Am 02.09.2026 gegen 18:20 Uhr kontrollierten Polizisten der Landesverkehrsabteilung OÖ im Bereich Ansfelden einen ungarischen Langstreckentransporter, der 27 Zuchtrinder von Tschechien nach Italien transportierte. Dabei stellten sie eine Manipulation der Lenk- und Ruhezeiten fest. Das Sattelkraftfahrzeug war mehrere Male von zwei Fahrern gelenkt worden, wobei immer nur ein Lenker seine Fahrerkarte in das Kontrollgerät gesteckt hatte, der Beifahrer steckte seine Fahrerkarte nicht. Wenn anschließend der Beifahrer das Lenken übernahm, steckte er seine Fahrerkarte in das digitale Kontrollgerät und führte für den vorherigen Zeitraum, in dem seine Fahrerkarte nicht gesteckt war, manuell Ruhezeit nach, um dadurch bei einer allfälligen Kontrolle eine gültige Ruhezeit vorzutäuschen. Dadurch ergaben sich bis zu drei Tage, an denen das Sattelkraftfahrzeug durchgehend bewegt wurde, ohne dass beide Lenker eine gültige Ruhezeit aufwiesen. Beim Zusammenfügen der Lenkaktivitäten beider Lenker ergaben sich beim Hauptlenker 16 schwere Übertretungen der Lenk- und Ruhezeiten, beim zweiten Lenker, der nur sporadisch als Beifahrer mitfuhr, fünf schwere Übertretungen. Beide Lenker wurden der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land angezeigt, an Ort und Stelle wurde eine Sicherheitsleistung von 6.700 Euro eingehoben. Darüber hinaus werden beide Lenker wegen Verdachts der Fälschung eines Beweismittels der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. #Verkehrsdelikt
Am 02.09.2026 gegen 18:20 Uhr kontrollierten Polizisten der Landesverkehrsabteilung OÖ im Bereich Ansfelden einen ungarischen Langstreckentransporter, der 27 Zuchtrinder von Tschechien nach Italien transportierte. Dabei stellten sie eine Manipulation der Lenk- und Ruhezeiten fest. Das Sattelkraftfahrzeug war mehrere Male von zwei Fahrern gelenkt worden, wobei immer nur ein Lenker seine Fahrerkarte in das Kontrollgerät gesteckt hatte, der Beifahrer steckte seine Fahrerkarte nicht. Wenn anschließend der Beifahrer das Lenken übernahm, steckte er seine Fahrerkarte in das digitale Kontrollgerät und führte für den vorherigen Zeitraum, in dem seine Fahrerkarte nicht gesteckt war, manuell Ruhezeit nach, um dadurch bei einer allfälligen Kontrolle eine gültige Ruhezeit vorzutäuschen. Dadurch ergaben sich bis zu drei Tage, an denen das Sattelkraftfahrzeug durchgehend bewegt wurde, ohne dass beide Lenker eine gültige Ruhezeit aufwiesen. Beim Zusammenfügen der Lenkaktivitäten beider Lenker ergaben sich beim Hauptlenker 16 schwere Übertretungen der Lenk- und Ruhezeiten, beim zweiten Lenker, der nur sporadisch als Beifahrer mitfuhr, fünf schwere Übertretungen. Beide Lenker wurden der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land angezeigt, an Ort und Stelle wurde eine Sicherheitsleistung von 6.700 Euro eingehoben. Darüber hinaus werden beide Lenker wegen Verdachts der Fälschung eines Beweismittels der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. #Verkehrsdelikt
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