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Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr gab sich ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Wesel als falscher Polizist aus und erschien an der Haustür einer Seniorin in der Dieselstraße in Viernheim. Die Frau ließ ihn zunächst eintreten, wurde dann in einem Zimmer eingeschlossen. Der Täter raubte Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro und floh. Die Seniorin alarmierte per Notruf die Polizei. Der 20-Jährige wurde noch in Tatortnähe festgenommen, die Beute sichergestellt. Vier weitere Männer im Alter von 19 bis 24 Jahren, ebenfalls aus dem Kreis Wesel, wurden als mutmaßliche Komplizen in der Max-Planck-Straße festgenommen. Der Hauptverdächtige wurde einem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs, räuberischer Erpressung und Freiheitsberaubung ermittelt.Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr gab sich ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Wesel als falscher Polizist aus und erschien an der Haustür einer Seniorin in der Dieselstraße in Viernheim. Die Frau ließ ihn zunächst eintreten, wurde dann in einem Zimmer eingeschlossen. Der Täter raubte Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro und floh. Die Seniorin alarmierte per Notruf die Polizei. Der 20-Jährige wurde noch in Tatortnähe festgenommen, die Beute sichergestellt. Vier weitere Männer im Alter von 19 bis 24 Jahren, ebenfalls aus dem Kreis Wesel, wurden als mutmaßliche Komplizen in der Max-Planck-Straße festgenommen. Der Hauptverdächtige wurde einem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs, räuberischer Erpressung und Freiheitsberaubung ermittelt.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 13:50 Uhr nahmen Polizeibeamte einen 31-jährigen mutmaßlichen Abholer in Bad Schönborn vorläufig fest. Der Ehemann erkannte den Betrug und verständigte die Polizei. Der Festgenommene wurde am 15.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und Untersuchungshaft anordnete.Am 14.07.2026 gegen 13:50 Uhr nahmen Polizeibeamte einen 31-jährigen mutmaßlichen Abholer in Bad Schönborn vorläufig fest. Der Ehemann erkannte den Betrug und verständigte die Polizei. Der Festgenommene wurde am 15.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und Untersuchungshaft anordnete.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 kontrollierten Polizisten einen Spendensammler und stellten bei Abfragen einen offenen Haftbefehl wegen Betrugs fest. Sie nahmen den Mann fest und führten ihn einer Justizvollzugsanstalt.Am 10.07.2026 kontrollierten Polizisten einen Spendensammler und stellten bei Abfragen einen offenen Haftbefehl wegen Betrugs fest. Sie nahmen den Mann fest und führten ihn einer Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 stellten Einsatzkräfte drei Klemmbrettbetrüger fest, die vorgaben, gehörlos zu sein und für den nicht existierenden 'Landesverband für behinderte und taubstumme Kinder' Spenden zu sammeln. Es handelte sich um drei rumänische Staatsangehörige (männlich, 27 und 23 Jahre sowie weiblich, 19 Jahre), die keinerlei Behinderungen nachweisen konnten.Am 09.07.2026 stellten Einsatzkräfte drei Klemmbrettbetrüger fest, die vorgaben, gehörlos zu sein und für den nicht existierenden 'Landesverband für behinderte und taubstumme Kinder' Spenden zu sammeln. Es handelte sich um drei rumänische Staatsangehörige (männlich, 27 und 23 Jahre sowie weiblich, 19 Jahre), die keinerlei Behinderungen nachweisen konnten.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 17:20 Uhr fuhr ein blauer BMW X5 auf der L 3124 zwischen Dennhausen und Dörnhagen auf einen vorausfahrenden Mazda auf. Der 53-jährige Mazda-Fahrer aus Guxhagen wurde leicht verletzt. Der SUV-Fahrer überholte den Mazda und flüchtete in Richtung Dörnhagen. Es entstand ein Schaden von ca. 2.000 Euro. Nur 20 Minuten später, gegen 17:40 Uhr, überholte derselbe BMW X5 in der Kasseler Straße in Söhrewald-Wellerode drei wartende Autos hinter einem Linienbus und kollidierte beim Wiedereinscheren mit einem stehenden Ford. Der Ford-Fahrer blieb unverletzt, der Schaden betrug ca. 6.000 Euro. Der Unfallverursacher flüchtete mit Vollgas in Richtung Lohfelden. Der BMW wurde später auf dem Parkplatz vor dem Freibad Lohfelden aufgefunden, der Fahrer, ein 27-jähriger Mann aus dem Landkreis Kassel, war flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen 17:20 Uhr fuhr ein blauer BMW X5 auf der L 3124 zwischen Dennhausen und Dörnhagen auf einen vorausfahrenden Mazda auf. Der 53-jährige Mazda-Fahrer aus Guxhagen wurde leicht verletzt. Der SUV-Fahrer überholte den Mazda und flüchtete in Richtung Dörnhagen. Es entstand ein Schaden von ca. 2.000 Euro. Nur 20 Minuten später, gegen 17:40 Uhr, überholte derselbe BMW X5 in der Kasseler Straße in Söhrewald-Wellerode drei wartende Autos hinter einem Linienbus und kollidierte beim Wiedereinscheren mit einem stehenden Ford. Der Ford-Fahrer blieb unverletzt, der Schaden betrug ca. 6.000 Euro. Der Unfallverursacher flüchtete mit Vollgas in Richtung Lohfelden. Der BMW wurde später auf dem Parkplatz vor dem Freibad Lohfelden aufgefunden, der Fahrer, ein 27-jähriger Mann aus dem Landkreis Kassel, war flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 17:30 Uhr gelangte eine unbekannte Frau unter dem Vorwand eines Rohrbruchs in die Wohnung einer Seniorin im Mühlenweg in Dülken. Die Betrügerin bat die Seniorin, im Badezimmer das Wasser zu prüfen, während sie sich allein in der Wohnung aufhielt. Nachdem die Frau die Wohnung verlassen hatte, stellte die Seniorin fest, dass nichts gestohlen wurde. Die Täterin wird als 165 cm groß, 35-40 Jahre alt, mit braunen Haaren, grünem Oberteil und grüner Hose beschrieben. Sie sprach akzentfrei Deutsch.Am 14.07.2026 gegen 17:30 Uhr gelangte eine unbekannte Frau unter dem Vorwand eines Rohrbruchs in die Wohnung einer Seniorin im Mühlenweg in Dülken. Die Betrügerin bat die Seniorin, im Badezimmer das Wasser zu prüfen, während sie sich allein in der Wohnung aufhielt. Nachdem die Frau die Wohnung verlassen hatte, stellte die Seniorin fest, dass nichts gestohlen wurde. Die Täterin wird als 165 cm groß, 35-40 Jahre alt, mit braunen Haaren, grünem Oberteil und grüner Hose beschrieben. Sie sprach akzentfrei Deutsch.0 Geteilt
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Über zwei Monate wurde eine 74-jährige Deutsche von einem mutmaßlichen Broker einer angeblichen Schweizer Firma kontaktiert. Sie ging auf Geldanlagen ein und überwies einen mittleren fünfstelligen Betrag auf ein ausländisches Konto. Es besteht der Verdacht auf Betrug.Über zwei Monate wurde eine 74-jährige Deutsche von einem mutmaßlichen Broker einer angeblichen Schweizer Firma kontaktiert. Sie ging auf Geldanlagen ein und überwies einen mittleren fünfstelligen Betrag auf ein ausländisches Konto. Es besteht der Verdacht auf Betrug.0 Geteilt
