• Mordprozess: Verteidigung fordert Ausschluss von Zeugin
    Am 26.08.2026 geht der Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow am Landgericht Rostock in den 23. Verhandlungstag. Die Verteidiger der wegen Mordes angeklagten Gina H. (30) haben die Befragung ihrer Mandantin durch das Gericht abgelehnt und fordern nun den Ausschluss einer als Zeugin gehörten Polizistin sowie die Nichtverwertung von Vernehmungsaufzeichnungen. Sie begründen dies damit, dass die Angeklagte noch als Zeugin vernommen wurde, obwohl bereits ein Tatverdacht bestand, und sie nicht über ihre Rechte informiert wurde. Die Polizistin, die die Angeklagte vom Fundort der Leiche ins Revier gefahren hatte, sagte aus, dass erst am 16. Oktober ein Tatverdacht bestand, während die erste Vernehmung am 14. Oktober stattfand. Die Verteidigung wies darauf hin, dass ein anderer Polizist bereits am 14. Oktober von einer zweiten Zeugin erfahren habe, dass der Leichenfund nicht zufällig war. Gina H. hatte am Montag erstmals ausgesagt und die Tatvorwürfe in einer vierstündigen Erklärung zurückgewiesen. Laut Anklage soll sie Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Gericht hat sich zu einer Beratungspause zurückgezogen. #Mord
    Am 26.08.2026 geht der Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow am Landgericht Rostock in den 23. Verhandlungstag. Die Verteidiger der wegen Mordes angeklagten Gina H. (30) haben die Befragung ihrer Mandantin durch das Gericht abgelehnt und fordern nun den Ausschluss einer als Zeugin gehörten Polizistin sowie die Nichtverwertung von Vernehmungsaufzeichnungen. Sie begründen dies damit, dass die Angeklagte noch als Zeugin vernommen wurde, obwohl bereits ein Tatverdacht bestand, und sie nicht über ihre Rechte informiert wurde. Die Polizistin, die die Angeklagte vom Fundort der Leiche ins Revier gefahren hatte, sagte aus, dass erst am 16. Oktober ein Tatverdacht bestand, während die erste Vernehmung am 14. Oktober stattfand. Die Verteidigung wies darauf hin, dass ein anderer Polizist bereits am 14. Oktober von einer zweiten Zeugin erfahren habe, dass der Leichenfund nicht zufällig war. Gina H. hatte am Montag erstmals ausgesagt und die Tatvorwürfe in einer vierstündigen Erklärung zurückgewiesen. Laut Anklage soll sie Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Gericht hat sich zu einer Beratungspause zurückgezogen. #Mord
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  • Verteidigung fordert Ausschluss einer Zeugin im Mordfall Fabian
    Im Mordprozess um den getöteten Jungen Fabian hat die Verteidigung Verfahrensfehler bemängelt und den Ausschluss einer als Zeugin gehörten Polizistin sowie die Nichtverwertung von Vernehmungsaufzeichnungen gefordert. Die Angeklagte sei noch als Zeugin vernommen worden, obwohl bereits ein Tatverdacht bestanden habe, und sie sei nicht über ihre Rechte informiert worden. Die Polizistin sagte aus, dass erst am 16. Oktober ein Tatverdacht bestanden habe, während die erste Vernehmung am 14. Oktober stattfand. Die Verteidigung argumentierte, dass ein anderer Polizist bereits am 14. Oktober von einer zweiten Zeugin über den nicht zufälligen Leichenfund informiert worden sei, was der vernehmenden Beamtin hätte zugetragen werden müssen. Die Angeklagte, eine 30-Jährige, hatte die Leiche am Abend des 13. Oktober gefunden, aber den Fund erst am 14. Oktober gemeldet. Laut Anklage soll sie Fabian am 10. Oktober 2025 an einem Teich etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Gericht hat sich zu einer Beratungspause zurückgezogen. #Mord
