• Piraten mehrfach in die Flucht geschlagen
    Im Golf von Aden haben Piraten innerhalb eines Tages fünfmal erfolglos versucht, Handelsschiffe zu kapern. In einer in der Nacht zum Donnerstag veröffentlichten Erklärung der 5. Flotte der US-Armee hieß es, den Schiffsbesatzungen sei es durch Ausweichmanöver und den Einsatz von Löschwasser-Schläuchen gelungen, die Angriffe abzuwehren. Zweimal hätten die Piraten bei dem Versuch, ein Schiff zu entern, Schüsse abgegeben. Die Seeleute hätten vernünftige Maßnahmen zum Selbstschutz ergriffen, lobte Vizeadmiral Bill Gortney. Die Zusammenarbeit zwischen den Marinesoldaten der verschiedenen Nationen bezeichnete er als gut. Derzeit befinden sich noch ein Dutzend Schiffe samt Besatzung in der Hand von somalischen Piraten. #Körperverletzung
    Im Golf von Aden haben Piraten innerhalb eines Tages fünfmal erfolglos versucht, Handelsschiffe zu kapern. In einer in der Nacht zum Donnerstag veröffentlichten Erklärung der 5. Flotte der US-Armee hieß es, den Schiffsbesatzungen sei es durch Ausweichmanöver und den Einsatz von Löschwasser-Schläuchen gelungen, die Angriffe abzuwehren. Zweimal hätten die Piraten bei dem Versuch, ein Schiff zu entern, Schüsse abgegeben. Die Seeleute hätten vernünftige Maßnahmen zum Selbstschutz ergriffen, lobte Vizeadmiral Bill Gortney. Die Zusammenarbeit zwischen den Marinesoldaten der verschiedenen Nationen bezeichnete er als gut. Derzeit befinden sich noch ein Dutzend Schiffe samt Besatzung in der Hand von somalischen Piraten. #Körperverletzung
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  • Freispruch nach tödlichen Polizeischüssen
    Am 12.12.2024 kam es in Dortmund zu einem Prozess um die tödlichen Polizeischüsse auf einen 16-jährigen senegalesischen Geflüchteten. Alle Angeklagten wurden freigesprochen, da das Landgericht weder beim Schützen noch beim Einsatzleiter eine Straftat sah. Das Gericht argumentierte, dass der Schütze und die Beamten, die Pfefferspray und Elektroschocker einsetzten, aus Selbstschutz handelten, da der 16-Jährige sich mit einem Messer in der Hand auf sie zubewegte. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Einsatzleiter fahrlässige Tötung vorgeworfen, das Gericht teilte diese Ansicht jedoch nicht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Waffen
    Am 12.12.2024 kam es in Dortmund zu einem Prozess um die tödlichen Polizeischüsse auf einen 16-jährigen senegalesischen Geflüchteten. Alle Angeklagten wurden freigesprochen, da das Landgericht weder beim Schützen noch beim Einsatzleiter eine Straftat sah. Das Gericht argumentierte, dass der Schütze und die Beamten, die Pfefferspray und Elektroschocker einsetzten, aus Selbstschutz handelten, da der 16-Jährige sich mit einem Messer in der Hand auf sie zubewegte. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Einsatzleiter fahrlässige Tötung vorgeworfen, das Gericht teilte diese Ansicht jedoch nicht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Waffen
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  • Mit Küchenmesser und Baseballschläger: Streit unter Nachbarn eskaliert
    Am Dienstagnachmittag eskalierte in Haldensleben, Landkreis Börde, ein Nachbarschaftsstreit in einem Mehrfamilienhaus. Gegen 15 Uhr meldete ein 66-jähriger Mieter beim Polizeirevier Börde, dass sein 32-jähriger Nachbar mehrfach an seiner Wohnungstür geklingelt habe, um sich über zu laute Musik zu beschweren. Beim Öffnen der Tür bemerkte der 66-Jährige, dass sein Nachbar einen Baseballschläger in der Hand hielt. Das Gespräch entwickelte sich zu einem verbalen Streit, woraufhin der 66-Jährige zum Selbstschutz zu einem Küchenmesser griff. Der 32-jährige Nachbar schlug daraufhin mehrfach mit dem Baseballschläger auf das Handgelenk des älteren Mannes ein und flüchtete ins Treppenhaus. Der 66-Jährige wurde aufgrund der Verletzungen am Handgelenk in ein Krankenhaus gebracht. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
    Am Dienstagnachmittag eskalierte in Haldensleben, Landkreis Börde, ein Nachbarschaftsstreit in einem Mehrfamilienhaus. Gegen 15 Uhr meldete ein 66-jähriger Mieter beim Polizeirevier Börde, dass sein 32-jähriger Nachbar mehrfach an seiner Wohnungstür geklingelt habe, um sich über zu laute Musik zu beschweren. Beim Öffnen der Tür bemerkte der 66-Jährige, dass sein Nachbar einen Baseballschläger in der Hand hielt. Das Gespräch entwickelte sich zu einem verbalen Streit, woraufhin der 66-Jährige zum Selbstschutz zu einem Küchenmesser griff. Der 32-jährige Nachbar schlug daraufhin mehrfach mit dem Baseballschläger auf das Handgelenk des älteren Mannes ein und flüchtete ins Treppenhaus. Der 66-Jährige wurde aufgrund der Verletzungen am Handgelenk in ein Krankenhaus gebracht. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
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  • Selbstverteidigungsworkshop für Erwachsene
    Am 29.11.2025 bietet der Polizeisport- und Präventionsverein Minden in Kooperation mit der Polizei einen Workshop für Erwachsene ab 18 Jahren zum Thema Selbstverteidigung in der Sporthalle der Schule Rodenbeck in Minden an, bei dem Deeskalationstrainer und die Präventionsdienststelle der Polizei über Gefahren, Selbstschutz, Grenzen, Hilfe und Strafverfahren informieren. Interessierte können sich per E-Mail anmelden, die Teilnahme kostet 65 Euro.
    Am 29.11.2025 bietet der Polizeisport- und Präventionsverein Minden in Kooperation mit der Polizei einen Workshop für Erwachsene ab 18 Jahren zum Thema Selbstverteidigung in der Sporthalle der Schule Rodenbeck in Minden an, bei dem Deeskalationstrainer und die Präventionsdienststelle der Polizei über Gefahren, Selbstschutz, Grenzen, Hilfe und Strafverfahren informieren. Interessierte können sich per E-Mail anmelden, die Teilnahme kostet 65 Euro.
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  • Vortrag über Gewalt gegen Frauen
    Am 03.11.2025, 18:00 bis 19:30 Uhr, findet in der AWO Kita & Familienzentrum Nierspiraten in Goch ein kostenloser Vortrag zum Thema "Gewalt gegen Mädchen und Frauen - Für ein sicheres Gefühl" statt, gehalten von Kriminalhauptkommissarin Stefanie Bodden-Bergau. Der Vortrag behandelt Selbstschutz, Verhalten in bedrohlichen Situationen, Selbstbehauptung und Sensibilisierung.
    Am 03.11.2025, 18:00 bis 19:30 Uhr, findet in der AWO Kita & Familienzentrum Nierspiraten in Goch ein kostenloser Vortrag zum Thema "Gewalt gegen Mädchen und Frauen - Für ein sicheres Gefühl" statt, gehalten von Kriminalhauptkommissarin Stefanie Bodden-Bergau. Der Vortrag behandelt Selbstschutz, Verhalten in bedrohlichen Situationen, Selbstbehauptung und Sensibilisierung.
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