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Am Dienstag, 14.07.2026, meldete ein 52-jähriger Mann, dass er Opfer einer Betrugsmasche geworden ist. Zunächst erhielt er eine E-Mail, in der behauptet wurde, die Sicherheits-App seiner Bank müsse aktualisiert werden. Der Mann ging daher davon aus, dass der Anruf legitim sei. Die Anruferin forderte ihn auf, eine App herunterzuladen und sogenannte Storno-Überweisungen durchzuführen, um sich zu legitimieren. Insgesamt tätigte der Geschädigte vier Überweisungen auf drei verschiedene Konten. Der Schaden beläuft sich auf einen unteren fünfstelligen Betrag. Nach aktuellem Stand konnten vermutlich zwei Überweisungen gestoppt werden.Am Dienstag, 14.07.2026, meldete ein 52-jähriger Mann, dass er Opfer einer Betrugsmasche geworden ist. Zunächst erhielt er eine E-Mail, in der behauptet wurde, die Sicherheits-App seiner Bank müsse aktualisiert werden. Der Mann ging daher davon aus, dass der Anruf legitim sei. Die Anruferin forderte ihn auf, eine App herunterzuladen und sogenannte Storno-Überweisungen durchzuführen, um sich zu legitimieren. Insgesamt tätigte der Geschädigte vier Überweisungen auf drei verschiedene Konten. Der Schaden beläuft sich auf einen unteren fünfstelligen Betrag. Nach aktuellem Stand konnten vermutlich zwei Überweisungen gestoppt werden.0 Geteilt
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Ein Unbekannter hat mit Hilfe eines Messengerdienstes eine 77-jährige Seniorin um ihr Geld gebracht. Der Mann schrieb der Frau wochenlang, umwarb sie und forderte sie auf, ihm Geld zu schicken. Die Seniorin kaufte mehrere Gutscheinkarten und schickte sie dem vermeintlichen Freund. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs gegen den Unbekannten.Ein Unbekannter hat mit Hilfe eines Messengerdienstes eine 77-jährige Seniorin um ihr Geld gebracht. Der Mann schrieb der Frau wochenlang, umwarb sie und forderte sie auf, ihm Geld zu schicken. Die Seniorin kaufte mehrere Gutscheinkarten und schickte sie dem vermeintlichen Freund. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs gegen den Unbekannten.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 12:20 Uhr erhielt eine 91-jährige Frau aus Witten einen Anruf einer angeblichen Tochter, die vorgab, auf der Intensivstation zu liegen und dringend einen fünfstelligen Geldbetrag für eine Behandlung zu benötigen. Als die Seniorin den Betrag nicht aufbringen konnte, forderte die Betrügerin Schmuck als Ersatz. Ein angeblicher Chefarzt erschien im Bereich Sonnenschein in Witten-Mitte und nahm den Schmuck entgegen. Der Täter wird als etwa 55 Jahre alt, klein, korpulent, mit dunklen kurzen Haaren beschrieben. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen 12:20 Uhr erhielt eine 91-jährige Frau aus Witten einen Anruf einer angeblichen Tochter, die vorgab, auf der Intensivstation zu liegen und dringend einen fünfstelligen Geldbetrag für eine Behandlung zu benötigen. Als die Seniorin den Betrag nicht aufbringen konnte, forderte die Betrügerin Schmuck als Ersatz. Ein angeblicher Chefarzt erschien im Bereich Sonnenschein in Witten-Mitte und nahm den Schmuck entgegen. Der Täter wird als etwa 55 Jahre alt, klein, korpulent, mit dunklen kurzen Haaren beschrieben. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 vollstreckte die osthessische Kriminalpolizei Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Fulda an den Wohnanschriften zweier Tatverdächtiger in Fulda und Schlitz. Hintergrund waren Ermittlungen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Leistungsbetruges im Zusammenhang mit kostenpflichtigen Telefon-Erotik-Diensten. Die Tatverdächtigen sollen Nutzer nicht ausreichend über Kosten informiert und unberechtigte Forderungen über Firmenkonstruktionen im Ausland gestellt haben. Bei den Durchsuchungen wurden PCs, Laptops, Handys, Datenträger und Dokumente sichergestellt. Zwei Tatverdächtige im Alter von 55 und 58 Jahren wurden festgenommen und nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ein weiterer Tatverdächtiger ist im Laufe des Verfahrens verstorben.Am 08.07.2026 vollstreckte die osthessische Kriminalpolizei Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Fulda an den Wohnanschriften zweier Tatverdächtiger in Fulda und Schlitz. Hintergrund waren Ermittlungen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Leistungsbetruges im Zusammenhang mit kostenpflichtigen Telefon-Erotik-Diensten. Die Tatverdächtigen sollen Nutzer nicht ausreichend über Kosten informiert und unberechtigte Forderungen über Firmenkonstruktionen im Ausland gestellt haben. Bei den Durchsuchungen wurden PCs, Laptops, Handys, Datenträger und Dokumente sichergestellt. Zwei Tatverdächtige im Alter von 55 und 58 Jahren wurden festgenommen und nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ein weiterer Tatverdächtiger ist im Laufe des Verfahrens verstorben.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 11:00 Uhr gaben sich zwei unbekannte Männer am Telefon als Mitarbeiter des Geldinstituts einer 87-jährigen Frau aus Kaiserslautern aus. Einer der Täter behauptete, es habe eine auffällige Abbuchung vom Konto der Familie gegeben, und überredete die Seniorin, einem angeblichen Kollegen die Bankkarten auszuhändigen und die dazugehörigen PINs preiszugeben. Die 87-Jährige übergab die Karten dem vermeintlichen Mitarbeiter. Als sie anschließend persönlich zur Bank ging, fiel der Betrug auf. Es fehlten bereits mehrere tausend Euro vom Konto.Am 14.07.2026 gegen 11:00 Uhr gaben sich zwei unbekannte Männer am Telefon als Mitarbeiter des Geldinstituts einer 87-jährigen Frau aus Kaiserslautern aus. Einer der Täter behauptete, es habe eine auffällige Abbuchung vom Konto der Familie gegeben, und überredete die Seniorin, einem angeblichen Kollegen die Bankkarten auszuhändigen und die dazugehörigen PINs preiszugeben. Die 87-Jährige übergab die Karten dem vermeintlichen Mitarbeiter. Als sie anschließend persönlich zur Bank ging, fiel der Betrug auf. Es fehlten bereits mehrere tausend Euro vom Konto.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 berichtete die Kreispolizeibehörde Borken über eine Betrugsserie im Kreis Borken. Eine Frau aus Ahaus verlor eine dreistellige Summe, als sie einen Artikel über eine Online-Plattform verkaufen wollte. Ein angeblicher Käufer sandte ihr einen Link zu einer täuschend echten Seite, auf der sie ihre Daten eingab. Statt des Geldes buchten die Täter von ihrem Konto ab. In weiteren Fällen wurden über Verifizierungsvorgänge neue Konten bei Onlinebanken oder Kryptoplattformen erstellt, über die die Täter verfügten. Der Gesamtschaden liegt im fünfstelligen Bereich.Am 15.07.2026 berichtete die Kreispolizeibehörde Borken über eine Betrugsserie im Kreis Borken. Eine Frau aus Ahaus verlor eine dreistellige Summe, als sie einen Artikel über eine Online-Plattform verkaufen wollte. Ein angeblicher Käufer sandte ihr einen Link zu einer täuschend echten Seite, auf der sie ihre Daten eingab. Statt des Geldes buchten die Täter von ihrem Konto ab. In weiteren Fällen wurden über Verifizierungsvorgänge neue Konten bei Onlinebanken oder Kryptoplattformen erstellt, über die die Täter verfügten. Der Gesamtschaden liegt im fünfstelligen Bereich.