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Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
Student (22) in Trier erstochen
Durchsuchungen bei Justizbediensteten
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.06.2010 verurteilte das Münchner Landgericht einen ehemaligen Top-Manager des MAN-Konzerns wegen Schmiergeldzahlungen zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung. Der frühere Chef der Turbomaschinensparte hatte Verantwortliche eines staatlichen Gaskonzerns in Kasachstan mit rund neun Millionen Euro bestochen. Der Angeklagte legte ein umfangreiches Geständnis ab. Das Gericht hatte ihm nach vorheriger Absprache mit Staatsanwaltschaft und Verteidigung eine zweijährige Freiheitsstrafe in Aussicht gestellt. Von einer Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro sah die Kammer ab. Der Prozess – der erste in der MAN-Korruptionsaffäre – ging bereits am zweiten Verhandlungstag zu Ende. Weitere Ermittlungen gegen MAN-Mitarbeiter laufen.Am 28.06.2010 verurteilte das Münchner Landgericht einen ehemaligen Top-Manager des MAN-Konzerns wegen Schmiergeldzahlungen zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung. Der frühere Chef der Turbomaschinensparte hatte Verantwortliche eines staatlichen Gaskonzerns in Kasachstan mit rund neun Millionen Euro bestochen. Der Angeklagte legte ein umfangreiches Geständnis ab. Das Gericht hatte ihm nach vorheriger Absprache mit Staatsanwaltschaft und Verteidigung eine zweijährige Freiheitsstrafe in Aussicht gestellt. Von einer Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro sah die Kammer ab. Der Prozess – der erste in der MAN-Korruptionsaffäre – ging bereits am zweiten Verhandlungstag zu Ende. Weitere Ermittlungen gegen MAN-Mitarbeiter laufen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.03.2026 teilte ein Sprecher des Landgerichts mit, dass die zuständige Kammer einen Beginn der Hauptverhandlung im Fall des nordhessischen Wurstherstellers Wilke im Juni oder August dieses Jahres ins Auge fasst. Beschuldigte in dem Fall sind der ehemalige Geschäftsführer, seine Stellvertreterin und der damalige Produktionsleiter. Ihnen wird fahrlässige Tötung in elf Fällen sowie fahrlässige Körperverletzung in sieben Fällen vorgeworfen. Zudem lautet die Anklage auf Beibringung gesundheitsgefährdender Stoffe in vier Fällen, Betrug in 17 Fällen sowie gesundheitsgefährdendes Inverkehrbringen von Lebensmitteln in 18 Fällen. Die Firma in Twistetal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) war im Oktober 2019 geschlossen worden, nachdem in ihrer Wurst Listerien-Keime nachgewiesen worden waren, welche bei geschwächtem Immunsystem lebensgefährlich sein können.Am 05.03.2026 teilte ein Sprecher des Landgerichts mit, dass die zuständige Kammer einen Beginn der Hauptverhandlung im Fall des nordhessischen Wurstherstellers Wilke im Juni oder August dieses Jahres ins Auge fasst. Beschuldigte in dem Fall sind der ehemalige Geschäftsführer, seine Stellvertreterin und der damalige Produktionsleiter. Ihnen wird fahrlässige Tötung in elf Fällen sowie fahrlässige Körperverletzung in sieben Fällen vorgeworfen. Zudem lautet die Anklage auf Beibringung gesundheitsgefährdender Stoffe in vier Fällen, Betrug in 17 Fällen sowie gesundheitsgefährdendes Inverkehrbringen von Lebensmitteln in 18 Fällen. Die Firma in Twistetal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) war im Oktober 2019 geschlossen worden, nachdem in ihrer Wurst Listerien-Keime nachgewiesen worden waren, welche bei geschwächtem Immunsystem lebensgefährlich sein können.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.11.2021 wurden neue Vorwürfe gegen Marilyn Manson bekannt. Er soll Frauen über Stunden in einer schalldichten Kammer eingesperrt haben, die er "Raum der bösen Mädchen" nannte. Mehrere mutmaßliche Opfer berichten von diesen Vorfällen.Am 16.11.2021 wurden neue Vorwürfe gegen Marilyn Manson bekannt. Er soll Frauen über Stunden in einer schalldichten Kammer eingesperrt haben, die er "Raum der bösen Mädchen" nannte. Mehrere mutmaßliche Opfer berichten von diesen Vorfällen.0 Geteilt
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