Betrug durch falschen Bankmitarbeiter
Am 30.06.2026 gegen 15:45 Uhr wurde eine 30-jährige Frau aus Telfs von einem angeblichen Bankmitarbeiter kontaktiert. Der Betrüger gab vor, betrügerische Aktivitäten auf ihrem Konto festgestellt zu haben, und verleitete sie dazu, Geld von ihrem Bankkonto auf andere österreichische Konten zu überweisen. Die Frau kam der Aufforderung nach und überwies einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Anschließend ging sie persönlich zur Bank, wo ein echter Bankangestellter sie über den Betrug aufklärte. Der Schaden liegt bei weit über 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt. #Betrug
Am 30.06.2026 gegen 15:45 Uhr wurde eine 30-jährige Frau aus Telfs von einem angeblichen Bankmitarbeiter kontaktiert. Der Betrüger gab vor, betrügerische Aktivitäten auf ihrem Konto festgestellt zu haben, und verleitete sie dazu, Geld von ihrem Bankkonto auf andere österreichische Konten zu überweisen. Die Frau kam der Aufforderung nach und überwies einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Anschließend ging sie persönlich zur Bank, wo ein echter Bankangestellter sie über den Betrug aufklärte. Der Schaden liegt bei weit über 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt. #Betrug
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Unbekannter Täter verletzt Helfer nach Schockanruf
Am 01.09.2026 gegen 14:00 Uhr erhielt eine Seniorin aus Datteln einen Schockanruf. Eine angebliche Polizistin gab vor, die Tochter der Frau sei schwer erkrankt und forderte die Übergabe von sämtlichem Geld. Die Seniorin misstraute dem Anruf und informierte einen Nachbarn an der Ohmstraße, der die Polizei verständigte. Bevor die Beamten eintrafen, erschien ein Abholer. Der Nachbar stellte sich dem unbekannten Mann entgegen und versuchte, ihn an der Flucht zu hindern. Der Tatverdächtige reagierte mit körperlicher Gewalt, riss den Nachbarn zu Boden und flüchtete ohne Beute. Der Nachbar wurde leicht verletzt. Der Abholer wird als etwa 20 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren und bekleidet mit einem dunklen Trainingsanzug beschrieben. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
Am 01.09.2026 gegen 14:00 Uhr erhielt eine Seniorin aus Datteln einen Schockanruf. Eine angebliche Polizistin gab vor, die Tochter der Frau sei schwer erkrankt und forderte die Übergabe von sämtlichem Geld. Die Seniorin misstraute dem Anruf und informierte einen Nachbarn an der Ohmstraße, der die Polizei verständigte. Bevor die Beamten eintrafen, erschien ein Abholer. Der Nachbar stellte sich dem unbekannten Mann entgegen und versuchte, ihn an der Flucht zu hindern. Der Tatverdächtige reagierte mit körperlicher Gewalt, riss den Nachbarn zu Boden und flüchtete ohne Beute. Der Nachbar wurde leicht verletzt. Der Abholer wird als etwa 20 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren und bekleidet mit einem dunklen Trainingsanzug beschrieben. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
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Zwei Tatverdächtige nach Betrugsversuch festgenommen
Am 31.08.2026 gegen 13:55 Uhr erhielt eine Frau aus Eslohe einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten, der sich als "Herr Becker von der Polizeiwache Eslohe" ausgab. Im Verlauf des rund zweieinhalbstündigen Telefonats sprach die Frau abwechselnd mit ihm und einer vermeintlichen "Dr. Katharina Herbst" beziehungsweise "Herz". Die Anrufer berichteten von angeblichen Einbrüchen und Messerangriffen in der Umgebung und erkundigten sich nach Bargeld, Gold und Bankverbindungen. Anschließend forderten sie die Frau auf, Bargeld und Gold in Alufolie zu verpacken und in einen Topf zu legen. Die Frau erkannte den Betrugsversuch frühzeitig und verständigte ihren Sohn, der parallel die Polizei informierte. Gegen 16:05 Uhr hielt ein schwarzer Audi A6 mit Recklinghäuser Kennzeichen rund 150 Meter vom Wohnhaus entfernt. Eine Person stieg aus und nahm den vor die Haustür gestellten Topf mit einem Putzlappen an sich. Einsatzkräfte der Polizeiwache Meschede verfolgten den Audi bis in ein Waldstück bei Leckmart und nahmen die beiden Insassen vorläufig fest. Die Beschuldigten wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung und in einem Fall nach DNA-Entnahme entlassen. #Betrug
