Schüler auf Heimweg brutal ausgeraubt
Am Mitte Jänner wurde in Wien-Döbling ein 14-jähriger Schüler auf seinem Heimweg Opfer eines schweren Raubes. Zwei Jugendliche, ein 13-Jähriger und ein 14-Jähriger, konnten ausgeforscht werden. Die beiden sprachen den Schüler an und forderten ihn auf, mitzukommen. Als er sich weigerte, attackierten sie ihn mit Schlägen, bedrohten ihn und raubten ihm die Jacke. Der 14-Jährige wurde am 26. Januar festgenommen, verweigerte jedoch die Aussage und wurde in eine Justizanstalt eingeliefert. Der 13-Jährige zeigte sich teilweise geständig und wurde auf freiem Fuß angezeigt. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am Mitte Jänner wurde in Wien-Döbling ein 14-jähriger Schüler auf seinem Heimweg Opfer eines schweren Raubes. Zwei Jugendliche, ein 13-Jähriger und ein 14-Jähriger, konnten ausgeforscht werden. Die beiden sprachen den Schüler an und forderten ihn auf, mitzukommen. Als er sich weigerte, attackierten sie ihn mit Schlägen, bedrohten ihn und raubten ihm die Jacke. Der 14-Jährige wurde am 26. Januar festgenommen, verweigerte jedoch die Aussage und wurde in eine Justizanstalt eingeliefert. Der 13-Jährige zeigte sich teilweise geständig und wurde auf freiem Fuß angezeigt. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
Phantombild nach Raubüberfall
Am 19.03.2017 gegen 22:15 Uhr wurde eine 33-jährige Frau in Buxtehude Opfer eines Überfalls. Zwei unbekannte Täter hielten die Frau fest, durchsuchten und bestahlen sie. Einer der Täter wird wie folgt beschrieben: nicht über 30 Jahre, 190–200 cm groß, sportlich schlank, südländisches Erscheinungsbild, kräftiger Vollbart, spricht gebrochenes Deutsch, trug ein dunkelrotes Basecap. Die Polizei veröffentlichte ein Phantombild, das Ähnlichkeiten mit dem Rapper Bushido aufweist. Die Polizei Buxtehude betont, dass das Bild von einem Zeichner des Landeskriminalamtes nach Angaben des Opfers angefertigt wurde und die Ähnlichkeit zufällig sei. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 19.03.2017 gegen 22:15 Uhr wurde eine 33-jährige Frau in Buxtehude Opfer eines Überfalls. Zwei unbekannte Täter hielten die Frau fest, durchsuchten und bestahlen sie. Einer der Täter wird wie folgt beschrieben: nicht über 30 Jahre, 190–200 cm groß, sportlich schlank, südländisches Erscheinungsbild, kräftiger Vollbart, spricht gebrochenes Deutsch, trug ein dunkelrotes Basecap. Die Polizei veröffentlichte ein Phantombild, das Ähnlichkeiten mit dem Rapper Bushido aufweist. Die Polizei Buxtehude betont, dass das Bild von einem Zeichner des Landeskriminalamtes nach Angaben des Opfers angefertigt wurde und die Ähnlichkeit zufällig sei. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Bäcker wegen Bankraubs vor Gericht
Am 07.10.2004 gegen 14:00 Uhr soll Alfred B., ein 49-jähriger Bäcker aus Siegelsbach, die Sparkasse in Siegelsbach überfallen haben. Dabei soll er eine Kundin erschossen, einem Bankangestellten den Schädel zertrümmert und einen Rentner per Genickschuss verletzt haben. Die Beute betrug 33.414 Euro. Drei Stunden nach der Tat zahlte B. 10.000 Euro in bar bei der Volksbank ein, darunter 500-Euro-Scheine. Bei einer Durchsuchung fanden Beamte fast 15.000 Euro in einem Kühlschrank versteckt. Zudem wurden in einem Steinbruch Adressaufkleber seiner Bäckerei und Sohlenabdrücke seiner Stiefel gefunden. Die Tatwaffe, eine Pistole AP 66 Browning, hatte B. von seinem Vater geerbt und 2002 als vermisst gemeldet. In seinem Kastenwagen fanden sich Blutspuren des Bankangestellten. B. wurde 2005 freigesprochen, der Bundesgerichtshof hob den Freispruch jedoch auf. Nun muss er sich erneut vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. B. schweigt bis auf die Aussage: „Ich bin unschuldig hier!“. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 07.10.2004 gegen 14:00 Uhr soll Alfred B., ein 49-jähriger Bäcker aus Siegelsbach, die Sparkasse in Siegelsbach überfallen haben. Dabei soll er eine Kundin erschossen, einem Bankangestellten den Schädel zertrümmert und einen Rentner per Genickschuss verletzt haben. Die Beute betrug 33.414 Euro. Drei Stunden nach der Tat zahlte B. 10.000 Euro in bar bei der Volksbank ein, darunter 500-Euro-Scheine. Bei einer Durchsuchung fanden Beamte fast 15.000 Euro in einem Kühlschrank versteckt. Zudem wurden in einem Steinbruch Adressaufkleber seiner Bäckerei und Sohlenabdrücke seiner Stiefel gefunden. Die Tatwaffe, eine Pistole AP 66 Browning, hatte B. von seinem Vater geerbt und 2002 als vermisst gemeldet. In seinem Kastenwagen fanden sich Blutspuren des Bankangestellten. B. wurde 2005 freigesprochen, der Bundesgerichtshof hob den Freispruch jedoch auf. Nun muss er sich erneut vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. B. schweigt bis auf die Aussage: „Ich bin unschuldig hier!“. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Kunstraub im Gardner Museum
Am 18.03.1990 gegen 1:24 Uhr klingelten zwei als Polizisten verkleidete Täter am Diensteingang des Isabella Stewart Gardner Museums in Boston. Die Wachleute ließen sie entgegen den Vorschriften ein. Die Täter überwältigten die Wärter, fesselten sie mit Klebeband und Handschellen und sperrten sie in Kellerräume. In 81 Minuten stahlen sie zwölf Kunstwerke, darunter Vermeers 'Das Konzert' und Rembrandts 'Sturm auf dem See Genezareth'. Der Gesamtwert wird vom FBI mit 300 Millionen Dollar angegeben. Die Täter werden als hochgewachsene weiße Männer mit schwarzen Haaren, dunklen Augen und falschen Schnurrbärten beschrieben. Einer trug eine Brille mit rechteckigen Goldrandgläsern. Sie trugen dunkelblaue Polizeiuniformen und -mützen und hatten schwarze Funkgeräte bei sich. Die Beute ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Die Polizei sucht weiterhin nach den Tätern und den gestohlenen Kunstwerken. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 18.03.1990 gegen 1:24 Uhr klingelten zwei als Polizisten verkleidete Täter am Diensteingang des Isabella Stewart Gardner Museums in Boston. Die Wachleute ließen sie entgegen den Vorschriften ein. Die Täter überwältigten die Wärter, fesselten sie mit Klebeband und Handschellen und sperrten sie in Kellerräume. In 81 Minuten stahlen sie zwölf Kunstwerke, darunter Vermeers 'Das Konzert' und Rembrandts 'Sturm auf dem See Genezareth'. Der Gesamtwert wird vom FBI mit 300 Millionen Dollar angegeben. Die Täter werden als hochgewachsene weiße Männer mit schwarzen Haaren, dunklen Augen und falschen Schnurrbärten beschrieben. Einer trug eine Brille mit rechteckigen Goldrandgläsern. Sie trugen dunkelblaue Polizeiuniformen und -mützen und hatten schwarze Funkgeräte bei sich. Die Beute ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Die Polizei sucht weiterhin nach den Tätern und den gestohlenen Kunstwerken. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mitarbeiter verhindern Raub auf Supermarkt
