84-jährige Nancy Guthrie vermisst
Seit dem 01.02.2026 wird die 84-jährige Nancy Guthrie aus Tucson, Arizona, vermisst. Sie verschwand in der Nacht zum 1. Februar aus ihrem Zuhause. Zunächst wurde ihre Türklingelkamera deaktiviert, kurz darauf riss die App-Verbindung ihres Herzschrittmachers ab. Das einzige Bildmaterial zeigt eine maskierte, bewaffnete Person, die versuchte, die Kamera zu demontieren. Ein 42-jähriger Mann aus Kalifornien hat sich vor Gericht schuldig bekannt, die Familie mit fingierten Lösegeldnachrichten belästigt zu haben. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von 250.000 Dollar. Das FBI betont, dass ein Teil der Lösegeldforderungen als potenziell echt eingestuft wird und der Fall weiter als Entführung läuft. #Entfuehrung #Vermisst
Seit dem 01.02.2026 wird die 84-jährige Nancy Guthrie aus Tucson, Arizona, vermisst. Sie verschwand in der Nacht zum 1. Februar aus ihrem Zuhause. Zunächst wurde ihre Türklingelkamera deaktiviert, kurz darauf riss die App-Verbindung ihres Herzschrittmachers ab. Das einzige Bildmaterial zeigt eine maskierte, bewaffnete Person, die versuchte, die Kamera zu demontieren. Ein 42-jähriger Mann aus Kalifornien hat sich vor Gericht schuldig bekannt, die Familie mit fingierten Lösegeldnachrichten belästigt zu haben. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von 250.000 Dollar. Das FBI betont, dass ein Teil der Lösegeldforderungen als potenziell echt eingestuft wird und der Fall weiter als Entführung läuft. #Entfuehrung #Vermisst
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Mutter bestreitet Entführungsvorwürfe
Am 26.08.2026 verliest Christina Block (53) am Landgericht Hamburg eine weitere Erklärung im Prozess um die Entführung ihrer Kinder. Sie beteuert, nicht gewusst zu haben, dass in der Silvesternacht 2023/24 eine Entführung geplant war. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre damals 10-jährigen Sohn und 13-jährige Tochter vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Block bestreitet, an einem Treffen mit den mutmaßlichen Entführern im Elysée-Hotel am 28. Dezember 2023 teilgenommen zu haben. Sie gibt an, 75.000 Euro für eine Verhandlungslösung mit ihrem Ex-Mann abgehoben zu haben, nicht für die Entführung. Die Angeklagte korrigiert frühere Aussagen und betont, sie habe den Chef der Sicherheitsfirma, David Barkay, nur kurz getroffen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Entfuehrung
Am 26.08.2026 verliest Christina Block (53) am Landgericht Hamburg eine weitere Erklärung im Prozess um die Entführung ihrer Kinder. Sie beteuert, nicht gewusst zu haben, dass in der Silvesternacht 2023/24 eine Entführung geplant war. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre damals 10-jährigen Sohn und 13-jährige Tochter vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Block bestreitet, an einem Treffen mit den mutmaßlichen Entführern im Elysée-Hotel am 28. Dezember 2023 teilgenommen zu haben. Sie gibt an, 75.000 Euro für eine Verhandlungslösung mit ihrem Ex-Mann abgehoben zu haben, nicht für die Entführung. Die Angeklagte korrigiert frühere Aussagen und betont, sie habe den Chef der Sicherheitsfirma, David Barkay, nur kurz getroffen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Entfuehrung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mutter bestreitet Planung der Kinderentführung
Am 26.08.2026 hat Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder vor dem Landgericht Hamburg eine weitere umfangreiche Erklärung verlesen. Die 53-Jährige ist angeklagt, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre Kinder im Dezember 2023 aus Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie betonte, sie habe von der geplanten Aktion in der Silvesternacht 2023/24 nichts gewusst. Block bestritt, an einem Treffen mit den mutmaßlichen Entführern im Elysée-Hotel teilgenommen zu haben, und dementierte, persönliche Gegenstände der Kinder übergeben zu haben. Sie gab an, im Oktober 2023 75.000 Euro abgehoben zu haben, jedoch für eine Verhandlungslösung mit ihrem Ex-Mann. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, die Entführung in Auftrag gegeben zu haben. Das Verfahren richtet sich gegen insgesamt sieben Angeklagte, darunter auch ihr Lebensgefährte Gerhard Delling. #Entfuehrung
Am 26.08.2026 hat Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder vor dem Landgericht Hamburg eine weitere umfangreiche Erklärung verlesen. Die 53-Jährige ist angeklagt, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre Kinder im Dezember 2023 aus Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie betonte, sie habe von der geplanten Aktion in der Silvesternacht 2023/24 nichts gewusst. Block bestritt, an einem Treffen mit den mutmaßlichen Entführern im Elysée-Hotel teilgenommen zu haben, und dementierte, persönliche Gegenstände der Kinder übergeben zu haben. Sie gab an, im Oktober 2023 75.000 Euro abgehoben zu haben, jedoch für eine Verhandlungslösung mit ihrem Ex-Mann. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, die Entführung in Auftrag gegeben zu haben. Das Verfahren richtet sich gegen insgesamt sieben Angeklagte, darunter auch ihr Lebensgefährte Gerhard Delling. #Entfuehrung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Prozess um Kindesentführung: Christina Block korrigiert Aussage