Am 31.08.2026 gegen 13:55 Uhr erhielt eine Frau aus Eslohe einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten, der sich als "Herr Becker von der Polizeiwache Eslohe" ausgab. Im Verlauf des rund zweieinhalbstündigen Telefonats sprach die Frau abwechselnd mit ihm und einer vermeintlichen "Dr. Katharina Herbst" beziehungsweise "Herz". Die Anrufer berichteten von angeblichen Einbrüchen und Messerangriffen in der Umgebung und erkundigten sich nach Bargeld, Gold und Bankverbindungen. Anschließend forderten sie die Frau auf, Bargeld und Gold in Alufolie zu verpacken und in einen Topf zu legen. Die Frau erkannte den Betrugsversuch frühzeitig und verständigte ihren Sohn, der parallel die Polizei informierte. Gegen 16:05 Uhr hielt ein schwarzer Audi A6 mit Recklinghäuser Kennzeichen rund 150 Meter vom Wohnhaus entfernt. Eine Person stieg aus und nahm den vor die Haustür gestellten Topf mit einem Putzlappen an sich. Einsatzkräfte der Polizeiwache Meschede verfolgten den Audi bis in ein Waldstück bei Leckmart und nahmen die beiden Insassen vorläufig fest. Die Beschuldigten wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung und in einem Fall nach DNA-Entnahme entlassen. #Betrug
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Zwei Haftbefehle am Hauptbahnhof vollstreckt
Am 01.09.2026 gegen 23:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Hauptbahnhof Dresden eine 34-jährige Tschechin und ihren 31-jährigen tschechischen Begleiter. Das Duo war zuvor mit dem Railjet aus Prag angekommen. Gegen die Frau lag ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Chemnitz wegen Diebstahls vor. Da sie die Geldstrafe in Höhe von 2.449,35 Euro nicht aufbringen konnte, wurde sie zur Verbüßung einer 80-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Ihr Begleiter, der 2023 wegen Hausfriedensbruchs zu 881 Euro Geldstrafe verurteilt worden war, konnte die Summe vor Ort begleichen. Am 02.09.2026 gegen 03:30 Uhr überprüften Bundespolizisten am selben Ort eine 41-jährige Bulgarin, gegen die ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Subventionsbetrugs vorlag. Die ausstehende Geldstrafe belief sich auf 1.935,05 Euro, zudem lag eine Vermögensabschöpfung in Höhe von 9.000 Euro vor. Auch sie wurde in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz gebracht, um eine 60-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. #Betrug #Diebstahl
Am 01.09.2026 gegen 23:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Hauptbahnhof Dresden eine 34-jährige Tschechin und ihren 31-jährigen tschechischen Begleiter. Das Duo war zuvor mit dem Railjet aus Prag angekommen. Gegen die Frau lag ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Chemnitz wegen Diebstahls vor. Da sie die Geldstrafe in Höhe von 2.449,35 Euro nicht aufbringen konnte, wurde sie zur Verbüßung einer 80-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Ihr Begleiter, der 2023 wegen Hausfriedensbruchs zu 881 Euro Geldstrafe verurteilt worden war, konnte die Summe vor Ort begleichen. Am 02.09.2026 gegen 03:30 Uhr überprüften Bundespolizisten am selben Ort eine 41-jährige Bulgarin, gegen die ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Subventionsbetrugs vorlag. Die ausstehende Geldstrafe belief sich auf 1.935,05 Euro, zudem lag eine Vermögensabschöpfung in Höhe von 9.000 Euro vor. Auch sie wurde in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz gebracht, um eine 60-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. #Betrug #Diebstahl
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Senior übergibt 2.400 Euro an falsche Bankmitarbeiterin