Am 22.01.2016 kurz vor Ladenschluss versuchten zwei vermummte Männer, einen Supermarkt in Hamburg-Dulsberg zu überfallen. Ein 35-jähriger Mitarbeiter trug Außenwerbung ins Geschäft, als ein Täter ihn zurückdrängen wollte. Ein zweiter Maskierter bedrohte ihn mit einer Schusswaffe. Der Mitarbeiter und eine 49-jährige Kollegin konnten die Täter aufhalten und die Ladentür schließen. Die Männer flüchteten unerkannt. Eine Fahndung blieb erfolglos. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 22.01.2016 kurz vor Ladenschluss versuchten zwei vermummte Männer, einen Supermarkt in Hamburg-Dulsberg zu überfallen. Ein 35-jähriger Mitarbeiter trug Außenwerbung ins Geschäft, als ein Täter ihn zurückdrängen wollte. Ein zweiter Maskierter bedrohte ihn mit einer Schusswaffe. Der Mitarbeiter und eine 49-jährige Kollegin konnten die Täter aufhalten und die Ladentür schließen. Die Männer flüchteten unerkannt. Eine Fahndung blieb erfolglos. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
25-jähriger Azubi nach Raubüberfall gestorben
Am 31.03.2017 gegen 01:30 Uhr wurde ein 25-jähriger Kochlehrling in einem Gewerbegebiet in Dornach von zwei 16-jährigen Schülern überfallen. Die Jugendlichen forderten Wertgegenstände und versetzten dem Opfer einen wuchtigen Faustschlag, der zu einer Hirnblutung führte. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die Täter erbeuteten ein älteres Handy und einen Geldbeutel mit etwa 50 Euro. Die beiden 16-Jährigen, ein Deutsch-Bosnier und ein Serbe, wurden drei Tage später festgenommen und haben die Tat weitgehend eingeräumt. Sie sind polizeibekannt. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als Raub mit Todesfolge in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge und versuchtem Mord durch Unterlassen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 31.03.2017 gegen 01:30 Uhr wurde ein 25-jähriger Kochlehrling in einem Gewerbegebiet in Dornach von zwei 16-jährigen Schülern überfallen. Die Jugendlichen forderten Wertgegenstände und versetzten dem Opfer einen wuchtigen Faustschlag, der zu einer Hirnblutung führte. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die Täter erbeuteten ein älteres Handy und einen Geldbeutel mit etwa 50 Euro. Die beiden 16-Jährigen, ein Deutsch-Bosnier und ein Serbe, wurden drei Tage später festgenommen und haben die Tat weitgehend eingeräumt. Sie sind polizeibekannt. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als Raub mit Todesfolge in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge und versuchtem Mord durch Unterlassen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Raubüberfall auf Pizzaboten in Barmbek
Am 09.06.2015 gegen 23:10 Uhr überfiel ein unbekannter junger Mann einen Pizzaboten in der Osterbekstraße bzw. Schleidenstraße in Hamburg-Barmbek. Der Bote hatte eine Bestellung in die Saarlandstraße geliefert. Als er zu seinem Auto zurückkehrte, bedrohte ihn der Täter von hinten und forderte die Herausgabe seiner Geldbörse mit rund 200 Euro Bargeld. Anschließend versetzte der Unbekannte dem Boten einen Schlag auf den Kopf und flüchtete in Richtung Sentastraße. Täterbeschreibung: 165 bis 170 cm groß, schlanke Figur, sprach mit Akzent, schwarze Sommerjacke, schwarze Hose, maskiert mit schwarzer Sturmhaube. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 09.06.2015 gegen 23:10 Uhr überfiel ein unbekannter junger Mann einen Pizzaboten in der Osterbekstraße bzw. Schleidenstraße in Hamburg-Barmbek. Der Bote hatte eine Bestellung in die Saarlandstraße geliefert. Als er zu seinem Auto zurückkehrte, bedrohte ihn der Täter von hinten und forderte die Herausgabe seiner Geldbörse mit rund 200 Euro Bargeld. Anschließend versetzte der Unbekannte dem Boten einen Schlag auf den Kopf und flüchtete in Richtung Sentastraße. Täterbeschreibung: 165 bis 170 cm groß, schlanke Figur, sprach mit Akzent, schwarze Sommerjacke, schwarze Hose, maskiert mit schwarzer Sturmhaube. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

Statistik
Meld. Bilder
Heute 93 2
Gestern 772 63
Letzte 7 Tage 5.935 1.352
Letzte 30 Tage 31.852 10.178
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com