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 hatten Trickbetrüger mit der Masche des Schockanrufes Erfolg. Eine Frau erhielt einen Anruf, bei dem eine weibliche Person vorgab, ihre Mutter zu sein. Eine weitere weibliche Person gab sich als Polizistin aus und forderte eine Kaution wegen eines angeblichen Unfalls. Die Frau übergab gegen 12.15 Uhr in der Königstraße Schmuck im Wert mehrerer tausend Euro an einen unbekannten Abholer. Täterbeschreibung: männlich, etwa 20 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, dunkle über die Ohren gehende Haare, blaues kurzärmliges Hemd, normale Statur, ungepflegtes Erscheinungsbild. Die Kriminalpolizei Fulda bittet um Zeugenhinweise.Am 13.07.2026 hatten Trickbetrüger mit der Masche des Schockanrufes Erfolg. Eine Frau erhielt einen Anruf, bei dem eine weibliche Person vorgab, ihre Mutter zu sein. Eine weitere weibliche Person gab sich als Polizistin aus und forderte eine Kaution wegen eines angeblichen Unfalls. Die Frau übergab gegen 12.15 Uhr in der Königstraße Schmuck im Wert mehrerer tausend Euro an einen unbekannten Abholer. Täterbeschreibung: männlich, etwa 20 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, dunkle über die Ohren gehende Haare, blaues kurzärmliges Hemd, normale Statur, ungepflegtes Erscheinungsbild. Die Kriminalpolizei Fulda bittet um Zeugenhinweise.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 wurde der Polizei in Wolgast ein geglückter Anlagebetrug gemeldet. Ein 76-jähriger Mann aus dem Bereich Lubmin wurde bereits im Mai über eine Fernsehsendung auf ein vermeintlich lukratives Anlageangebot aufmerksam. In der Folge wurde ihm suggeriert, dass sein Investment hohe Gewinne erziele, er jedoch Steuern oder Bearbeitungsgebühren zahlen müsse. Der Geschädigte kam dieser Aufforderung mehrfach nach, sodass ihm ein Gesamtschaden von etwa 86.400 Euro entstand. Als er Anfang Juli keinen Kontakt mehr zu den Betrügern herstellen konnte, wandte er sich an die Polizei.Am 13.07.2026 wurde der Polizei in Wolgast ein geglückter Anlagebetrug gemeldet. Ein 76-jähriger Mann aus dem Bereich Lubmin wurde bereits im Mai über eine Fernsehsendung auf ein vermeintlich lukratives Anlageangebot aufmerksam. In der Folge wurde ihm suggeriert, dass sein Investment hohe Gewinne erziele, er jedoch Steuern oder Bearbeitungsgebühren zahlen müsse. Der Geschädigte kam dieser Aufforderung mehrfach nach, sodass ihm ein Gesamtschaden von etwa 86.400 Euro entstand. Als er Anfang Juli keinen Kontakt mehr zu den Betrügern herstellen konnte, wandte er sich an die Polizei.0 Geteilt
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Am 01.07.2024 erhielten Angelurlauber Post von der Dintur AS, die die Zusammenarbeit mit der Dintur Reisevermittlung GmbH beendete. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen fünf Männer: Matthias U. (54), Andree H. (52), Andreas S. (45), Sven L. (54) und Stefan V. (56). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug zum Nachteil einer norwegischen Gesellschaft vorgeworfen. Sie sollen als Handelsvertreter Angelreisen vermittelt, aber unter Ausnutzung von Wechselkursen nur einen Teil der Zahlungen weitergeleitet und den Rest unterschlagen haben. Bis 2024 sollen so 1,3 Millionen Euro verschwunden sein. Am Dienstagmorgen durchsuchten rund 150 Beamte Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden sowie in Stuhr, Winsen und Delmenhorst.Am 01.07.2024 erhielten Angelurlauber Post von der Dintur AS, die die Zusammenarbeit mit der Dintur Reisevermittlung GmbH beendete. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen fünf Männer: Matthias U. (54), Andree H. (52), Andreas S. (45), Sven L. (54) und Stefan V. (56). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug zum Nachteil einer norwegischen Gesellschaft vorgeworfen. Sie sollen als Handelsvertreter Angelreisen vermittelt, aber unter Ausnutzung von Wechselkursen nur einen Teil der Zahlungen weitergeleitet und den Rest unterschlagen haben. Bis 2024 sollen so 1,3 Millionen Euro verschwunden sein. Am Dienstagmorgen durchsuchten rund 150 Beamte Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden sowie in Stuhr, Winsen und Delmenhorst.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Polizeibeamte einen 22-jährigen Mann in Mühlheim am Main vorläufig fest. Er steht im Verdacht des schweren Betrugs im Zusammenhang mit vorgetäuschten Geldinvestitionen in Bitcoin und andere Kryptowährungen. Der Mann beabsichtigte, mehrere tausend Euro bei einer Frau aus Mühlheim am Main abzuholen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach wurde er am 14.07.2026 der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Offenbach am Main vorgeführt. Diese erließ Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an. Der 22-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.Am 13.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Polizeibeamte einen 22-jährigen Mann in Mühlheim am Main vorläufig fest. Er steht im Verdacht des schweren Betrugs im Zusammenhang mit vorgetäuschten Geldinvestitionen in Bitcoin und andere Kryptowährungen. Der Mann beabsichtigte, mehrere tausend Euro bei einer Frau aus Mühlheim am Main abzuholen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach wurde er am 14.07.2026 der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Offenbach am Main vorgeführt. Diese erließ Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an. Der 22-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen Mittag bemerkten Bewohner eines Einfamilienhauses in Neubrandenburg einen fremden Mann in ihrem Garten an einem Fenster. Als sie auf sich aufmerksam machten, flüchtete der Unbekannte. Kurz darauf erhielten die Bewohner einen Anruf von einer ominösen Sicherheitsfirma, die ihnen ein teures Sicherheitspaket anbot. Bei einem Rückrufversuch war die Nummer nicht erreichbar. Die Polizei vermutet eine neue Betrugsmasche, bei der die Angst der Bewohner ausgenutzt werden soll.Am 13.07.2026 gegen Mittag bemerkten Bewohner eines Einfamilienhauses in Neubrandenburg einen fremden Mann in ihrem Garten an einem Fenster. Als sie auf sich aufmerksam machten, flüchtete der Unbekannte. Kurz darauf erhielten die Bewohner einen Anruf von einer ominösen Sicherheitsfirma, die ihnen ein teures Sicherheitspaket anbot. Bei einem Rückrufversuch war die Nummer nicht erreichbar. Die Polizei vermutet eine neue Betrugsmasche, bei der die Angst der Bewohner ausgenutzt werden soll.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 kontrollierten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen auf der A 67 einen Kleinlaster, der mit einem schweren SUV beladen war. Der Lkw wies eine zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen auf, das Leergewicht betrug 2,8 Tonnen. Eine Verwiegung ergab ein tatsächliches Gewicht von 5,4 Tonnen, eine Überladung von 1,9 Tonnen. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt. Zudem war kein seit 1. Juli erforderlicher intelligenter Fahrtenschreiber verbaut und der 47-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerkarte. Zur Sicherung der Bußgeldverfahren wurde eine Sicherheitsleistung von 2000 Euro erhoben.Am 13.07.2026 kontrollierten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen auf der A 67 einen Kleinlaster, der mit einem schweren SUV beladen war. Der Lkw wies eine zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen auf, das Leergewicht betrug 2,8 Tonnen. Eine Verwiegung ergab ein tatsächliches Gewicht von 5,4 Tonnen, eine Überladung von 1,9 Tonnen. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt. Zudem war kein seit 1. Juli erforderlicher intelligenter Fahrtenschreiber verbaut und der 47-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerkarte. Zur Sicherung der Bußgeldverfahren wurde eine Sicherheitsleistung von 2000 Euro erhoben.0 Geteilt