    Im Mordprozess um den getöteten Jungen Fabian hat die Verteidigung Verfahrensfehler bemängelt und den Ausschluss einer als Zeugin gehörten Polizistin sowie die Nichtverwertung von Vernehmungsaufzeichnungen gefordert. Die Angeklagte sei noch als Zeugin vernommen worden, obwohl bereits ein Tatverdacht bestanden habe, und sie sei nicht über ihre Rechte informiert worden. Die Polizistin sagte aus, dass erst am 16. Oktober ein Tatverdacht bestanden habe, während die erste Vernehmung am 14. Oktober stattfand. Die Verteidigung argumentierte, dass ein anderer Polizist bereits am 14. Oktober von einer zweiten Zeugin über den nicht zufälligen Leichenfund informiert worden sei, was der vernehmenden Beamtin hätte zugetragen werden müssen. Die Angeklagte, eine 30-Jährige, hatte die Leiche am Abend des 13. Oktober gefunden, aber den Fund erst am 14. Oktober gemeldet. Laut Anklage soll sie Fabian am 10. Oktober 2025 an einem Teich etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Gericht hat sich zu einer Beratungspause zurückgezogen. #Mord
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  • Nick Reiner wegen Mordes an Eltern angeklagt
    Am 14.12.2025 am frühen Morgen wurden Rob Reiner (78) und Michele Singer Reiner (70) in ihrem Haus im Stadtteil Brentwood in Los Angeles mit einem Messer getötet. Ihr Sohn Nick Reiner (32) wird beschuldigt, den Eltern gezielt aufgelauert und sie ermordet zu haben. Die Ermittler gehen von einer geplanten Tat aus, nicht von einer spontanen Handlung im Affekt. Eine Grand Jury in Los Angeles erhob Anklage wegen Mordes; das Schriftstück wurde am 20. Juli 2026 ausgefertigt und am 12. August 2026 öffentlich gemacht. Nick Reiner plädierte am selben Tag vor Gericht auf nicht schuldig. Der Bezirksstaatsanwalt Nathan Hochman bezeichnete die Tat als schwerwiegenden Verrat. Nach der Tat soll Nick in ein Hotel in Santa Monica geflohen sein, wurde aber wenige Stunden nach dem Leichenfund im Süden von Los Angeles festgenommen. Er sitzt seit Dezember 2025 ohne Aussicht auf Kaution in Haft; der nächste Gerichtstermin ist für den 15. September 2026 angesetzt. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. #Mord
    Am 14.12.2025 am frühen Morgen wurden Rob Reiner (78) und Michele Singer Reiner (70) in ihrem Haus im Stadtteil Brentwood in Los Angeles mit einem Messer getötet. Ihr Sohn Nick Reiner (32) wird beschuldigt, den Eltern gezielt aufgelauert und sie ermordet zu haben. Die Ermittler gehen von einer geplanten Tat aus, nicht von einer spontanen Handlung im Affekt. Eine Grand Jury in Los Angeles erhob Anklage wegen Mordes; das Schriftstück wurde am 20. Juli 2026 ausgefertigt und am 12. August 2026 öffentlich gemacht. Nick Reiner plädierte am selben Tag vor Gericht auf nicht schuldig. Der Bezirksstaatsanwalt Nathan Hochman bezeichnete die Tat als schwerwiegenden Verrat. Nach der Tat soll Nick in ein Hotel in Santa Monica geflohen sein, wurde aber wenige Stunden nach dem Leichenfund im Süden von Los Angeles festgenommen. Er sitzt seit Dezember 2025 ohne Aussicht auf Kaution in Haft; der nächste Gerichtstermin ist für den 15. September 2026 angesetzt. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. #Mord
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  • 17-Jähriger wegen Mordes an Freundin angeklagt
    Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
    Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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  • Varun Batchigari (20) nach Mord an Freundin festgenommen
    Am 06.08.2026 wurde die 19-jährige Studentin Julissa Rubi Salazar leblos in ihrer Wohnung in Tucson (Arizona) aufgefunden, nachdem ihre Familie die Behörden alarmiert hatte. Die Studentin der University of Arizona wies Verletzungen durch Strangulation auf; eine Zeugin hatte wenige Stunden vor dem Leichenfund Schreie aus ihrem Zimmer gehört. Eine Mitbewohnerin gab an, die 19-Jährige habe sich von ihrem Freund Varun Batchigari (20) trennen wollen, habe jedoch Angst vor ihm gehabt, da er bereits zuvor aggressives Verhalten gezeigt habe. Gegen Batchigari wurde ein Haftbefehl wegen Mordes sowie Entführung erlassen. Der 20-Jährige floh nach dem Tod der Studentin über Deutschland, wo er in Berlin festgenommen werden konnte; sein geplantes Ziel war Indien. Er befindet sich in Gewahrsam und wartet auf ein Auslieferungsverfahren. #Mord #Entfuehrung
