Am 05.03.2026 teilte ein Sprecher des Landgerichts mit, dass die zuständige Kammer einen Beginn der Hauptverhandlung im Fall des nordhessischen Wurstherstellers Wilke im Juni oder August dieses Jahres ins Auge fasst. Beschuldigte in dem Fall sind der ehemalige Geschäftsführer, seine Stellvertreterin und der damalige Produktionsleiter. Ihnen wird fahrlässige Tötung in elf Fällen sowie fahrlässige Körperverletzung in sieben Fällen vorgeworfen. Zudem lautet die Anklage auf Beibringung gesundheitsgefährdender Stoffe in vier Fällen, Betrug in 17 Fällen sowie gesundheitsgefährdendes Inverkehrbringen von Lebensmitteln in 18 Fällen. Die Firma in Twistetal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) war im Oktober 2019 geschlossen worden, nachdem in ihrer Wurst Listerien-Keime nachgewiesen worden waren, welche bei geschwächtem Immunsystem lebensgefährlich sein können.
Am 05.03.2026 teilte ein Sprecher des Landgerichts mit, dass die zuständige Kammer einen Beginn der Hauptverhandlung im Fall des nordhessischen Wurstherstellers Wilke im Juni oder August dieses Jahres ins Auge fasst. Beschuldigte in dem Fall sind der ehemalige Geschäftsführer, seine Stellvertreterin und der damalige Produktionsleiter. Ihnen wird fahrlässige Tötung in elf Fällen sowie fahrlässige Körperverletzung in sieben Fällen vorgeworfen. Zudem lautet die Anklage auf Beibringung gesundheitsgefährdender Stoffe in vier Fällen, Betrug in 17 Fällen sowie gesundheitsgefährdendes Inverkehrbringen von Lebensmitteln in 18 Fällen. Die Firma in Twistetal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) war im Oktober 2019 geschlossen worden, nachdem in ihrer Wurst Listerien-Keime nachgewiesen worden waren, welche bei geschwächtem Immunsystem lebensgefährlich sein können.