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Seit den Morgenstunden des 14.07.2026 rufen falsche Polizeibeamte im Bereich Schloß Holte-Stukenbrock Personen an und behaupten, dass sie im Zuge eines Ermittlungsverfahrens Hinweise auf eine bevorstehende Straftat im Umfeld der Angerufenen hätten. Es handelt sich um Betrug und nicht um Anrufe der echten Polizei.Seit den Morgenstunden des 14.07.2026 rufen falsche Polizeibeamte im Bereich Schloß Holte-Stukenbrock Personen an und behaupten, dass sie im Zuge eines Ermittlungsverfahrens Hinweise auf eine bevorstehende Straftat im Umfeld der Angerufenen hätten. Es handelt sich um Betrug und nicht um Anrufe der echten Polizei.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 übergab eine 85-jährige Frau an ihrem Wohnanwesen am Kapellenberg in Marktschorgast nach einem betrügerischen Telefonanruf einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag an einen unbekannten Mann. Die Kriminalpolizei Bayreuth sucht nun einen Taxifahrer, der am selben Tag im Bereich des Marktplatzes in Marktschorgast einen Fahrgast vor einer Pizzeria absetzte. Das Taxi soll ein VW-Van mit schwarzer Aufschrift an den Seiten gewesen sein. Der Fahrgast wird als etwa 25 bis 30 Jahre alt, 165 cm groß, schlank, mit dunklen, nackenlangen, gelockten Haaren, weißem T-Shirt und beigefarbenem Trenchcoat beschrieben.Am 07.07.2026 übergab eine 85-jährige Frau an ihrem Wohnanwesen am Kapellenberg in Marktschorgast nach einem betrügerischen Telefonanruf einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag an einen unbekannten Mann. Die Kriminalpolizei Bayreuth sucht nun einen Taxifahrer, der am selben Tag im Bereich des Marktplatzes in Marktschorgast einen Fahrgast vor einer Pizzeria absetzte. Das Taxi soll ein VW-Van mit schwarzer Aufschrift an den Seiten gewesen sein. Der Fahrgast wird als etwa 25 bis 30 Jahre alt, 165 cm groß, schlank, mit dunklen, nackenlangen, gelockten Haaren, weißem T-Shirt und beigefarbenem Trenchcoat beschrieben.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 versuchten bislang unbekannte Täter in Kempten und Umgebung mehrfach, durch Anrufe Geld zu erbeuten. Der Polizeiinspektion Kempten wurden über 15 Fälle gemeldet. Die Täter gaben sich als Mitarbeiter oder Professor einer Uniklinik aus und behaupteten, ein naher Angehöriger sei eingeliefert worden. Sie forderten hohe Geldsummen für eine angebliche Behandlung. Alle Betroffenen erkannten den Betrug rechtzeitig.Am 13.07.2026 versuchten bislang unbekannte Täter in Kempten und Umgebung mehrfach, durch Anrufe Geld zu erbeuten. Der Polizeiinspektion Kempten wurden über 15 Fälle gemeldet. Die Täter gaben sich als Mitarbeiter oder Professor einer Uniklinik aus und behaupteten, ein naher Angehöriger sei eingeliefert worden. Sie forderten hohe Geldsummen für eine angebliche Behandlung. Alle Betroffenen erkannten den Betrug rechtzeitig.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kontaktierten unbekannte Täter eine 85-jährige Rentnerin in Freising telefonisch und gaben vor, die in ihrem Besitz befindlichen Goldbarren auf Echtheit prüfen zu müssen. Sie behaupteten, ein Bankmitarbeiter habe falsches Gold ausgegeben. Am 10.07.2026 übergab die Frau einem vermeintlichen Polizeibeamten Goldbarren im Wert von über 100.000 Euro. Am 14.07.2026 erschien sie wie vereinbart vor der Sparkasse, um das angeblich geprüfte Gold zurückzuerhalten, doch weder der angebliche Bankmitarbeiter noch Polizeibeamte waren dort. Daraufhin erstattete sie Anzeige bei der echten Polizei. Die Kriminalpolizei Erding ermittelt wegen Betrugs.Am 07.07.2026 kontaktierten unbekannte Täter eine 85-jährige Rentnerin in Freising telefonisch und gaben vor, die in ihrem Besitz befindlichen Goldbarren auf Echtheit prüfen zu müssen. Sie behaupteten, ein Bankmitarbeiter habe falsches Gold ausgegeben. Am 10.07.2026 übergab die Frau einem vermeintlichen Polizeibeamten Goldbarren im Wert von über 100.000 Euro. Am 14.07.2026 erschien sie wie vereinbart vor der Sparkasse, um das angeblich geprüfte Gold zurückzuerhalten, doch weder der angebliche Bankmitarbeiter noch Polizeibeamte waren dort. Daraufhin erstattete sie Anzeige bei der echten Polizei. Die Kriminalpolizei Erding ermittelt wegen Betrugs.0 Geteilt
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Am 29.01.2025 gegen 16:20 Uhr erhielt ein unbekannter Betrüger in einem Restaurant am Niederwall in Bielefeld-Mitte von seinem Opfer eine Luxus-Armbanduhr. Er gab vor, den Gegenwert in Krypto-Währung auf das Wallet des Opfers hochgeladen zu haben, zahlte jedoch nur einen verschwindend geringen Betrag. Die Polizei veröffentlicht nun mit Beschluss des Amtsgerichts Fotos des Tatverdächtigen und bittet um Hinweise.Am 29.01.2025 gegen 16:20 Uhr erhielt ein unbekannter Betrüger in einem Restaurant am Niederwall in Bielefeld-Mitte von seinem Opfer eine Luxus-Armbanduhr. Er gab vor, den Gegenwert in Krypto-Währung auf das Wallet des Opfers hochgeladen zu haben, zahlte jedoch nur einen verschwindend geringen Betrag. Die Polizei veröffentlicht nun mit Beschluss des Amtsgerichts Fotos des Tatverdächtigen und bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Vormittag durchsuchten das Landeskriminalamt Sachsen und das LKA Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden fünf Wohnungen und vier Firmenobjekte in Dresden, Königsbrück, Stuhr, Winsen und Delmenhorst. Die Durchsuchungen richteten sich gegen fünf Beschuldigte (vier Deutsche im Alter von 45, 52, 54 und 54 Jahren sowie einen 56-jährigen Norweger). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Seit Januar 2015 sollen sie über ein Reisebüro in Dresden Angelreisen nach Norwegen an Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft haben. Obwohl ein Handelsvertretervertrag sie nur zum Abschluss von Verträgen, nicht aber zur Vereinnahmung von Kundengeldern berechtigte, sollen sie Rechnungen manipuliert und Zahlungen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro in die eigene Tasche umgeleitet haben. Zudem sollen sie Wechselkursdifferenzen zwischen Euro und norwegischen Kronen ausgenutzt haben, um nur einen Teil der Zahlungen an die norwegische Gesellschaft weiterzuleiten.Am 14.07.2026 gegen Vormittag durchsuchten das Landeskriminalamt Sachsen und das LKA Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden fünf Wohnungen und vier Firmenobjekte in Dresden, Königsbrück, Stuhr, Winsen und Delmenhorst. Die Durchsuchungen richteten sich gegen fünf Beschuldigte (vier Deutsche im Alter von 45, 52, 54 und 54 Jahren sowie einen 56-jährigen Norweger). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Seit Januar 2015 sollen sie über ein Reisebüro in Dresden Angelreisen nach Norwegen an Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft haben. Obwohl ein Handelsvertretervertrag sie nur zum Abschluss von Verträgen, nicht aber zur Vereinnahmung von Kundengeldern berechtigte, sollen sie Rechnungen manipuliert und Zahlungen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro in die eigene Tasche umgeleitet haben. Zudem sollen sie Wechselkursdifferenzen zwischen Euro und norwegischen Kronen ausgenutzt haben, um nur einen Teil der Zahlungen an die norwegische Gesellschaft weiterzuleiten.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 setzten Ermittler der Bundespolizei einen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Heidelberg an der Geschäftsadresse eines 29-jährigen deutschen Staatsangehörigen in Sinsheim um. Dabei wurden diverse Beweismittel sichergestellt. Dem Mann wird vorgeworfen, türkische Arbeitnehmer im Rahmen des beschleunigten Fachkräfteverfahrens eingeschleust zu haben. Als Geschäftsführer einer Personalvermittlungsfirma soll er unter missbräuchlicher Verwendung von Untervollmachten teils gefälschte Arbeitsverträge bei Ausländerbehörden eingereicht haben, was zu Vorabzustimmungen und Visaerteilungen in Ankara führte. Die Fachkräfte nahmen ihre Tätigkeit teilweise nicht oder nur kurz auf und tauchten unter. Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern und Urkundenfälschung ein. Der Beschuldigte ist polizeibekannt wegen Betrugs, Urkundenfälschung und Geldwäsche.Am 14.07.2026 setzten Ermittler der Bundespolizei einen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Heidelberg an der Geschäftsadresse eines 29-jährigen deutschen Staatsangehörigen in Sinsheim um. Dabei wurden diverse Beweismittel sichergestellt. Dem Mann wird vorgeworfen, türkische Arbeitnehmer im Rahmen des beschleunigten Fachkräfteverfahrens eingeschleust zu haben. Als Geschäftsführer einer Personalvermittlungsfirma soll er unter missbräuchlicher Verwendung von Untervollmachten teils gefälschte Arbeitsverträge bei Ausländerbehörden eingereicht haben, was zu Vorabzustimmungen und Visaerteilungen in Ankara führte. Die Fachkräfte nahmen ihre Tätigkeit teilweise nicht oder nur kurz auf und tauchten unter. Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern und Urkundenfälschung ein. Der Beschuldigte ist polizeibekannt wegen Betrugs, Urkundenfälschung und Geldwäsche.0 Geteilt
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Am 13.01.2026 fand in Wien ein betrügerischer Goldhandel statt. Zwei unbekannte Männer verkauften einem Käufer vergoldete Metallplatten als vermeintliches Feingold im Wert von mehreren Tausend Euro. Die Täter lenkten das Opfer ab, täuschten einen Test vor und übergaben ein echtes Teststück. Nach Zahlung des Bargelds stellte sich der Betrug heraus. Die Tatverdächtigen sind rumänische Staatsangehörige im Alter zwischen 40 und 55 Jahren. Die Polizei fahndet mit Fotos nach den Männern.Am 13.01.2026 fand in Wien ein betrügerischer Goldhandel statt. Zwei unbekannte Männer verkauften einem Käufer vergoldete Metallplatten als vermeintliches Feingold im Wert von mehreren Tausend Euro. Die Täter lenkten das Opfer ab, täuschten einen Test vor und übergaben ein echtes Teststück. Nach Zahlung des Bargelds stellte sich der Betrug heraus. Die Tatverdächtigen sind rumänische Staatsangehörige im Alter zwischen 40 und 55 Jahren. Die Polizei fahndet mit Fotos nach den Männern.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 erstattete eine Iserlohnerin Anzeige bei der Polizei, nachdem sie bei einer Online-Bestellung betrogen wurde. Die genauen Umstände des Betrugs sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.Am 13.07.2026 erstattete eine Iserlohnerin Anzeige bei der Polizei, nachdem sie bei einer Online-Bestellung betrogen wurde. Die genauen Umstände des Betrugs sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen Nachmittag gab sich ein unbekannter Mann als Schädlingsbekämpfer aus und erschlich sich bei einer Halveranerin eine vierstellige Summe. Die Frau hatte wegen eines Wespennestes im Internet nach Hilfe gesucht und telefonisch einen Termin vereinbart. Der angebliche Kammerjäger verlangte vor der Entfernung des Nestes 249 Euro für die Anfahrt. Die Frau zahlte mit Karte, ohne den Betrag zu prüfen. Nach einem angeblichen Fehlversuch gab sie beim zweiten Versuch bewusst eine falsche PIN ein. Daraufhin packte der Mann seine Sachen und fuhr davon. Später stellte die Frau fest, dass eine niedrige vierstellige Summe von ihrem Konto abgebucht worden war. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.Am 13.07.2026 gegen Nachmittag gab sich ein unbekannter Mann als Schädlingsbekämpfer aus und erschlich sich bei einer Halveranerin eine vierstellige Summe. Die Frau hatte wegen eines Wespennestes im Internet nach Hilfe gesucht und telefonisch einen Termin vereinbart. Der angebliche Kammerjäger verlangte vor der Entfernung des Nestes 249 Euro für die Anfahrt. Die Frau zahlte mit Karte, ohne den Betrag zu prüfen. Nach einem angeblichen Fehlversuch gab sie beim zweiten Versuch bewusst eine falsche PIN ein. Daraufhin packte der Mann seine Sachen und fuhr davon. Später stellte die Frau fest, dass eine niedrige vierstellige Summe von ihrem Konto abgebucht worden war. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.0 Geteilt
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Am vergangenen Wochenende klingelte das Telefon einer 66-Jährigen aus dem Landkreis Gifhorn. Die Rufnummern wurden manipuliert, sodass die Anrufe von der Bank zu stammen schienen. Die Betrüger gaben sich als Bankmitarbeiter aus und erlangten Zugriff auf das Konto der Frau. Es entstand ein Schaden von mehr als 40.000 Euro.Am vergangenen Wochenende klingelte das Telefon einer 66-Jährigen aus dem Landkreis Gifhorn. Die Rufnummern wurden manipuliert, sodass die Anrufe von der Bank zu stammen schienen. Die Betrüger gaben sich als Bankmitarbeiter aus und erlangten Zugriff auf das Konto der Frau. Es entstand ein Schaden von mehr als 40.000 Euro.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 15:00 Uhr betraten sechs unbekannte Personen ein Lokal in der Hauptstraße in Göppingen. Sie konsumierten Essen und Getränke im Wert von etwa 150 Euro und verließen das Lokal nacheinander fluchtartig, ohne zu bezahlen. Die Tat wurde durch eine Videoaufzeichnung dokumentiert. Die Polizei fahndet nach den Unbekannten, die bislang unerkannt blieben. Die Göppinger Polizei ermittelt wegen Zechbetrugs.Am 13.07.2026 gegen 15:00 Uhr betraten sechs unbekannte Personen ein Lokal in der Hauptstraße in Göppingen. Sie konsumierten Essen und Getränke im Wert von etwa 150 Euro und verließen das Lokal nacheinander fluchtartig, ohne zu bezahlen. Die Tat wurde durch eine Videoaufzeichnung dokumentiert. Die Polizei fahndet nach den Unbekannten, die bislang unerkannt blieben. Die Göppinger Polizei ermittelt wegen Zechbetrugs.0 Geteilt