    Am 06.08.2026 wurde die 19-jährige Studentin Julissa Rubi Salazar leblos in ihrer Wohnung in Tucson (Arizona) aufgefunden, nachdem ihre Familie die Behörden alarmiert hatte. Die Studentin der University of Arizona wies Verletzungen durch Strangulation auf; eine Zeugin hatte wenige Stunden vor dem Leichenfund Schreie aus ihrem Zimmer gehört. Eine Mitbewohnerin gab an, die 19-Jährige habe sich von ihrem Freund Varun Batchigari (20) trennen wollen, habe jedoch Angst vor ihm gehabt, da er bereits zuvor aggressives Verhalten gezeigt habe. Gegen Batchigari wurde ein Haftbefehl wegen Mordes sowie Entführung erlassen. Der 20-Jährige floh nach dem Tod der Studentin über Deutschland, wo er in Berlin festgenommen werden konnte; sein geplantes Ziel war Indien. Er befindet sich in Gewahrsam und wartet auf ein Auslieferungsverfahren. #Mord #Entfuehrung
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  • 43-Jähriger nach Leichenfund festgenommen
    Am 02.02.2023 wurde ein 43-jähriger türkischer Staatsangehöriger bei seiner Einreise am Hamburger Flughafen verhaftet. Ihm wird ein Tötungsdelikt im Zusammenhang mit dem Verschwinden einer Frau in Hamburg-Wilhelmsbad im Jahr 2013 vorgeworfen. Die Polizei hatte zuvor Leichenteile gefunden. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. #Leichenfund
    Am 02.02.2023 wurde ein 43-jähriger türkischer Staatsangehöriger bei seiner Einreise am Hamburger Flughafen verhaftet. Ihm wird ein Tötungsdelikt im Zusammenhang mit dem Verschwinden einer Frau in Hamburg-Wilhelmsbad im Jahr 2013 vorgeworfen. Die Polizei hatte zuvor Leichenteile gefunden. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. #Leichenfund
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  • 21-Jähriger nach Leichenfund festgenommen
    In der Nacht zum Sonntag, 25.11.2018, stoppte die Polizei auf der A73 bei Bamberg einen Autofahrer, der zuvor Schlangenlinien gefahren war. Der 21-jährige Mann versuchte bei der Kontrolle zu Fuß zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. Im Kofferraum seines Fahrzeugs entdeckten die Beamten eine Frauenleiche. Bei der Toten handelt es sich um eine 57-jährige Frau aus Nürnberg, die vermutlich durch Gewalteinwirkung ums Leben kam. Der Tatverdächtige und Zeugen sollten noch am Sonntag vernommen werden. Zudem war eine Obduktion des Opfers sowie die Auswertung von Spuren geplant. Über die Ausstellung eines Haftbefehls sollte anschließend entschieden werden. Ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, wurde zunächst nicht bekannt gegeben. #Leichenfund
    In der Nacht zum Sonntag, 25.11.2018, stoppte die Polizei auf der A73 bei Bamberg einen Autofahrer, der zuvor Schlangenlinien gefahren war. Der 21-jährige Mann versuchte bei der Kontrolle zu Fuß zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. Im Kofferraum seines Fahrzeugs entdeckten die Beamten eine Frauenleiche. Bei der Toten handelt es sich um eine 57-jährige Frau aus Nürnberg, die vermutlich durch Gewalteinwirkung ums Leben kam. Der Tatverdächtige und Zeugen sollten noch am Sonntag vernommen werden. Zudem war eine Obduktion des Opfers sowie die Auswertung von Spuren geplant. Über die Ausstellung eines Haftbefehls sollte anschließend entschieden werden. Ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, wurde zunächst nicht bekannt gegeben. #Leichenfund
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