43-Jähriger nach Rave-Schüssen festgenommen
Am 30.08.2026 gegen Ende eines Raves mit etwa 3.500 Besuchern beim Rennverein im Kanton Aargau fielen Schüsse. Eine 22-jährige Italienerin wurde getötet, fünf Menschen im Alter von 24 bis 31 Jahren wurden verletzt, darunter eine 24-jährige Deutsche. Der 43-jährige Schweizer Tatverdächtige wurde am Tag nach den Schüssen unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. Auf dem Gelände wurden Patronenhülsen gefunden, die auf zwei Tatwaffen hindeuten. Die Staatsanwaltschaft hat 24 Stunden Zeit, das Zwangsmaßnahmengericht anzurufen. Die Ermittlungen zu Motiv und Tathergang laufen. #Mord
Am 30.08.2026 gegen Ende eines Raves mit etwa 3.500 Besuchern beim Rennverein im Kanton Aargau fielen Schüsse. Eine 22-jährige Italienerin wurde getötet, fünf Menschen im Alter von 24 bis 31 Jahren wurden verletzt, darunter eine 24-jährige Deutsche. Der 43-jährige Schweizer Tatverdächtige wurde am Tag nach den Schüssen unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. Auf dem Gelände wurden Patronenhülsen gefunden, die auf zwei Tatwaffen hindeuten. Die Staatsanwaltschaft hat 24 Stunden Zeit, das Zwangsmaßnahmengericht anzurufen. Die Ermittlungen zu Motiv und Tathergang laufen. #Mord
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61-Jähriger nach Attacke in Lebensgefahr
Am 31.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein 61-jähriger Mann auf seinem von außen einsehbaren Grundstück in Hattingen im südlichen Ruhrgebiet lebensbedrohlich verletzt aufgefunden. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Auch am Dienstagmorgen, 01.09.2026, schwebte er weiterhin in akuter Lebensgefahr, sein Zustand war kritisch. Die Polizei ermittelt gegen den 54-jährigen Bruder des Opfers, der nebenan wohnt. Gegen ihn wird nach vorläufiger Bewertung wegen versuchten Totschlags ermittelt. Er hatte sich am Montagabend widerstandslos von der Polizei festnehmen lassen. Spezialeinsatzkräfte nahmen Kontakt zu ihm auf und konnten ihn vor dem Haus festnehmen. Die Entscheidung über einen Haftbefehl stand am Dienstagmorgen noch aus. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Angaben zum Tatgeschehen, zu Verletzungen oder einer Tatwaffe wurden zunächst nicht gemacht. #Mord
Am 31.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein 61-jähriger Mann auf seinem von außen einsehbaren Grundstück in Hattingen im südlichen Ruhrgebiet lebensbedrohlich verletzt aufgefunden. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Auch am Dienstagmorgen, 01.09.2026, schwebte er weiterhin in akuter Lebensgefahr, sein Zustand war kritisch. Die Polizei ermittelt gegen den 54-jährigen Bruder des Opfers, der nebenan wohnt. Gegen ihn wird nach vorläufiger Bewertung wegen versuchten Totschlags ermittelt. Er hatte sich am Montagabend widerstandslos von der Polizei festnehmen lassen. Spezialeinsatzkräfte nahmen Kontakt zu ihm auf und konnten ihn vor dem Haus festnehmen. Die Entscheidung über einen Haftbefehl stand am Dienstagmorgen noch aus. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Angaben zum Tatgeschehen, zu Verletzungen oder einer Tatwaffe wurden zunächst nicht gemacht. #Mord
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Anklage gegen mutmaßliche Unterstützer der Terrorgruppe
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe "Letzte Verteidigungswelle" erhoben. Die beiden Beschuldigten sollen sich Anfang Januar 2025 mit Komplizen zu einer bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln im thüringischen Landkreis Altenburger Land begeben haben, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach jedoch nicht aus. Einer der Beschuldigten soll das Geschehen abgesichert haben, der andere filmte die Tat. Sie sind dringend verdächtig, als Jugendliche mit Verantwortungsreife eine inländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. Zudem wird ihnen Beihilfe zum versuchten Mord, zur versuchten Brandstiftung mit Todesfolge und zur versuchten schweren Brandstiftung vorgeworfen. Die damals 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen wurden Ende Juni im Landkreis Altenburger Land und in Gera festgenommen. Einer befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, der Haftbefehl gegen den anderen wurde am 22.07.2026 außer Vollzug gesetzt. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe "Letzte Verteidigungswelle" erhoben. Die beiden Beschuldigten sollen sich Anfang Januar 2025 mit Komplizen zu einer bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln im thüringischen Landkreis Altenburger Land begeben haben, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach jedoch nicht aus. Einer der Beschuldigten soll das Geschehen abgesichert haben, der andere filmte die Tat. Sie sind dringend verdächtig, als Jugendliche mit Verantwortungsreife eine inländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. Zudem wird ihnen Beihilfe zum versuchten Mord, zur versuchten Brandstiftung mit Todesfolge und zur versuchten schweren Brandstiftung vorgeworfen. Die damals 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen wurden Ende Juni im Landkreis Altenburger Land und in Gera festgenommen. Einer befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, der Haftbefehl gegen den anderen wurde am 22.07.2026 außer Vollzug gesetzt. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
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Toter bei Schießerei in Overasselt
Am 01.09.2026 gegen 4:00 Uhr kam es in Overasselt, einem Dorf nahe der deutschen Grenze, zu einer Schießerei, bei der mindestens eine Person getötet wurde. Zwei Polizisten wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht, jedoch nicht lebensgefährlich. Die Polizei nahm mehrere Personen fest und schließt nicht aus, dass sich weitere bewaffnete Personen im Dorf aufhalten. Der Ort wurde weitgehend abgesperrt, die örtliche Grundschule bleibt geschlossen. Nach Medienberichten könnte ein Drogenkonflikt die Ursache sein. #Mord #Drogen
Am 01.09.2026 gegen 4:00 Uhr kam es in Overasselt, einem Dorf nahe der deutschen Grenze, zu einer Schießerei, bei der mindestens eine Person getötet wurde. Zwei Polizisten wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht, jedoch nicht lebensgefährlich. Die Polizei nahm mehrere Personen fest und schließt nicht aus, dass sich weitere bewaffnete Personen im Dorf aufhalten. Der Ort wurde weitgehend abgesperrt, die örtliche Grundschule bleibt geschlossen. Nach Medienberichten könnte ein Drogenkonflikt die Ursache sein. #Mord #Drogen
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19-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt auf Polizisten gefasst
Am 19.08.2026 gegen 22:00 Uhr entdeckte die Polizei in der Innenstadt von Limburg an der Lahn einen als gestohlen gemeldeten Audi A6 und wollte diesen kontrollieren. Der mit drei Personen besetzte Wagen flüchtete mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Limburg-Staffel, fuhr unter anderem über Gehwege und einen Kreisverkehr und geriet in eine Sackgasse. Als sich zwei Polizeibeamte dem Fahrzeug zu Fuß näherten, raste der Audi mit sehr hoher Geschwindigkeit auf die Beamten zu, die im letzten Moment ausweichen konnten. Daraufhin gaben die Polizisten Schüsse ab. Die drei Insassen flohen zu Fuß in unbekannte Richtung, die Beamten blieben unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Limburg wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Am späten Freitagabend, dem 28.08.2026, wurde ein 19-jähriger Tatverdächtiger in Wiesbaden festgenommen und am Samstag dem Amtsgericht Limburg vorgeführt, das Untersuchungshaft anordnete. Die beiden weiteren Tatverdächtigen sind noch nicht gefasst. #Mord #Diebstahl
Am 19.08.2026 gegen 22:00 Uhr entdeckte die Polizei in der Innenstadt von Limburg an der Lahn einen als gestohlen gemeldeten Audi A6 und wollte diesen kontrollieren. Der mit drei Personen besetzte Wagen flüchtete mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Limburg-Staffel, fuhr unter anderem über Gehwege und einen Kreisverkehr und geriet in eine Sackgasse. Als sich zwei Polizeibeamte dem Fahrzeug zu Fuß näherten, raste der Audi mit sehr hoher Geschwindigkeit auf die Beamten zu, die im letzten Moment ausweichen konnten. Daraufhin gaben die Polizisten Schüsse ab. Die drei Insassen flohen zu Fuß in unbekannte Richtung, die Beamten blieben unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Limburg wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Am späten Freitagabend, dem 28.08.2026, wurde ein 19-jähriger Tatverdächtiger in Wiesbaden festgenommen und am Samstag dem Amtsgericht Limburg vorgeführt, das Untersuchungshaft anordnete. Die beiden weiteren Tatverdächtigen sind noch nicht gefasst. #Mord #Diebstahl
