19-Jähriger in Zelle getötet – Mitinsasse unter Mordverdacht
Am 01.09.2026 in den frühen Morgenstunden wurde ein 19-jähriger Häftling tot in seiner Zelle in der Justizanstalt Klagenfurt aufgefunden. Die Leiche wurde in einem Haftraum für zwei Personen entdeckt. Das Landeskriminalamt Kärnten und die Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen wegen Mordverdachts aufgenommen. Der Zellengenosse des Opfers, ein Jugendlicher, steht unter dringendem Tatverdacht. Er soll das Opfer mit einem Gegenstand attackiert haben; das Tatwerkzeug wurde sichergestellt. Medienberichten zufolge wurde dem 19-Jährigen die Kehle durchtrennt. Eine Obduktion wurde angeordnet. #Mord #Koerperverletzung
Am 01.09.2026 in den frühen Morgenstunden wurde ein 19-jähriger Häftling tot in seiner Zelle in der Justizanstalt Klagenfurt aufgefunden. Die Leiche wurde in einem Haftraum für zwei Personen entdeckt. Das Landeskriminalamt Kärnten und die Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen wegen Mordverdachts aufgenommen. Der Zellengenosse des Opfers, ein Jugendlicher, steht unter dringendem Tatverdacht. Er soll das Opfer mit einem Gegenstand attackiert haben; das Tatwerkzeug wurde sichergestellt. Medienberichten zufolge wurde dem 19-Jährigen die Kehle durchtrennt. Eine Obduktion wurde angeordnet. #Mord #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren
Mann mit Axt attackiert – Bruder festgenommen
Am 31.08.2026 gegen 15:20 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann in einer Einfahrt an der Breddestraße im Hattinger Stadtteil Niederwenigern mit schweren Verletzungen aufgefunden. Im Kopf des Opfers steckte eine Axt, zudem hatte es eine schwere Verletzung am Rücken. Rettungskräfte versorgten den Mann zunächst vor Ort, anschließend wurde er mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 8“ in eine Spezialklinik geflogen. Er schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei vermutete, dass sich der Angreifer noch in einem der benachbarten Häuser aufhielt, und sperrte den Bereich weiträumig ab. Ein Spezialeinsatzkommando umstellte die Gebäude. Gegen 20:20 Uhr verließ der mutmaßliche Täter, nach BILD-Informationen der Bruder des Opfers, sein Haus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Staatsanwaltschaft Essen und Polizei Hagen bewerten den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Koerperverletzung
Am 31.08.2026 gegen 15:20 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann in einer Einfahrt an der Breddestraße im Hattinger Stadtteil Niederwenigern mit schweren Verletzungen aufgefunden. Im Kopf des Opfers steckte eine Axt, zudem hatte es eine schwere Verletzung am Rücken. Rettungskräfte versorgten den Mann zunächst vor Ort, anschließend wurde er mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 8“ in eine Spezialklinik geflogen. Er schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei vermutete, dass sich der Angreifer noch in einem der benachbarten Häuser aufhielt, und sperrte den Bereich weiträumig ab. Ein Spezialeinsatzkommando umstellte die Gebäude. Gegen 20:20 Uhr verließ der mutmaßliche Täter, nach BILD-Informationen der Bruder des Opfers, sein Haus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Staatsanwaltschaft Essen und Polizei Hagen bewerten den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
19-Jähriger nach versuchtem Mord verurteilt
Am 24.10.2025 gegen 10:00 Uhr attackierte Chabib C. (19) eine 42-jährige Frau in einem SB-Waschsalon in der Wolfgang-Heinze-Straße in Leipzig-Connewitz mit einer großen Glasscherbe und fügte ihr schwere Schnittverletzungen im Hals- und Kopfbereich zu. Zuvor hatte er die Frau bereits im Bus angesprochen und ihr trotz klarer Ablehnung weiterhin folgt. Ein couragierter Zeuge schritt ein, woraufhin der Täter flüchtete. Am 31.10.2025 wurde er in Cottbus festgenommen. Das Landgericht verurteilte ihn am 31.08.2026 zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren und ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung
