenstadt, missachtete rote Ampeln, befuhr Gehwege und Straßen entgegen der Fahrtrichtung und gefährdete dabei mehrere Verkehrsteilnehmende. Ein Polizeikradfahrer nahm die Verfolgung auf. Die Flucht endete auf einem Schulgelände in der Innenstadt, wo der Mann nach einem Fluchtversuch zu Fuß überwältigt wurde. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und griff den Polizeibeamten körperlich an, der jedoch dienstfähig blieb. Bei der Durchsuchung wurden Betäubungsmittel gefunden; ein Drogenvortest verlief positiv, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Zudem wird geprüft, ob das Kleinkraftrad aus einer Straftat stammt. #Sexualdelikt #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Urkundenfaelschung
Am 05.08.2026 gegen 16:30 Uhr bemerkte ein Polizeibeamter in der Mönchengladbacher Innenstadt einen Fahrer eines Kleinkraftrades, der beim Erblicken des Beamten auffällig beschleunigte und versuchte, sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Der Mann flüchtete über mehrere Straßen der Innenstadt, missachtete rote Ampeln, befuhr Gehwege und Straßen entgegen der Fahrtrichtung und gefährdete dabei mehrere Verkehrsteilnehmende. Ein Polizeikradfahrer nahm die Verfolgung auf. Die Flucht endete auf einem Schulgelände in der Innenstadt, wo der Mann nach einem Fluchtversuch zu Fuß überwältigt wurde. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und griff den Polizeibeamten körperlich an, der jedoch dienstfähig blieb. Bei der Durchsuchung wurden Betäubungsmittel gefunden; ein Drogenvortest verlief positiv, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Zudem wird geprüft, ob das Kleinkraftrad aus einer Straftat stammt. #Sexualdelikt #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Urkundenfaelschung
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