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Anklage gegen mutmaßliche Unterstützer der L.V.W
Am 14.08.2026 hat die Bundesanwaltschaft Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg gegen die deutschen Staatsangehörigen Joel F. und Elias F. erhoben. Die Angeschuldigten sind als Jugendliche mit Verantwortungsreife der Unterstützung der rechtsextremistischen terroristischen Vereinigung "Letzte Verteidigungs Welle" (L.V.W) hinreichend verdächtig. Zudem wird ihnen Beihilfe zum versuchten Mord, zur versuchten Brandstiftung mit Todesfolge und zur versuchten schweren Brandstiftung vorgeworfen. Am frühen Morgen des 05.01.2025 begaben sich Joel F. und Elias F. in Begleitung von Claudio S. und Justin W. zu der bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach jedoch nicht aus. Elias F. sicherte das Geschehen ab, Joel F. filmte die Tatausführung. Claudio S. und Justin W. wurden am 05.08.2026 unter anderem wegen dieses Geschehens zu Jugendstrafen verurteilt. Joel F. und Elias F. wurden am 24. und 25.06.2026 festgenommen. Elias F. befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, der Haftbefehl gegen Joel F. wurde am 22.07.2026 außer Vollzug gesetzt. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
Am 14.08.2026 hat die Bundesanwaltschaft Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg gegen die deutschen Staatsangehörigen Joel F. und Elias F. erhoben. Die Angeschuldigten sind als Jugendliche mit Verantwortungsreife der Unterstützung der rechtsextremistischen terroristischen Vereinigung "Letzte Verteidigungs Welle" (L.V.W) hinreichend verdächtig. Zudem wird ihnen Beihilfe zum versuchten Mord, zur versuchten Brandstiftung mit Todesfolge und zur versuchten schweren Brandstiftung vorgeworfen. Am frühen Morgen des 05.01.2025 begaben sich Joel F. und Elias F. in Begleitung von Claudio S. und Justin W. zu der bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach jedoch nicht aus. Elias F. sicherte das Geschehen ab, Joel F. filmte die Tatausführung. Claudio S. und Justin W. wurden am 05.08.2026 unter anderem wegen dieses Geschehens zu Jugendstrafen verurteilt. Joel F. und Elias F. wurden am 24. und 25.06.2026 festgenommen. Elias F. befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, der Haftbefehl gegen Joel F. wurde am 22.07.2026 außer Vollzug gesetzt. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
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19-Jähriger in Zelle getötet – Mitinsasse unter Mordverdacht
Am 01.09.2026 in den frühen Morgenstunden wurde ein 19-jähriger Häftling tot in seiner Zelle in der Justizanstalt Klagenfurt aufgefunden. Die Leiche wurde in einem Haftraum für zwei Personen entdeckt. Das Landeskriminalamt Kärnten und die Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen wegen Mordverdachts aufgenommen. Der Zellengenosse des Opfers, ein Jugendlicher, steht unter dringendem Tatverdacht. Er soll das Opfer mit einem Gegenstand attackiert haben; das Tatwerkzeug wurde sichergestellt. Medienberichten zufolge wurde dem 19-Jährigen die Kehle durchtrennt. Eine Obduktion wurde angeordnet. #Mord #Koerperverletzung
Am 01.09.2026 in den frühen Morgenstunden wurde ein 19-jähriger Häftling tot in seiner Zelle in der Justizanstalt Klagenfurt aufgefunden. Die Leiche wurde in einem Haftraum für zwei Personen entdeckt. Das Landeskriminalamt Kärnten und die Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen wegen Mordverdachts aufgenommen. Der Zellengenosse des Opfers, ein Jugendlicher, steht unter dringendem Tatverdacht. Er soll das Opfer mit einem Gegenstand attackiert haben; das Tatwerkzeug wurde sichergestellt. Medienberichten zufolge wurde dem 19-Jährigen die Kehle durchtrennt. Eine Obduktion wurde angeordnet. #Mord #Koerperverletzung
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