Am 01.02.2026 gegen 13:10 Uhr wurde ein 88-jähriger Senior an seiner Wohnanschrift in Bergkamen an der Straße "Am Holl" Opfer eines Betrugs. Der Mann erhielt einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Bankmitarbeiter ausgab und behauptete, das abgehobene Bargeld müsse auf Falschgeld überprüft werden. Eine Mitarbeiterin der Bank werde das Geld für 20 Minuten zur Prüfung abholen. Während des Telefonats erschien eine unbekannte Frau an der Tür, die sich ebenfalls als Bankmitarbeiterin ausgab. Der Senior übergab ihr 2.400 Euro Bargeld, woraufhin sie sich in unbekannte Richtung entfernte. Eine sofort eingeleitete Tatortbereichsfahndung verlief ohne Erfolg. Die Täterin wird als weiblich, 28-30 Jahre alt, etwa 160 cm groß, mit blonden, brustlangen Haaren, schlanker Statur und europäischem Phänotyp beschrieben. Sie trug eine graue Sweatjacke und dunkle Leggings und sprach Hochdeutsch. Der männliche Anrufer sprach ebenfalls Hochdeutsch. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. #Betrug
Am 01.02.2026 gegen 13:10 Uhr wurde ein 88-jähriger Senior an seiner Wohnanschrift in Bergkamen an der Straße "Am Holl" Opfer eines Betrugs. Der Mann erhielt einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Bankmitarbeiter ausgab und behauptete, das abgehobene Bargeld müsse auf Falschgeld überprüft werden. Eine Mitarbeiterin der Bank werde das Geld für 20 Minuten zur Prüfung abholen. Während des Telefonats erschien eine unbekannte Frau an der Tür, die sich ebenfalls als Bankmitarbeiterin ausgab. Der Senior übergab ihr 2.400 Euro Bargeld, woraufhin sie sich in unbekannte Richtung entfernte. Eine sofort eingeleitete Tatortbereichsfahndung verlief ohne Erfolg. Die Täterin wird als weiblich, 28-30 Jahre alt, etwa 160 cm groß, mit blonden, brustlangen Haaren, schlanker Statur und europäischem Phänotyp beschrieben. Sie trug eine graue Sweatjacke und dunkle Leggings und sprach Hochdeutsch. Der männliche Anrufer sprach ebenfalls Hochdeutsch. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. #Betrug
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73-Jährige um 183.500 Euro betrogen
Zwischen dem 03.06.2026 und dem 11.08.2026 wurde eine 73-jährige Frau aus dem Bezirk Horn Opfer eines Anlagebetrugs. Sie stieß im Internet auf eine Investmentseite, die mit einem KI-generierten Video einer prominenten Person beworben wurde. Nach der Herausgabe ihrer Daten überwies sie auf Anweisung der Täter insgesamt 21 Zahlungen in Höhe von 183.500 Euro auf Konten in Europa. Die Betrüger unterstützten sie sogar per Fernzugriff bei der Einrichtung der Plattform. Nach anfänglichen Gewinnversprechen und einer Auszahlung von 4000 Euro wurden weitere Auszahlungen verweigert. Die Frau erstattete Anzeige, die Ermittlungen laufen. #FXPromi #Betrug
Zwischen dem 03.06.2026 und dem 11.08.2026 wurde eine 73-jährige Frau aus dem Bezirk Horn Opfer eines Anlagebetrugs. Sie stieß im Internet auf eine Investmentseite, die mit einem KI-generierten Video einer prominenten Person beworben wurde. Nach der Herausgabe ihrer Daten überwies sie auf Anweisung der Täter insgesamt 21 Zahlungen in Höhe von 183.500 Euro auf Konten in Europa. Die Betrüger unterstützten sie sogar per Fernzugriff bei der Einrichtung der Plattform. Nach anfänglichen Gewinnversprechen und einer Auszahlung von 4000 Euro wurden weitere Auszahlungen verweigert. Die Frau erstattete Anzeige, die Ermittlungen laufen. #FXPromi #Betrug
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63-Jähriger um 50.000 Euro betrogen
Am 02.09.2026 erstattete ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Horn Anzeige bei der Polizei. Er war im Internet auf angebliche Investment-Experten gestoßen und hatte ihnen zwischen Februar und Juli persönliche Daten wie Konto- und Reisepassinformationen preisgegeben. Mit diesen Daten nahmen die Betrüger bei einer deutschen Bank einen Kredit in Höhe von 50.000 Euro auf seinen Namen auf. Der Mann bemerkte den Betrug erst, als die Kreditforderung auftauchte. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
Am 02.09.2026 erstattete ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Horn Anzeige bei der Polizei. Er war im Internet auf angebliche Investment-Experten gestoßen und hatte ihnen zwischen Februar und Juli persönliche Daten wie Konto- und Reisepassinformationen preisgegeben. Mit diesen Daten nahmen die Betrüger bei einer deutschen Bank einen Kredit in Höhe von 50.000 Euro auf seinen Namen auf. Der Mann bemerkte den Betrug erst, als die Kreditforderung auftauchte. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
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