70-Jähriger verursacht Vegetationsbrand
Am 19.08.2026 gegen 12:25 Uhr wurde der Feuerwehr ein Vegetationsbrand einer Grünfläche im Bereich der Wannengasse und der Rebgasse in Nollingen gemeldet. Aufgrund der Trockenheit breitete sich das Feuer schnell aus, ein Übergreifen auf das Wohngebiet konnte durch die Feuerwehr jedoch verhindert werden. Die Brandfläche betrug etwa 150 x 150 Meter. Ein 70-jähriger Mann, der zuvor auf einem Grundstück Grünschnitt verbrannt haben soll, wurde mit Brandverletzungen angetroffen und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. #Betrug
Am 19.08.2026 gegen 12:25 Uhr wurde der Feuerwehr ein Vegetationsbrand einer Grünfläche im Bereich der Wannengasse und der Rebgasse in Nollingen gemeldet. Aufgrund der Trockenheit breitete sich das Feuer schnell aus, ein Übergreifen auf das Wohngebiet konnte durch die Feuerwehr jedoch verhindert werden. Die Brandfläche betrug etwa 150 x 150 Meter. Ein 70-jähriger Mann, der zuvor auf einem Grundstück Grünschnitt verbrannt haben soll, wurde mit Brandverletzungen angetroffen und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. #Betrug
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Mitarbeiter der Stadtreinigung gesteht Korruption
Am 20.08.2026 begann am Amtsgericht Wuppertal der Prozess gegen einen 39-jährigen Mitarbeiter der Wuppertaler Straßenreinigung. Der Angeklagte gestand, über einen längeren Zeitraum Schmiergeld angenommen, Rechnungen gefälscht und betrogen zu haben. Er gab an, dass seine Spielsucht sein Handeln bestimmt habe und er die volle Verantwortung übernehme. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zahlreiche Fälle von Bestechlichkeit, Betrug und Urkundenfälschung vor. Er habe als Betriebsaufsicht Rechnungen von Fremdfirmen geprüft und von Garten- und Landschaftsbauern Provisionen für weitere Aufträge verlangt. Diese schlugen das Schmiergeld auf die Rechnungen auf, die der Angeklagte dann selbst als sachlich richtig bescheinigte. Insgesamt wurden so 113.000 Euro zu viel gezahlt. Zudem fälschte er Rechnungen von Firmen, die gar keine eingereicht hatten, und ließ sich fast 36.000 Euro auf sein Privatkonto überweisen. Der Prozess sollte bereits im März 2025 beginnen, doch der Angeklagte setzte sich in die Türkei ab. Er wurde am 24.06.2026 an der türkisch-bulgarischen Grenze festgenommen und an die deutsche Justiz ausgeliefert. Das Gericht wies darauf hin, dass auch eine Verurteilung wegen besonders schwerer Bestechlichkeit in Betracht komme. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 20.08.2026 begann am Amtsgericht Wuppertal der Prozess gegen einen 39-jährigen Mitarbeiter der Wuppertaler Straßenreinigung. Der Angeklagte gestand, über einen längeren Zeitraum Schmiergeld angenommen, Rechnungen gefälscht und betrogen zu haben. Er gab an, dass seine Spielsucht sein Handeln bestimmt habe und er die volle Verantwortung übernehme. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zahlreiche Fälle von Bestechlichkeit, Betrug und Urkundenfälschung vor. Er habe als Betriebsaufsicht Rechnungen von Fremdfirmen geprüft und von Garten- und Landschaftsbauern Provisionen für weitere Aufträge verlangt. Diese schlugen das Schmiergeld auf die Rechnungen auf, die der Angeklagte dann selbst als sachlich richtig bescheinigte. Insgesamt wurden so 113.000 Euro zu viel gezahlt. Zudem fälschte er Rechnungen von Firmen, die gar keine eingereicht hatten, und ließ sich fast 36.000 Euro auf sein Privatkonto überweisen. Der Prozess sollte bereits im März 2025 beginnen, doch der Angeklagte setzte sich in die Türkei ab. Er wurde am 24.06.2026 an der türkisch-bulgarischen Grenze festgenommen und an die deutsche Justiz ausgeliefert. Das Gericht wies darauf hin, dass auch eine Verurteilung wegen besonders schwerer Bestechlichkeit in Betracht komme. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Tinder-Betrüger zu Haftstrafe verurteilt