Am 24.10.2025 gegen 10:00 Uhr attackierte Chabib C. (19) eine 42-jährige Frau in einem SB-Waschsalon in der Wolfgang-Heinze-Straße in Leipzig-Connewitz mit einer großen Glasscherbe und fügte ihr schwere Schnittverletzungen im Hals- und Kopfbereich zu. Zuvor hatte er die Frau bereits im Bus angesprochen und ihr trotz klarer Ablehnung weiterhin folgt. Ein couragierter Zeuge schritt ein, woraufhin der Täter flüchtete. Am 31.10.2025 wurde er in Cottbus festgenommen. Das Landgericht verurteilte ihn am 31.08.2026 zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren und ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Anklage nach lebensgefährlicher Attacke im Hospiz
Am 16.04.2026 drang eine 24-jährige Frau in ein Zimmer im Hospiz der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg ein und griff eine dort liegende 21-Jährige im Halsbereich an, wodurch diese lebensgefährlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat nun Anklage wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erhoben. Die Beschuldigte befindet sich derzeit in einer psychiatrischen Einrichtung, nachdem sie zunächst in Untersuchungshaft kam und später Anzeichen einer psychischen Erkrankung zeigten. Ab Mitte Oktober soll der Fall vor dem Schwurgericht des Landgerichts Magdeburg verhandelt werden. Das Motiv der Tat ist weiterhin unklar, ebenso ob sich die beiden Frauen zuvor kannten. Die 24-Jährige konnte nach der Tat zunächst flüchten und wurde am Folgetag von der Polizei festgenommen. Sie ist bislang nicht vorbestraft. #Mord #Einbruch #Koerperverletzung
Am 16.04.2026 drang eine 24-jährige Frau in ein Zimmer im Hospiz der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg ein und griff eine dort liegende 21-Jährige im Halsbereich an, wodurch diese lebensgefährlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat nun Anklage wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erhoben. Die Beschuldigte befindet sich derzeit in einer psychiatrischen Einrichtung, nachdem sie zunächst in Untersuchungshaft kam und später Anzeichen einer psychischen Erkrankung zeigten. Ab Mitte Oktober soll der Fall vor dem Schwurgericht des Landgerichts Magdeburg verhandelt werden. Das Motiv der Tat ist weiterhin unklar, ebenso ob sich die beiden Frauen zuvor kannten. Die 24-Jährige konnte nach der Tat zunächst flüchten und wurde am Folgetag von der Polizei festgenommen. Sie ist bislang nicht vorbestraft. #Mord #Einbruch #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
63-Jähriger soll Ex-Freundin mit Nudelholz attackiert haben
Am 10.08.2026 soll ein 63-jähriger Salzburger in einem Wohnhaus in Salzburg-Stadt versucht haben, seine Ex-Freundin zu töten. Der maskierte Angreifer schlug ihr dreimal mit einem Nudelholz gegen den Hinterkopf, trat sie die Kellertreppe hinunter, setzte sich auf ihren Bauch und schlug ihren Kopf mehrfach gegen den Fliesenboden. Anschließend würgte er sie, hielt ihr Mund und Nase zu und schlug weiter auf sie ein. Er zog ihr einen schwarzen Sack über den Kopf und sagte: „Du hast es nicht verdient zu leben.“ Erst als sie ihm ihre Liebe versicherte, ließ er von ihr ab. Das Opfer erlitt eine Hirnblutung und Prellungen. Der Beschuldigte wurde festgenommen und befindet sich seit zwei Wochen in Untersuchungshaft. Die Tatwaffe, ein blutverschmiertes Nudelholz, wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. #Mord #Koerperverletzung