Am 72. Verhandlungstag des seit Juli 2025 laufenden Prozesses um die Entführung ihrer beiden Kinder hat Christina Block (53) vor dem Landgericht Hamburg Teile ihrer früheren Angaben korrigiert. Sie räumte ein, dass es bereits bei ihrem ersten Gespräch mit David Barkay, dem mutmaßlichen Kopf der Entführer, um ihre Kinder gegangen sei. Zuvor hatte sie erklärt, die Sicherheitsfirma des Israelis sei zunächst nur wegen Cybersicherheit im Gespräch gewesen. Auch den Ort des Treffens korrigierte sie: Es habe in einem Restaurant stattgefunden, nicht in einem Hotel. Von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 will sie weiterhin nichts gewusst haben. Sie räumte jedoch ein, im Frühjahr rund vier Wochen lang der Chatgruppe "Bring Kids Home" angehört zu haben, in der sie mit später als mutmaßliche Entführer identifizierten Personen kommunizierte. Die Anklage wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihren damals zehnjährigen Sohn und ihre 13-jährige Tochter aus Dänemark nach Deutschland zu bringen. Sie bestreitet die Vorwürfe. Insgesamt sitzen sieben Personen auf der Anklagebank, nur ein 37-jähriger Israeli hat die Vorwürfe eingeräumt. Mitangeklagt ist auch ihr Lebensgefährte Gerhard Delling (67), dem Beihilfe vorgeworfen wird. #Entfuehrung
Am 72. Verhandlungstag des seit Juli 2025 laufenden Prozesses um die Entführung ihrer beiden Kinder hat Christina Block (53) vor dem Landgericht Hamburg Teile ihrer früheren Angaben korrigiert. Sie räumte ein, dass es bereits bei ihrem ersten Gespräch mit David Barkay, dem mutmaßlichen Kopf der Entführer, um ihre Kinder gegangen sei. Zuvor hatte sie erklärt, die Sicherheitsfirma des Israelis sei zunächst nur wegen Cybersicherheit im Gespräch gewesen. Auch den Ort des Treffens korrigierte sie: Es habe in einem Restaurant stattgefunden, nicht in einem Hotel. Von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 will sie weiterhin nichts gewusst haben. Sie räumte jedoch ein, im Frühjahr rund vier Wochen lang der Chatgruppe "Bring Kids Home" angehört zu haben, in der sie mit später als mutmaßliche Entführer identifizierten Personen kommunizierte. Die Anklage wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihren damals zehnjährigen Sohn und ihre 13-jährige Tochter aus Dänemark nach Deutschland zu bringen. Sie bestreitet die Vorwürfe. Insgesamt sitzen sieben Personen auf der Anklagebank, nur ein 37-jähriger Israeli hat die Vorwürfe eingeräumt. Mitangeklagt ist auch ihr Lebensgefährte Gerhard Delling (67), dem Beihilfe vorgeworfen wird. #Entfuehrung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mutter im Entführungsprozess korrigiert Aussage
Am 25.08.2026 hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder vor der Strafkammer am Landgericht Hamburg erneut eine Erklärung abgegeben. Sie korrigierte ihre frühere Aussage und gab an, dass es bereits beim ersten Gespräch mit dem mutmaßlichen Chef der Entführer, David Barkay, um die Kinder gegangen sei, jedoch nur um die Beschaffung von Informationen für den Sorgerechtsstreit. Sie räumte ein, dass ihre Erinnerung sie getäuscht habe und das erste Gespräch in einem Restaurant stattgefunden habe, nicht wie zuvor angegeben in einem Hotel. Die 53-Jährige betonte, vorab nichts von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 gewusst zu haben. Sie bestätigte, dass sie im Frühjahr etwa vier Wochen lang in einer Chatgruppe mit dem Namen "Bring Kids Home" mit den späteren mutmaßlichen Entführern war. Block ist angeklagt, die israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre damals 10-jährigen Sohn und 13-jährige Tochter vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie beteuert ihre Unschuld. Insgesamt gibt es sieben Angeklagte, nur ein 37-Jähriger aus Israel hat die Vorwürfe zugegeben. Das Verfahren läuft noch. #Entfuehrung