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Eine Steinfurterin ist Opfer von Anlagebetrügern geworden. Die Frau wurde vor einigen Monaten erstmals telefonisch von einem unbekannten Mann kontaktiert, der sich als Aktienhändler ausgab und hohe Gewinne an der Börse in Aussicht stellte. Nach anfänglicher Skepsis setzte der Anrufer die Frau geschickt unter Druck und überzeugte sie, zunächst kleine Beträge auf Anlagekonten zu überweisen. Im Laufe der Zeit überwies die Geschädigte größere Beträge und gestattete dem Betrüger Zugriff auf ihren Computer. Der Gesamtschaden liegt im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Als der Frau der Betrug bewusst wurde, stellte sie die Zahlungen ein und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Anlagebetrugs.Eine Steinfurterin ist Opfer von Anlagebetrügern geworden. Die Frau wurde vor einigen Monaten erstmals telefonisch von einem unbekannten Mann kontaktiert, der sich als Aktienhändler ausgab und hohe Gewinne an der Börse in Aussicht stellte. Nach anfänglicher Skepsis setzte der Anrufer die Frau geschickt unter Druck und überzeugte sie, zunächst kleine Beträge auf Anlagekonten zu überweisen. Im Laufe der Zeit überwies die Geschädigte größere Beträge und gestattete dem Betrüger Zugriff auf ihren Computer. Der Gesamtschaden liegt im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Als der Frau der Betrug bewusst wurde, stellte sie die Zahlungen ein und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Anlagebetrugs.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 wurde bekannt, dass eine 87-jährige Frau in Lüdenscheid letzte Woche Opfer eines Haustürbetrugs wurde. Falsche städtische Mitarbeiter klingelten bei der Seniorin und gelangten unter einem Vorwand in ihre Wohnung. Während die Anwohnerin sich mit einer Frau unterhielt, durchsuchte eine andere Person die Wohnung nach Wertgegenständen. Nachdem die Täter verschwanden, fehlte Goldschmuck.Am 14.07.2026 wurde bekannt, dass eine 87-jährige Frau in Lüdenscheid letzte Woche Opfer eines Haustürbetrugs wurde. Falsche städtische Mitarbeiter klingelten bei der Seniorin und gelangten unter einem Vorwand in ihre Wohnung. Während die Anwohnerin sich mit einer Frau unterhielt, durchsuchte eine andere Person die Wohnung nach Wertgegenständen. Nachdem die Täter verschwanden, fehlte Goldschmuck.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 06:51 Uhr erschien eine 30-jährige deutsche Staatsangehörige am Flughafen Köln/Bonn zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Hurghada (Ägypten). Bei der Überprüfung stellten Bundespolizisten fest, dass die Frau durch die Staatsanwaltschaft Rottweil in zwei Fällen zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Haftbefehle basierten auf einem Betrugsdelikt und einem Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz. Zur Abwendung der Haft hätte sie offene Geldforderungen in Höhe von insgesamt 5.287,00 Euro zahlen müssen. Da sie den Betrag nicht aufbringen konnte, vollstreckte die Bundespolizei die Haftbefehle. Die 30-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf eingeliefert und trat ihren Flug nicht.Am 13.07.2026 gegen 06:51 Uhr erschien eine 30-jährige deutsche Staatsangehörige am Flughafen Köln/Bonn zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Hurghada (Ägypten). Bei der Überprüfung stellten Bundespolizisten fest, dass die Frau durch die Staatsanwaltschaft Rottweil in zwei Fällen zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Haftbefehle basierten auf einem Betrugsdelikt und einem Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz. Zur Abwendung der Haft hätte sie offene Geldforderungen in Höhe von insgesamt 5.287,00 Euro zahlen müssen. Da sie den Betrag nicht aufbringen konnte, vollstreckte die Bundespolizei die Haftbefehle. Die 30-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf eingeliefert und trat ihren Flug nicht.0 Geteilt
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Am 13.07. Die Absender fordern Geld, um ein Strafverfahren zu vermeiden. In Wolfsberg hatten zwei Betrügerinnen direkten Kontakt zu einem Opfer.Am 13.07. Die Absender fordern Geld, um ein Strafverfahren zu vermeiden. In Wolfsberg hatten zwei Betrügerinnen direkten Kontakt zu einem Opfer.0 Geteilt
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Am 03.02.2026 und 04.02.2026 tätigte ein unbekannter Tatverdächtiger nach einem Phishing-Betrug unberechtigt mehrere Bezahlvorgänge in Supermärkten und an einer Tankstelle im Raum Bochum, Gelsenkirchen und Umgebung. Die Kriminalpolizei veröffentlicht mit richterlichem Beschluss Überwachungskamera-Bilder und fragt nach der Identität des Mannes.Am 03.02.2026 und 04.02.2026 tätigte ein unbekannter Tatverdächtiger nach einem Phishing-Betrug unberechtigt mehrere Bezahlvorgänge in Supermärkten und an einer Tankstelle im Raum Bochum, Gelsenkirchen und Umgebung. Die Kriminalpolizei veröffentlicht mit richterlichem Beschluss Überwachungskamera-Bilder und fragt nach der Identität des Mannes.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 wurde in Milbertshofen eine Tatverdächtige nach einem organisierten Callcenterbetrug (sog. Schockanruf) festgenommen.Am 13.07.2026 wurde in Milbertshofen eine Tatverdächtige nach einem organisierten Callcenterbetrug (sog. Schockanruf) festgenommen.0 Geteilt
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Am 10.12.2025 gegen späten Nachmittag gelang es drei unbekannten Tätern, einen Kassierer eines Elektronikfachmarktes in Hagen-Mittelstadt unter einem Vorwand zur Herausgabe mehrerer Geldscheine zu bewegen und ihn gleichzeitig abzulenken. Durch betrügerisches Hin- und Herwechseln der Geldscheine entstand dem Geschäft ein Vermögensschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei veröffentlicht auf Grundlage eines Gerichtsbeschlusses Videoaufzeichnungen des Geschäfts und fragt nach Hinweisen zu den Identitäten oder Aufenthaltsorten der drei gesuchten Personen.Am 10.12.2025 gegen späten Nachmittag gelang es drei unbekannten Tätern, einen Kassierer eines Elektronikfachmarktes in Hagen-Mittelstadt unter einem Vorwand zur Herausgabe mehrerer Geldscheine zu bewegen und ihn gleichzeitig abzulenken. Durch betrügerisches Hin- und Herwechseln der Geldscheine entstand dem Geschäft ein Vermögensschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei veröffentlicht auf Grundlage eines Gerichtsbeschlusses Videoaufzeichnungen des Geschäfts und fragt nach Hinweisen zu den Identitäten oder Aufenthaltsorten der drei gesuchten Personen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Mittag haben Polizeikräfte in Frechen einen 56-jährigen mutmaßlichen Tankbetrüger vorläufig festgenommen. Der Verdächtige soll an mindestens drei Tankstellen Kraftstoff im Wert von über 500 Euro entwendet haben. Zwei Frechener Tankstellen meldeten einen Verdächtigen mit einem Auto mit niederländischem Kennzeichen. Die Polizei traf den 56-Jährigen auf frischer Tat an der Zapfsäule einer Tankstelle an der Kölner Straße an. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Anzeichen für Drogenkonsum fest; ein Vortest zeigte ein positives Ergebnis für Kokain. Zudem hatte der Mann an seinem Seat Kennzeichen angebracht, die eigentlich für einen Mercedes ausgegeben waren. Die Beamten nahmen den polizeibekannten Beschuldigten vorläufig fest, stellten sein Fahrzeug sicher und ordneten eine Blutprobe an. Da der Mann die Kraftstoffe in ungeeigneten Kanistern transportierte, wurde eine Spezialfirma mit der Verwahrung des Benzins beauftragt. Die Ermittlungen wegen Tankbetrugs und Urkundenfälschung sowie wegen Fahrens unter Drogeneinfluss dauern.Am 10.07.2026 gegen Mittag haben Polizeikräfte in Frechen einen 56-jährigen mutmaßlichen Tankbetrüger vorläufig festgenommen. Der Verdächtige soll an mindestens drei Tankstellen Kraftstoff im Wert von über 500 Euro entwendet haben. Zwei Frechener Tankstellen meldeten einen Verdächtigen mit einem Auto mit niederländischem Kennzeichen. Die Polizei traf den 56-Jährigen auf frischer Tat an der Zapfsäule einer Tankstelle an der Kölner Straße an. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Anzeichen für Drogenkonsum fest; ein Vortest zeigte ein positives Ergebnis für Kokain. Zudem hatte der Mann an seinem Seat Kennzeichen angebracht, die eigentlich für einen Mercedes ausgegeben waren. Die Beamten nahmen den polizeibekannten Beschuldigten vorläufig fest, stellten sein Fahrzeug sicher und ordneten eine Blutprobe an. Da der Mann die Kraftstoffe in ungeeigneten Kanistern transportierte, wurde eine Spezialfirma mit der Verwahrung des Benzins beauftragt. Die Ermittlungen wegen Tankbetrugs und Urkundenfälschung sowie wegen Fahrens unter Drogeneinfluss dauern.0 Geteilt
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Am Sonntag, 12.07.2026, meldete ein 43-jähriger Mann einen Internetbetrug. Er wollte eine Vignette für Österreich erwerben und geriet dabei auf eine betrügerische Webseite, die der offiziellen Seite des Betreibers ähnlich sah. Der Mann gab persönliche Daten ein und erhielt eine SMS mit einem Code, den er kopierte. Eine versprochene Bestätigungs-E-Mail blieb jedoch aus. Statt der vorgesehenen Kosten für die Vignette, wurde ihm ein niedriger vierstelliger Betrag von seiner Kreditkarte abgebucht. Die Polizeiinspektion Krumbach hat die Ermittlungen aufgenommen.Am Sonntag, 12.07.2026, meldete ein 43-jähriger Mann einen Internetbetrug. Er wollte eine Vignette für Österreich erwerben und geriet dabei auf eine betrügerische Webseite, die der offiziellen Seite des Betreibers ähnlich sah. Der Mann gab persönliche Daten ein und erhielt eine SMS mit einem Code, den er kopierte. Eine versprochene Bestätigungs-E-Mail blieb jedoch aus. Statt der vorgesehenen Kosten für die Vignette, wurde ihm ein niedriger vierstelliger Betrag von seiner Kreditkarte abgebucht. Die Polizeiinspektion Krumbach hat die Ermittlungen aufgenommen.0 Geteilt
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Am späten Donnerstagabend, 09.07.2026, quartierte sich ein Paar mit einem gestohlenen Personalausweis in einem Hotel in der Iserlohner Innenstadt ein. Nachdem die Bezahlung per Bankkarte scheiterte, entfernten sich die beiden am späten Samstagabend, 11.07.2026, ohne die Rechnung zu zahlen. Die Polizei sichtete Videoaufnahmen. Kurz darauf mieteten sie sich im nächsten Hotel ein, dessen Mitarbeiter die Polizei verständigten. Die 26-jährige Frau und der 37-jährige Mann gaben an, in der Schweiz und Italien zu wohnen. Sie hatten den Schlüssel aus dem ersten Hotel noch bei sich. Die Polizei nahm das Paar vorläufig fest und ermittelt wegen zweier Einmietungsbetrugsfälle.Am späten Donnerstagabend, 09.07.2026, quartierte sich ein Paar mit einem gestohlenen Personalausweis in einem Hotel in der Iserlohner Innenstadt ein. Nachdem die Bezahlung per Bankkarte scheiterte, entfernten sich die beiden am späten Samstagabend, 11.07.2026, ohne die Rechnung zu zahlen. Die Polizei sichtete Videoaufnahmen. Kurz darauf mieteten sie sich im nächsten Hotel ein, dessen Mitarbeiter die Polizei verständigten. Die 26-jährige Frau und der 37-jährige Mann gaben an, in der Schweiz und Italien zu wohnen. Sie hatten den Schlüssel aus dem ersten Hotel noch bei sich. Die Polizei nahm das Paar vorläufig fest und ermittelt wegen zweier Einmietungsbetrugsfälle.0 Geteilt
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Am 16.04.2026 kehrte ein 37-jähriger Tennengauer nach einem bewilligten Freigang nicht mehr in die Justizanstalt Puch zurück. In der Folge verübte er zwischen 10.04.2026 und 07.06.2026 insgesamt 19 Straftaten, darunter mehrere Betrügereien, Diebstähle und einen versuchten Einbruchsdiebstahl. Konkret handelt es sich um Einmietbetrügereien in Beherbergungsbetrieben, Internetbetrügereien über eine Verkaufsplattform sowie Diebstähle aus Trinkgeldkassen. Der Gesamtschaden beträgt rund 5000 Euro. Der 37-Jährige wurde am 11.06.2026 festgenommen.Am 16.04.2026 kehrte ein 37-jähriger Tennengauer nach einem bewilligten Freigang nicht mehr in die Justizanstalt Puch zurück. In der Folge verübte er zwischen 10.04.2026 und 07.06.2026 insgesamt 19 Straftaten, darunter mehrere Betrügereien, Diebstähle und einen versuchten Einbruchsdiebstahl. Konkret handelt es sich um Einmietbetrügereien in Beherbergungsbetrieben, Internetbetrügereien über eine Verkaufsplattform sowie Diebstähle aus Trinkgeldkassen. Der Gesamtschaden beträgt rund 5000 Euro. Der 37-Jährige wurde am 11.06.2026 festgenommen.0 Geteilt
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Ein 82-jähriger Seevetaler wurde Opfer von Anlagebetrug im Internet. Er las einen Artikel über vermeintlich attraktive Anlagemöglichkeiten und gab seine Kontaktdaten an. Anschließend wurde er von verschiedenen Personen kontaktiert, die hohe Renditen versprachen. Über mehrere Wochen transferierte er insgesamt knapp 50.000 EUR auf verschiedene Konten im In- und Ausland. Bei einem Transfer von rund 24.000 EUR auf eine Kryptowährungsplattform wurde die Transaktion gestoppt, da die Anbieter Betrugsverdacht hatten. Die Polizei mahnt zu Vorsicht bei Online-Anlageangeboten.Ein 82-jähriger Seevetaler wurde Opfer von Anlagebetrug im Internet. Er las einen Artikel über vermeintlich attraktive Anlagemöglichkeiten und gab seine Kontaktdaten an. Anschließend wurde er von verschiedenen Personen kontaktiert, die hohe Renditen versprachen. Über mehrere Wochen transferierte er insgesamt knapp 50.000 EUR auf verschiedene Konten im In- und Ausland. Bei einem Transfer von rund 24.000 EUR auf eine Kryptowährungsplattform wurde die Transaktion gestoppt, da die Anbieter Betrugsverdacht hatten. Die Polizei mahnt zu Vorsicht bei Online-Anlageangeboten.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 20:44 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in einem Regionalexpress auf der Strecke von Stendal in Richtung Magdeburg einen 36-jährigen Deutschen. Eine Überprüfung ergab, dass gegen ihn vier Haftbefehle vorlagen. Ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau vom Juni 2024 wegen Raubes, Diebstahls und Fahrens ohne Fahrerlaubnis sah eine Restfreiheitsstrafe von 319 Tagen vor. Ein Sicherungshaftbefehl des Amtsgerichts Dessau wegen Erschleichens von Leistungen wurde erlassen, nachdem der Mann gegen Bewährungsauflagen verstieß. Zwei weitere Haftbefehle der Staatsanwaltschaften Magdeburg und Chemnitz vom Mai 2026 betrafen Betrugshandlungen mit Geldstrafen von 3600 Euro (120 Tage Ersatzfreiheitsstrafe) und 1000 Euro (50 Tage Ersatzfreiheitsstrafe). Die Beamten nahmen den Gesuchten fest und brachten ihn nach polizeilichen Maßnahmen in eine Justizvollzugsanstalt.Am 11.07.2026 gegen 20:44 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in einem Regionalexpress auf der Strecke von Stendal in Richtung Magdeburg einen 36-jährigen Deutschen. Eine Überprüfung ergab, dass gegen ihn vier Haftbefehle vorlagen. Ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau vom Juni 2024 wegen Raubes, Diebstahls und Fahrens ohne Fahrerlaubnis sah eine Restfreiheitsstrafe von 319 Tagen vor. Ein Sicherungshaftbefehl des Amtsgerichts Dessau wegen Erschleichens von Leistungen wurde erlassen, nachdem der Mann gegen Bewährungsauflagen verstieß. Zwei weitere Haftbefehle der Staatsanwaltschaften Magdeburg und Chemnitz vom Mai 2026 betrafen Betrugshandlungen mit Geldstrafen von 3600 Euro (120 Tage Ersatzfreiheitsstrafe) und 1000 Euro (50 Tage Ersatzfreiheitsstrafe). Die Beamten nahmen den Gesuchten fest und brachten ihn nach polizeilichen Maßnahmen in eine Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 nahm die Polizei in Obermenzing einen Tatverdächtigen fest, der im Verdacht des gewerbsmäßigen Betrugs steht.Am 12.07.2026 nahm die Polizei in Obermenzing einen Tatverdächtigen fest, der im Verdacht des gewerbsmäßigen Betrugs steht.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 ist eine 20-jährige Deutsche auf eine Betrugsmasche über einen Messenger-Dienst hereingefallen und erlitt einen finanziellen Schaden von über 6.000 Euro. Die Geschädigte erhielt zunächst für kleine Aufträge geringe Geldbeträge ausgezahlt. Durch diese Masche führten die Täter die Frau zu höheren Geldanlagen mit hoher Gewinnaussicht. Die Geschädigte überwies mehrfach Geldbeträge an die Betrüger, um einen vermeintlichen Gewinn zu erhalten. Kriminelle gewinnen durch kleine Anfangsauszahlungen zunächst das Vertrauen ihrer Opfer und verleiten sie anschließend zu hohen Überweisungen, häufig auch in Kryptowährungen. Versprochene Gewinne bleiben in der Regel aus, das überwiesene Geld ist meist verloren.Am 11.07.2026 ist eine 20-jährige Deutsche auf eine Betrugsmasche über einen Messenger-Dienst hereingefallen und erlitt einen finanziellen Schaden von über 6.000 Euro. Die Geschädigte erhielt zunächst für kleine Aufträge geringe Geldbeträge ausgezahlt. Durch diese Masche führten die Täter die Frau zu höheren Geldanlagen mit hoher Gewinnaussicht. Die Geschädigte überwies mehrfach Geldbeträge an die Betrüger, um einen vermeintlichen Gewinn zu erhalten. Kriminelle gewinnen durch kleine Anfangsauszahlungen zunächst das Vertrauen ihrer Opfer und verleiten sie anschließend zu hohen Überweisungen, häufig auch in Kryptowährungen. Versprochene Gewinne bleiben in der Regel aus, das überwiesene Geld ist meist verloren.0 Geteilt
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In der Zeit von Freitag, 10.07.2026, 22:30 Uhr, bis Samstag, 11.07.2026, 06:25 Uhr, begab sich ein bislang unbekannter Täter an den Parkplatz/Rastplatz neben der B257 zwischen Daun und Darscheid. Vermutlich mittels einer Motorsäge wurde eine Buche, welche auf einem Grünstreifen zwischen der Fahrbahn der B257 und dem Parkplatz wuchs, gefällt. Die Buche fiel auf die Zuwegung zum Parkplatz und blockierte diese komplett. Der Stammdurchmesser der gefällten Buche betrug 25 cm in einer Höhe von 1 Meter. Der Bereitschaftsdienst der Straßenmeisterei Daun musste zur Beseitigung des Baumes angefordert werden. Der Sachschaden dürfte sich auf ca. 1500 EUR summieren. Die Polizei sucht Zeugen.In der Zeit von Freitag, 10.07.2026, 22:30 Uhr, bis Samstag, 11.07.2026, 06:25 Uhr, begab sich ein bislang unbekannter Täter an den Parkplatz/Rastplatz neben der B257 zwischen Daun und Darscheid. Vermutlich mittels einer Motorsäge wurde eine Buche, welche auf einem Grünstreifen zwischen der Fahrbahn der B257 und dem Parkplatz wuchs, gefällt. Die Buche fiel auf die Zuwegung zum Parkplatz und blockierte diese komplett. Der Stammdurchmesser der gefällten Buche betrug 25 cm in einer Höhe von 1 Meter. Der Bereitschaftsdienst der Straßenmeisterei Daun musste zur Beseitigung des Baumes angefordert werden. Der Sachschaden dürfte sich auf ca. 1500 EUR summieren. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Fünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #WirtschaftskriminalitätFünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am 18.11.2025 brach Oliver H. (42) in die Geschäftsräume der Füchse Berlin Handball GmbH am Gendarmenmarkt ein und entwendete die Meisterschale des Handball-Bundesligisten. Ihm werden insgesamt 25 Einbruchsdiebstähle zwischen 2023 und 2026 vorgeworfen, bei denen er mit selbstgebauten Nachschlüsseln in Geschäfte und Gewerberäume eindrang, EC-Karten erbeutete und rund 81.000 Euro von fremden Konten abhob. Zudem soll er bei einem Einbruch im Bürgeramt Köpenick Reisepässe, Führerscheine, Aufenthaltstitel und amtliche Quittungsblöcke gestohlen haben. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Diebstahl in besonders schwerem Fall und Computerbetrug. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #DiebstahlAm 18.11.2025 brach Oliver H. (42) in die Geschäftsräume der Füchse Berlin Handball GmbH am Gendarmenmarkt ein und entwendete die Meisterschale des Handball-Bundesligisten. Ihm werden insgesamt 25 Einbruchsdiebstähle zwischen 2023 und 2026 vorgeworfen, bei denen er mit selbstgebauten Nachschlüsseln in Geschäfte und Gewerberäume eindrang, EC-Karten erbeutete und rund 81.000 Euro von fremden Konten abhob. Zudem soll er bei einem Einbruch im Bürgeramt Köpenick Reisepässe, Führerscheine, Aufenthaltstitel und amtliche Quittungsblöcke gestohlen haben. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Diebstahl in besonders schwerem Fall und Computerbetrug. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 13:00 Uhr erhielt eine 89-jährige Frau aus Frankenthal einen Anruf eines angeblichen Bankmitarbeiters. Der Anrufer gab technische Probleme mit ihrem Konto vor und kündigte einen weiteren Mitarbeiter an, der die Bankkarte abholen werde. Kurz darauf erschien ein Mann an ihrer Wohnanschrift, der sich ebenfalls als Bankmitarbeiter ausgab und die Bankkarte samt PIN entgegennahm. Die Geschädigte beschrieb den Abholer als etwa 30 Jahre alt und dunkel gekleidet. Sie sperrte rund 30 Minuten später ihr Konto und verständigte die Polizei. Ob es zu einer Abbuchung kam, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.Am 11.07.2026 gegen 13:00 Uhr erhielt eine 89-jährige Frau aus Frankenthal einen Anruf eines angeblichen Bankmitarbeiters. Der Anrufer gab technische Probleme mit ihrem Konto vor und kündigte einen weiteren Mitarbeiter an, der die Bankkarte abholen werde. Kurz darauf erschien ein Mann an ihrer Wohnanschrift, der sich ebenfalls als Bankmitarbeiter ausgab und die Bankkarte samt PIN entgegennahm. Die Geschädigte beschrieb den Abholer als etwa 30 Jahre alt und dunkel gekleidet. Sie sperrte rund 30 Minuten später ihr Konto und verständigte die Polizei. Ob es zu einer Abbuchung kam, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.0 Geteilt
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