25-jähriger Azubi nach Raubüberfall gestorben
Am 31.03.2017 gegen 01:30 Uhr wurde ein 25-jähriger Kochlehrling in einem Gewerbegebiet in Dornach von zwei 16-jährigen Schülern überfallen. Die Jugendlichen forderten Wertgegenstände und versetzten dem Opfer einen wuchtigen Faustschlag, der zu einer Hirnblutung führte. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die Täter erbeuteten ein älteres Handy und einen Geldbeutel mit etwa 50 Euro. Die beiden 16-Jährigen, ein Deutsch-Bosnier und ein Serbe, wurden drei Tage später festgenommen und haben die Tat weitgehend eingeräumt. Sie sind polizeibekannt. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als Raub mit Todesfolge in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge und versuchtem Mord durch Unterlassen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 31.03.2017 gegen 01:30 Uhr wurde ein 25-jähriger Kochlehrling in einem Gewerbegebiet in Dornach von zwei 16-jährigen Schülern überfallen. Die Jugendlichen forderten Wertgegenstände und versetzten dem Opfer einen wuchtigen Faustschlag, der zu einer Hirnblutung führte. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die Täter erbeuteten ein älteres Handy und einen Geldbeutel mit etwa 50 Euro. Die beiden 16-Jährigen, ein Deutsch-Bosnier und ein Serbe, wurden drei Tage später festgenommen und haben die Tat weitgehend eingeräumt. Sie sind polizeibekannt. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als Raub mit Todesfolge in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge und versuchtem Mord durch Unterlassen. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Vier Männer nach Raubüberfall verurteilt
Am Montag, dem 03.09.2012, verurteilte das Bonner Landgericht vier Angeklagte im Alter von 19, 20 und 23 Jahren wegen schweren Raubes sowie gefährlicher Körperverletzung. Die Männer hatten im Juni 2011 nach einem siebenstündigen Trinkgelage in einem Kölner Bordell eine 48-jährige Geschäftsfrau auf einem Parkplatz überfallen. Zwei der Täter schlugen das Opfer und entrissen ihr eine Handtasche mit 350 Euro Bargeld. Das Geld teilten die vier unter sich auf. Der 23-Jährige erhielt eine Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten, die drei jüngeren Angeklagten Jugendstrafen zwischen einem und drei Jahren. Das Opfer leidet bis heute unter massiven Angstzuständen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am Montag, dem 03.09.2012, verurteilte das Bonner Landgericht vier Angeklagte im Alter von 19, 20 und 23 Jahren wegen schweren Raubes sowie gefährlicher Körperverletzung. Die Männer hatten im Juni 2011 nach einem siebenstündigen Trinkgelage in einem Kölner Bordell eine 48-jährige Geschäftsfrau auf einem Parkplatz überfallen. Zwei der Täter schlugen das Opfer und entrissen ihr eine Handtasche mit 350 Euro Bargeld. Das Geld teilten die vier unter sich auf. Der 23-Jährige erhielt eine Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten, die drei jüngeren Angeklagten Jugendstrafen zwischen einem und drei Jahren. Das Opfer leidet bis heute unter massiven Angstzuständen. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Sieben Black-Jackets-Mitglieder nach Raub festgenommen
Am 28.09.2012 überfielen mehrere Mitglieder der rockerähnlichen Gruppierung "Black Jackets" einen 22-jährigen Mann in Giengen an der Brenz. Dem Überfall war ein Streit mit dem 29-jährigen Hauptverdächtigen wegen einer Autoreparatur vorausgegangen. Am Tattag trafen sich die beiden Männer, woraufhin der Hauptverdächtige, der eine Führungsrolle bei den Black Jackets innehat, mehrere Mitglieder seines Chapters anrief. Mehrere Pkw stellten das Fahrzeug des Geschädigten. Der Hauptverdächtige entwendete eine Geldtasche mit mehreren Tausend Euro aus dem Auto und gab den Auftrag, den 22-Jährigen zusammenzuschlagen. Das Opfer erlitt zahlreiche Prellungen und Verletzungen am Innenohr und musste stationär behandelt werden. Die Polizei nahm sieben Tatverdächtige im Alter zwischen 19 und 32 Jahren fest, vier sitzen in Untersuchungshaft. Bei Durchsuchungen wurden Waffen, Schlagwerkzeuge, Drogen und illegale Muskelaufbauprodukte sichergestellt. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 28.09.2012 überfielen mehrere Mitglieder der rockerähnlichen Gruppierung "Black Jackets" einen 22-jährigen Mann in Giengen an der Brenz. Dem Überfall war ein Streit mit dem 29-jährigen Hauptverdächtigen wegen einer Autoreparatur vorausgegangen. Am Tattag trafen sich die beiden Männer, woraufhin der Hauptverdächtige, der eine Führungsrolle bei den Black Jackets innehat, mehrere Mitglieder seines Chapters anrief. Mehrere Pkw stellten das Fahrzeug des Geschädigten. Der Hauptverdächtige entwendete eine Geldtasche mit mehreren Tausend Euro aus dem Auto und gab den Auftrag, den 22-Jährigen zusammenzuschlagen. Das Opfer erlitt zahlreiche Prellungen und Verletzungen am Innenohr und musste stationär behandelt werden. Die Polizei nahm sieben Tatverdächtige im Alter zwischen 19 und 32 Jahren fest, vier sitzen in Untersuchungshaft. Bei Durchsuchungen wurden Waffen, Schlagwerkzeuge, Drogen und illegale Muskelaufbauprodukte sichergestellt. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Neonazi-Überfall auf 28-Jährigen vor Gericht
