23 Erdölarbeiter entführt
Am 08.03.2011 wurden im Südosten Kolumbiens 23 Mitarbeiter des kanadischen Ölunternehmens Talisman Energy entführt. Die Tat ereignete sich etwa 480 Kilometer östlich von Bogota im Bezirk Cumaribo, einem nur mit Hubschraubern erreichbaren Gebiet. Drei Unbekannte drangen in das Lager ein und zwangen die kolumbianischen Arbeiter, mit ihnen an einen unbekannten Ort zu gehen. Nach Angaben des Gouverneurs von Vichada, Juan Carlos Avila, und der Streitkräfte handelt es sich bei den Entführern vermutlich um Mitglieder der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc). Soldaten wurden entsandt, um nach den Arbeitern zu suchen. #Entführung
Am 08.03.2011 wurden im Südosten Kolumbiens 23 Mitarbeiter des kanadischen Ölunternehmens Talisman Energy entführt. Die Tat ereignete sich etwa 480 Kilometer östlich von Bogota im Bezirk Cumaribo, einem nur mit Hubschraubern erreichbaren Gebiet. Drei Unbekannte drangen in das Lager ein und zwangen die kolumbianischen Arbeiter, mit ihnen an einen unbekannten Ort zu gehen. Nach Angaben des Gouverneurs von Vichada, Juan Carlos Avila, und der Streitkräfte handelt es sich bei den Entführern vermutlich um Mitglieder der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc). Soldaten wurden entsandt, um nach den Arbeitern zu suchen. #Entführung
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Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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Bankiersfrau Maria Bögerl entführt
Am 12.05.2010 gegen 11:00 Uhr verschwand die 54-jährige Maria Bögerl, Ehefrau des Vorstandsvorsitzenden der Heidenheimer Sparkasse. Die Familie erhielt eine Lösegeldforderung und deponierte 300.000 Euro an der Autobahn A7 zwischen den Anschlussstellen Heidenheim und Oberkochen, doch das Geld wurde nicht abgeholt. Daraufhin schaltete die Familie am Donnerstag die Polizei ein. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr zu den Entführern. Etwa 100 Polizisten durchkämmen ein Waldgebiet zwischen der A7-Anschlussstelle Heidenheim und Aalen. Ein Hubschraubereinsatz war wegen schlechten Wetters nicht möglich. Die Polizei sucht auch nach dem Fahrzeug der Entführten. Hinweise aus der Bevölkerung sind bislang spärlich. #Entführung
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Deutsche Geisel (61) und Sohn entführt
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore K. und ihr Sohn Sinan aus ihrem Haus im Bagdader Bezirk Ghasalija entführt. Die Entführergruppe "Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit" forderte den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan innerhalb von zehn Tagen. Ein erstes Ultimatum war am 21.03.2007 verstrichen. Am 02.04.2007 veröffentlichten die Entführer ein neues Video mit einer verlängerten Frist von weiteren zehn Tagen. Andernfalls drohen sie mit der Tötung der Geiseln. Die Bundesregierung ist eingeschaltet. #Entführung
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Deutscher Entwicklungshelfer entführt
Am Wochenende des 18./19.04.2015 wurde ein deutscher Mitarbeiter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in der nordafghanischen Provinz Kundus von Taliban-Kämpfern unter dem lokalen Kommandeur Ghulam Hasrat entführt. Die Taliban bestätigten die Entführung am Donnerstag, 23.04.2015. Ein Taliban-Kämpfer namens Mullah Wali erklärte, der Deutsche werde festgehalten, eine Entscheidung über sein Schicksal sei noch nicht gefallen. Ein hochrangiger Polizist in Kundus bestätigte die Entführung und gab an, der Geisel gehe es den Umständen entsprechend gut. Die Polizei sei nicht über die Reise des Deutschen von Kundus nach Masar-i-Scharif informiert gewesen. Ein Augenzeuge aus dem Distrikt Char Darah berichtete, am Montag, 20.04.2015, einen Ausländer auf einem Motorrad mit einer Taliban-Gruppe gesehen zu haben; die Taliban hätten auf Nachfrage erklärt, der Ausländer sei „Geld“, was auf Lösegeldforderungen hindeutet. Die Bundesregierung und das Auswärtige Amt sind eingeschaltet. #Entführung
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Domina und Komplize wegen Entführung vor Gericht
Am 17.06.2014 begann vor dem Landgericht Frankfurt ein Prozess gegen eine 34-jährige Domina und einen 34-jährigen Mitangeklagten. Sie sollen im Oktober 2012 einen Fetisch-Fan entführt und ausgeraubt haben. Die Frau, die sich als „Herrin ohne Skrupel” bezeichnete, hatte das Treffen im Internet vereinbart. Das Opfer wurde nach Köln und Essen entführt, mit einem Messer bedroht und gezwungen, 17.000 Euro von einer Bank abzuheben. Anschließend ließen die Täter den Mann hilflos in einem Wald in Nordrhein-Westfalen zurück. Die Domina schwieg zum Prozessauftakt, der Mitangeklagte bestritt den kriminellen Charakter der Tat und gab an, es habe sich um ein vereinbartes Sado-Maso-Spiel gehandelt. Ein dritter Tatbeteiligter war bereits im April zu zwei Jahren Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Der Prozess ist mit sieben Verhandlungstagen bis Ende Juli angesetzt. #Entführung #Raubueberfall
Am 17.06.2014 begann vor dem Landgericht Frankfurt ein Prozess gegen eine 34-jährige Domina und einen 34-jährigen Mitangeklagten. Sie sollen im Oktober 2012 einen Fetisch-Fan entführt und ausgeraubt haben. Die Frau, die sich als „Herrin ohne Skrupel” bezeichnete, hatte das Treffen im Internet vereinbart. Das Opfer wurde nach Köln und Essen entführt, mit einem Messer bedroht und gezwungen, 17.000 Euro von einer Bank abzuheben. Anschließend ließen die Täter den Mann hilflos in einem Wald in Nordrhein-Westfalen zurück. Die Domina schwieg zum Prozessauftakt, der Mitangeklagte bestritt den kriminellen Charakter der Tat und gab an, es habe sich um ein vereinbartes Sado-Maso-Spiel gehandelt. Ein dritter Tatbeteiligter war bereits im April zu zwei Jahren Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Der Prozess ist mit sieben Verhandlungstagen bis Ende Juli angesetzt. #Entführung #Raubueberfall
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Eltern der entführten Madeleine zu Papst-Audienz eingeladen
Die Eltern der entführten vierjährigen Madeleine McCann, Gerry und Kate McCann, sind vom Vatikan zu einer Audienz bei Papst Benedikt XVI. eingeladen worden. Das Treffen soll am 29.05.2007 um 10:30 Uhr in Rom stattfinden. Die Eltern werden dem Papst Bilder von Madeleine übergeben. Madeleine wurde vor mehr als drei Wochen aus einer Ferienanlage in Portugal entführt. Die Polizei sucht nach einem 35 bis 40 Jahre alten weißen Mann, der möglicherweise das Kind trug. Die Eltern planen zudem Reisen nach Madrid, Sevilla, Amsterdam und Berlin, um Regierungsvertreter um Unterstützung zu bitten. #Entführung
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