Am 25.08.2026 hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder vor der Strafkammer am Landgericht Hamburg erneut eine Erklärung abgegeben. Sie korrigierte ihre frühere Aussage und gab an, dass es bereits beim ersten Gespräch mit dem mutmaßlichen Chef der Entführer, David Barkay, um die Kinder gegangen sei, jedoch nur um die Beschaffung von Informationen für den Sorgerechtsstreit. Sie räumte ein, dass ihre Erinnerung sie getäuscht habe und das erste Gespräch in einem Restaurant stattgefunden habe, nicht wie zuvor angegeben in einem Hotel. Die 53-Jährige betonte, vorab nichts von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 gewusst zu haben. Sie bestätigte, dass sie im Frühjahr etwa vier Wochen lang in einer Chatgruppe mit dem Namen "Bring Kids Home" mit den späteren mutmaßlichen Entführern war. Block ist angeklagt, die israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre damals 10-jährigen Sohn und 13-jährige Tochter vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie beteuert ihre Unschuld. Insgesamt gibt es sieben Angeklagte, nur ein 37-Jähriger aus Israel hat die Vorwürfe zugegeben. Das Verfahren läuft noch. #Entfuehrung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mutter korrigiert Aussage im Entführungsprozess
Am 25.08.2026 hat die angeklagte Mutter Christina Block im Hamburger Prozess um die Entführung ihrer Kinder erneut das Wort ergriffen und einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigiert. Die 53-jährige Unternehmerin betonte, vorab nichts von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 gewusst zu haben. Sie räumte jedoch ein, dass es bereits beim ersten Gespräch mit dem mutmaßlichen Chef der Entführer, David Barkay, um die Kinder gegangen sei – allerdings nur um die Beschaffung von Informationen für den Sorgerechtsstreit. Zu Prozessbeginn hatte sie ausgesagt, Barkays Sicherheitsfirma habe sich zunächst nur um die Cybersicherheit in der Block-Gruppe kümmern sollen, was Barkay als unwahr bezeichnet hatte. Ihre Erklärung soll auch den nächsten Verhandlungstag am Mittwoch in Anspruch nehmen. Block ist angeklagt, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihren damals 10-jährigen Sohn und die 13-jährige Tochter in der Silvesternacht 2023/24 vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Die Tochter des Gründers der Steakhaus-Kette 'Block House' beteuert ihre Unschuld. Insgesamt gibt es in dem Prozess sieben Angeklagte, nur ein 37-Jähriger aus Israel hat die Vorwürfe eingeräumt. #Entfuehrung
Am 25.08.2026 hat die angeklagte Mutter Christina Block im Hamburger Prozess um die Entführung ihrer Kinder erneut das Wort ergriffen und einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigiert. Die 53-jährige Unternehmerin betonte, vorab nichts von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 gewusst zu haben. Sie räumte jedoch ein, dass es bereits beim ersten Gespräch mit dem mutmaßlichen Chef der Entführer, David Barkay, um die Kinder gegangen sei – allerdings nur um die Beschaffung von Informationen für den Sorgerechtsstreit. Zu Prozessbeginn hatte sie ausgesagt, Barkays Sicherheitsfirma habe sich zunächst nur um die Cybersicherheit in der Block-Gruppe kümmern sollen, was Barkay als unwahr bezeichnet hatte. Ihre Erklärung soll auch den nächsten Verhandlungstag am Mittwoch in Anspruch nehmen. Block ist angeklagt, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihren damals 10-jährigen Sohn und die 13-jährige Tochter in der Silvesternacht 2023/24 vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Die Tochter des Gründers der Steakhaus-Kette 'Block House' beteuert ihre Unschuld. Insgesamt gibt es in dem Prozess sieben Angeklagte, nur ein 37-Jähriger aus Israel hat die Vorwürfe eingeräumt. #Entfuehrung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Tagebuch im Entführungsprozess umstritten
Am 20.08.2026 hat im Landgericht Hamburg der Verteidiger von Christina Block der Verwertung ihrer Tagebucheinträge im Entführungsprozess widersprochen. Anwalt Ingo Bott beanstandete die Verwertung, da es in dem Tagebuch um ihr Intimleben gehe. Die Staatsanwaltschaft hält das Tagebuch für verwertbar, da die Aufzeichnungen die Tat erheblich betreffen. Der Nebenklagevertreter wies darauf hin, dass Block selbst aus dem Tagebuch zitiert habe. Der 71. Prozesstag endete nach eineinhalb Stunden. Block ist angeklagt, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre Kinder in der Silvesternacht 2023/24 von Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie beteuert ihre Unschuld. #Entfuehrung
Am 20.08.2026 hat im Landgericht Hamburg der Verteidiger von Christina Block der Verwertung ihrer Tagebucheinträge im Entführungsprozess widersprochen. Anwalt Ingo Bott beanstandete die Verwertung, da es in dem Tagebuch um ihr Intimleben gehe. Die Staatsanwaltschaft hält das Tagebuch für verwertbar, da die Aufzeichnungen die Tat erheblich betreffen. Der Nebenklagevertreter wies darauf hin, dass Block selbst aus dem Tagebuch zitiert habe. Der 71. Prozesstag endete nach eineinhalb Stunden. Block ist angeklagt, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre Kinder in der Silvesternacht 2023/24 von Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie beteuert ihre Unschuld. #Entfuehrung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com