Am 19.12.2006 gegen Mitternacht wurde ein 28-jähriger Landschaftsgärtner in einem Waldstück nahe der S-Bahnstation Berlin-Buch von vier mutmaßlichen Neonazis überfallen. Die Männer im Alter von 21 bis 28 Jahren aus Berlin-Pankow schlugen und traten das Opfer gegen den Kopf, bis es bewusstlos war. Der Mann erlitt Hirnblutungen und lag drei Wochen in einer Klinik; er leidet seither unter leichter Gedächtnisschwäche. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten Raub, Körperverletzung und Verwenden von Nazisymbolen vor. Im Prozess am 08.05.2007 vor dem Berliner Landgericht gestanden einige der Angeklagten eine Beteiligung, beschuldigten sich jedoch gegenseitig. Das Opfer identifizierte den ältesten Angeklagten als Haupttäter, der eine Bomberjacke trug und Naziparolen grölte. Ein weiterer Angeklagter soll mit Stahlkappenschuhen zugetreten haben. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 19.12.2006 gegen Mitternacht wurde ein 28-jähriger Landschaftsgärtner in einem Waldstück nahe der S-Bahnstation Berlin-Buch von vier mutmaßlichen Neonazis überfallen. Die Männer im Alter von 21 bis 28 Jahren aus Berlin-Pankow schlugen und traten das Opfer gegen den Kopf, bis es bewusstlos war. Der Mann erlitt Hirnblutungen und lag drei Wochen in einer Klinik; er leidet seither unter leichter Gedächtnisschwäche. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten Raub, Körperverletzung und Verwenden von Nazisymbolen vor. Im Prozess am 08.05.2007 vor dem Berliner Landgericht gestanden einige der Angeklagten eine Beteiligung, beschuldigten sich jedoch gegenseitig. Das Opfer identifizierte den ältesten Angeklagten als Haupttäter, der eine Bomberjacke trug und Naziparolen grölte. Ein weiterer Angeklagter soll mit Stahlkappenschuhen zugetreten haben. #Raubüberfall #Raubueberfall
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89-Jährige bei Raubüberfall verletzt
Am 09.07.2016 schlugen zwei Männer in Hamburg-Allermöhe einer 89-jährigen Frau mit der Faust ins Gesicht und raubten ihre Handtasche. Die 18 bis 20-jährigen Täter flüchteten in einem hellen Auto. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. Einer der Männer ist schlank und blond, der andere trug eine blaue Jeans und eine graue Jacke. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Verdächtige nach Überfall auf Taxifahrer gefasst
Am 03.05.2018 gegen Mittag überfielen zwei unbekannte Täter einen 81-jährigen Taxifahrer in Hamburg-Bergstedt. Die Täter waren am Klosterstern in das Taxi gestiegen und gaben an, nach Volksdorf zu wollen. Während der Fahrt wechselten sie zunächst einen Reifen, lotsten den Fahrer dann aber in ein abgelegenes Waldstück. Die Täter flüchteten mit der Beute. Am 07.05.2018 konnten die Ermittler zwei Tatverdächtige festnehmen: einen 20-Jährigen in Hamburg-Eppendorf, bei dem das geraubte Smartphone und die Uhr des Opfers sichergestellt wurden, sowie einen 21-Jährigen in Hamburg-Wandsbek, bei dem Betäubungsmittel und Beweismittel gefunden wurden. Die Verdächtigen befinden sich in Haft. #Raubüberfall #Raubueberfall
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64-Jähriger nach Überfall in Lebensgefahr
Am 04.08.2019 gegen 06:15 Uhr wurde ein 64-jähriger Mann im Bereich der Kandinskyallee in Hamburg-Mümmelmannsberg von drei unbekannten Tätern überfallen und schwer am Kopf verletzt. Die Täter kamen aus unterschiedlichen Richtungen auf das Opfer zu. Eine bislang unbekannte Person brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Am Sonntagnachmittag verschlechterte sich sein Zustand, sodass er notoperiert werden musste und in Lebensgefahr schwebt. Am Montag stabilisierte sich sein Zustand, die Lebensgefahr besteht jedoch weiter. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Zwei der Täter werden als „Südeuropäer“, einer als „Schwarzafrikaner“ beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall #Raubueberfall
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