Am 10.08.2026 soll ein 63-jähriger Salzburger in einem Wohnhaus in Salzburg-Stadt versucht haben, seine Ex-Freundin zu töten. Der maskierte Angreifer schlug ihr dreimal mit einem Nudelholz gegen den Hinterkopf, trat sie die Kellertreppe hinunter, setzte sich auf ihren Bauch und schlug ihren Kopf mehrfach gegen den Fliesenboden. Anschließend würgte er sie, hielt ihr Mund und Nase zu und schlug weiter auf sie ein. Er zog ihr einen schwarzen Sack über den Kopf und sagte: „Du hast es nicht verdient zu leben.“ Erst als sie ihm ihre Liebe versicherte, ließ er von ihr ab. Das Opfer erlitt eine Hirnblutung und Prellungen. Der Beschuldigte wurde festgenommen und befindet sich seit zwei Wochen in Untersuchungshaft. Die Tatwaffe, ein blutverschmiertes Nudelholz, wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. #Mord #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Erzieher und Schülerin bei Messerattacke getötet
Am 27.08.2026 gegen 13:15 Uhr griff der 19-jährige Mika S. auf dem Schulgelände in Gosen-Neu Zittau eine 18-jährige Schülerin mit einem Messer an. Der Täter, der als Ex-Freund des Opfers gilt, stach mehrfach auf die Schülerin ein. Der 30-jährige Erzieher Phillip P. versuchte einzuschreiten und wurde ebenfalls attackiert. Beide erlagen noch am Tatort ihren Verletzungen. Lehrer konnten den Täter mit einer Schaufel in Schach halten, bis die Polizei eintraf. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hat Haftbefehl beantragt; ihm wird zweifacher Mord vorgeworfen. #Mord #Koerperverletzung
Am 27.08.2026 gegen 13:15 Uhr griff der 19-jährige Mika S. auf dem Schulgelände in Gosen-Neu Zittau eine 18-jährige Schülerin mit einem Messer an. Der Täter, der als Ex-Freund des Opfers gilt, stach mehrfach auf die Schülerin ein. Der 30-jährige Erzieher Phillip P. versuchte einzuschreiten und wurde ebenfalls attackiert. Beide erlagen noch am Tatort ihren Verletzungen. Lehrer konnten den Täter mit einer Schaufel in Schach halten, bis die Polizei eintraf. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hat Haftbefehl beantragt; ihm wird zweifacher Mord vorgeworfen. #Mord #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
74-Jähriger nach Messerangriff in Untersuchungshaft
Am 25.08.2026 gegen 17:10 Uhr hat ein 74-jähriger Mann in einem Café in Mechernich mit einem Messer auf einen 30-jährigen Bekannten eingestochen. Das Opfer konnte durch eine Ausweichbewegung eine mutmaßlich lebensgefährliche Verletzung abwenden, erlitt jedoch eine Verletzung im Schulterbereich. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen noch in Tatortnähe antreffen und widerstandslos festnehmen. Die Mordkommission der Bonner Polizei übernahm in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bonn die Ermittlungen. Hintergrund der Tat könnte eine anhaltende Streitigkeit sein; bereits am Vortag waren der Beschuldigte und sein Sohn bei einer Körperverletzung verletzt worden. Am 27.08.2026 erließ der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Euskirchen Haftbefehl wegen versuchten Mordes; der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Mord #Koerperverletzung
Am 25.08.2026 gegen 17:10 Uhr hat ein 74-jähriger Mann in einem Café in Mechernich mit einem Messer auf einen 30-jährigen Bekannten eingestochen. Das Opfer konnte durch eine Ausweichbewegung eine mutmaßlich lebensgefährliche Verletzung abwenden, erlitt jedoch eine Verletzung im Schulterbereich. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen noch in Tatortnähe antreffen und widerstandslos festnehmen. Die Mordkommission der Bonner Polizei übernahm in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bonn die Ermittlungen. Hintergrund der Tat könnte eine anhaltende Streitigkeit sein; bereits am Vortag waren der Beschuldigte und sein Sohn bei einer Körperverletzung verletzt worden. Am 27.08.2026 erließ der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Euskirchen Haftbefehl wegen versuchten Mordes; der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Mord #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com