Am 20.08.2026 verurteilte das Bristol Crown Court den Betrüger Joseph Gibson zu drei Jahren und zwei Monaten Haft. Gibson hatte über Monate hinweg vier Opfer um fast 68.000 Pfund (etwa 80.000 Euro) betrogen, indem er sich als todkranker Elitesoldat und Multimillionär ausgab. Er lockte seine Opfer über die Dating-App Tinder an und erfand Geschichten über 21 Immobilien in Dubai, Singapur und Mayfair sowie ein Vermögen von 440 Millionen Pfund. Eine Frau verlor umgerechnet 24.500 Euro, eine andere überwies ihm 11.650 Euro für angebliche Investitionen, nachdem er sich als „Mr Grey“ ausgab. Auch ein pensionierter Kapitän von Super-Yachten verlor seine Rentenersparnisse, nachdem Gibson ihm eine Luxus-Yacht vorgaukelte. Der Richter bezeichnete Gibsons Behauptungen als „reine Fantasie“ und richtete sich direkt an ihn: „Man kann nur Mitleid mit jenen haben, die das Unglück hatten, dass Sie in ihr Leben getreten sind.“ Die Ermittler der Polizei beschrieben Gibson als „selbstsicher und manipulativ“. #Koerperverletzung #Betrug
Am 20.08.2026 verurteilte das Bristol Crown Court den Betrüger Joseph Gibson zu drei Jahren und zwei Monaten Haft. Gibson hatte über Monate hinweg vier Opfer um fast 68.000 Pfund (etwa 80.000 Euro) betrogen, indem er sich als todkranker Elitesoldat und Multimillionär ausgab. Er lockte seine Opfer über die Dating-App Tinder an und erfand Geschichten über 21 Immobilien in Dubai, Singapur und Mayfair sowie ein Vermögen von 440 Millionen Pfund. Eine Frau verlor umgerechnet 24.500 Euro, eine andere überwies ihm 11.650 Euro für angebliche Investitionen, nachdem er sich als „Mr Grey“ ausgab. Auch ein pensionierter Kapitän von Super-Yachten verlor seine Rentenersparnisse, nachdem Gibson ihm eine Luxus-Yacht vorgaukelte. Der Richter bezeichnete Gibsons Behauptungen als „reine Fantasie“ und richtete sich direkt an ihn: „Man kann nur Mitleid mit jenen haben, die das Unglück hatten, dass Sie in ihr Leben getreten sind.“ Die Ermittler der Polizei beschrieben Gibson als „selbstsicher und manipulativ“. #Koerperverletzung #Betrug
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Unbekannter Täter verkauft Mobiltelefone betrügerisch
Ein bislang unbekannter Täter verkaufte in zwei Fällen Mobiltelefone an unterschiedliche Personen. Die Bezahlung und Übergabe der Mobiltelefone erfolgte jeweils in der Straße „Neufnachring“. Es entstand insgesamt ein Beuteschaden im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, 20–25 Jahre alt, 175–185 cm groß, kräftig, ca. 85 kg, vermutlich Deutscher, dunkle, etwas längere und lockige Haare. Er trug eine Jacke von Kalkani und hat ein Tattoo seitlich am Handrücken (links oder rechts unbekannt) mit dem Motiv „Engelsflügel“ oder „Rose“. Das Tattoo könnte ggf. auch am Unterarm weitergehen. Der Unbekannte könnte als Trocknungstechniker arbeiten oder hat ggf. eine Ausbildung als Dachdecker. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen Warenbetrugs und dem Vergehen nach dem Markengesetz. #Betrug
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Unbekannter Täter erbeutet Wertgegenstände durch Schockanruf
Am 18.08.2026 gegen 09:30 Uhr meldete sich ein bislang unbekannter Täter telefonisch bei einem 64- und 69-jährigen Ehepaar in Großaitingen. Der Täter gab sich als Polizeibeamter aus und veranlasste das Ehepaar dazu, ihre Wertgegenstände vor der Haustüre zu deponieren. Diese wurden im Nachgang von einer bislang unbekannten Person abgeholt. Der genaue Tathergang sowie die Höhe des Beuteschadens sind Gegenstand der noch laufenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen des Verdachts des Betrugs und sucht Zeugen, die im Zeitraum von 09.30 Uhr bis 14.30 Uhr verdächtige Wahrnehmungen im südwestlichen Bereich von Großaitingen gemacht haben. #Betrug
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Callcenterbetrug: Unbekannte Täter erbeuten Wertgegenstände
Am 18.08.2026 gegen Vormittag meldete sich ein bislang unbekannter Täter telefonisch bei einem 64- und 69-jährigen Ehepaar in Großaitingen. Der Täter gab sich als Polizeibeamter aus und veranlasste das Ehepaar, ihre Wertgegenstände vor der Haustüre zu deponieren. Diese wurden im Nachgang von einer bislang unbekannten Person abgeholt. Der genaue Tathergang sowie die Höhe des Beuteschadens sind Gegenstand der laufenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen des Verdachts des Betrugs und bittet Zeugen, die im Zeitraum von 09.30 Uhr bis 14. #Betrug
Am 18.08.2026 gegen Vormittag meldete sich ein bislang unbekannter Täter telefonisch bei einem 64- und 69-jährigen Ehepaar in Großaitingen. Der Täter gab sich als Polizeibeamter aus und veranlasste das Ehepaar, ihre Wertgegenstände vor der Haustüre zu deponieren. Diese wurden im Nachgang von einer bislang unbekannten Person abgeholt. Der genaue Tathergang sowie die Höhe des Beuteschadens sind Gegenstand der laufenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen des Verdachts des Betrugs und bittet Zeugen, die im Zeitraum von 09.30 Uhr bis 14. #Betrug
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Unbekannter Täter verkauft Mobiltelefone
Im vergangenen Jahr kam es in der Straße 'Neufnachring' in Untermeitingen zu zwei Betrugsfällen. Ein bislang unbekannter Täter verkaufte in zwei Fällen Mobiltelefone an unterschiedliche Personen. Die Bezahlung und Übergabe erfolgte jeweils in der Straße 'Neufnachring'. Es entstand insgesamt ein Beuteschaden im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich. Der Täter wird als männlich, 20 bis 25 Jahre alt, 175 bis 185 cm groß, kräftig, ca. 85 kg, vermutlich Deutscher, mit dunklen, etwas längeren und lockigen Haaren beschrieben. Er trug eine Jacke von Kalkani und hat ein Tattoo seitlich am Handrücken mit dem Motiv 'Engelsflügel' oder 'Rose', das möglicherweise am Unterarm weitergeht. Der Unbekannte könnte als Trocknungstechniker arbeiten oder eine Ausbildung als Dachdecker haben. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen Warenbetrugs und des Vergehens nach dem Markengesetz. #Betrug
Im vergangenen Jahr kam es in der Straße 'Neufnachring' in Untermeitingen zu zwei Betrugsfällen. Ein bislang unbekannter Täter verkaufte in zwei Fällen Mobiltelefone an unterschiedliche Personen. Die Bezahlung und Übergabe erfolgte jeweils in der Straße 'Neufnachring'. Es entstand insgesamt ein Beuteschaden im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich. Der Täter wird als männlich, 20 bis 25 Jahre alt, 175 bis 185 cm groß, kräftig, ca. 85 kg, vermutlich Deutscher, mit dunklen, etwas längeren und lockigen Haaren beschrieben. Er trug eine Jacke von Kalkani und hat ein Tattoo seitlich am Handrücken mit dem Motiv 'Engelsflügel' oder 'Rose', das möglicherweise am Unterarm weitergeht. Der Unbekannte könnte als Trocknungstechniker arbeiten oder eine Ausbildung als Dachdecker haben. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen Warenbetrugs und des Vergehens nach dem Markengesetz. #Betrug
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