• Worldwide: Spendenbetrug zum Nachteil von Unfallopfern
    Ein Betrüger hat 33.000 Euro Spendengelder für die Hinterbliebenen von Unfallopfern abgezockt. Die Polizei ermittelt, wie der mutmaßliche Spenden-Abzocker vorgehen konnte und warum die Spendenplattform vor allem die Geldgeber schützt, aber nicht die trauernden Familien. #Betrug
    Ein Betrüger hat 33.000 Euro Spendengelder für die Hinterbliebenen von Unfallopfern abgezockt. Die Polizei ermittelt, wie der mutmaßliche Spenden-Abzocker vorgehen konnte und warum die Spendenplattform vor allem die Geldgeber schützt, aber nicht die trauernden Familien. #Betrug
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  • Betrüger haben es auf sächsische Vereine abgesehen
    Am 11.02.2026 wurde bekannt, dass Betrüger sächsische Vereine mit gefälschter Behördenpost des Bundeszentralamts für Steuern (BzSt) abzocken wollen. In den Schreiben werden Ordnungsgeldverfahren wegen unterlassener Offenlegung von Jahresabschlüssen vorgetäuscht und zur Zahlung von mehreren Hundert Euro aufgefordert. Die Schreiben sind professionell gestaltet und beinhalten Aktenzeichen, gesetzliche Verweise sowie eine namentlich genannte Ansprechperson, um den Eindruck eines echten Schreibens vom Bundeszentralamt für Steuern zu erwecken. Der Kreissportbund Mittelsachsen e.V. in Freiberg berichtete von drei betroffenen Sportvereinen aus dem Landkreis, darunter der Ballspiel-Club Hartha e.V., dessen Vereinspräsident die E-Mail Anfang Februar erhielt und aufgrund einer ausländischen IBAN stutzig wurde. Die Polizei Chemnitz meldete einen ähnlichen Fall von einem Verein in Annaberg. Die Polizei rät, solche Zahlungsaufforderungen umgehend zu melden und keine enthaltenen Links zu öffnen.
    Am 11.02.2026 wurde bekannt, dass Betrüger sächsische Vereine mit gefälschter Behördenpost des Bundeszentralamts für Steuern (BzSt) abzocken wollen. In den Schreiben werden Ordnungsgeldverfahren wegen unterlassener Offenlegung von Jahresabschlüssen vorgetäuscht und zur Zahlung von mehreren Hundert Euro aufgefordert. Die Schreiben sind professionell gestaltet und beinhalten Aktenzeichen, gesetzliche Verweise sowie eine namentlich genannte Ansprechperson, um den Eindruck eines echten Schreibens vom Bundeszentralamt für Steuern zu erwecken. Der Kreissportbund Mittelsachsen e.V. in Freiberg berichtete von drei betroffenen Sportvereinen aus dem Landkreis, darunter der Ballspiel-Club Hartha e.V., dessen Vereinspräsident die E-Mail Anfang Februar erhielt und aufgrund einer ausländischen IBAN stutzig wurde. Die Polizei Chemnitz meldete einen ähnlichen Fall von einem Verein in Annaberg. Die Polizei rät, solche Zahlungsaufforderungen umgehend zu melden und keine enthaltenen Links zu öffnen.
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  • Kindesmissbrauchsdrama: Timothy Busfield kritisiert Zeugen
    Am Freitag, dem 16.01.2026, hat Timothy Busfield in New Mexico eine Eingabe bei Gericht eingereicht, in der er sich gegen die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs wehrt. Der Schauspieler und Regisseur, der sich in Untersuchungshaft befindet, greift die Belastungszeugen an und bezeichnet sie als "nachweisbare Betrüger" mit einer Vergangenheit voller Täuschungen. Die Anklage umfasst Kindesmissbrauch und sexuellen Kontakt mit zwei Brüdern im Alter von sieben und acht Jahren, die als Kinderdarsteller bei der Serie "The Cleaning Lady" vor der Kamera standen, bei der Timothy Regie führte und sie produzierte. Er fordert seine Freilassung aus der Haft vor Prozessbeginn und argumentiert, dass es keinen verlässlichen Beweis für die Übergriffe im Jahr 2022 gebe. Er stützt sich dabei auf die Glaubwürdigkeit der Eltern der Kinder, Angele LaSalle und Ronald Rodis, die die Anschuldigungen erst erhoben hätten, nachdem ihre Söhne 2024 aus der Serie ersetzt worden seien und nach Rücksprache mit Zivilanwälten, was auf finanzielle und vergeltende Motive hindeute. Ronald Rodis sei ein ehemaliger Anwalt, der wegen Verschwörung und Drahtbetrugs verurteilt wurde und seine Zulassung verloren habe, wobei ihm ein millionenschweres System zur Abzocke von Hausbesitzern vorgeworfen werde. Auch Angele LaSalle wird wegen angeblich betrügerischen Verhaltens infrage gestellt. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Schauspieler bis zu 15 Jahre Haft. Bezirksstaatsanwalt Sam Bregman betonte, dass die Staatsanwaltschaft diese Art von Anklagen sehr ernst nehme. #Sexualdelikt
    Am Freitag, dem 16.01.2026, hat Timothy Busfield in New Mexico eine Eingabe bei Gericht eingereicht, in der er sich gegen die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs wehrt. Der Schauspieler und Regisseur, der sich in Untersuchungshaft befindet, greift die Belastungszeugen an und bezeichnet sie als "nachweisbare Betrüger" mit einer Vergangenheit voller Täuschungen. Die Anklage umfasst Kindesmissbrauch und sexuellen Kontakt mit zwei Brüdern im Alter von sieben und acht Jahren, die als Kinderdarsteller bei der Serie "The Cleaning Lady" vor der Kamera standen, bei der Timothy Regie führte und sie produzierte. Er fordert seine Freilassung aus der Haft vor Prozessbeginn und argumentiert, dass es keinen verlässlichen Beweis für die Übergriffe im Jahr 2022 gebe. Er stützt sich dabei auf die Glaubwürdigkeit der Eltern der Kinder, Angele LaSalle und Ronald Rodis, die die Anschuldigungen erst erhoben hätten, nachdem ihre Söhne 2024 aus der Serie ersetzt worden seien und nach Rücksprache mit Zivilanwälten, was auf finanzielle und vergeltende Motive hindeute. Ronald Rodis sei ein ehemaliger Anwalt, der wegen Verschwörung und Drahtbetrugs verurteilt wurde und seine Zulassung verloren habe, wobei ihm ein millionenschweres System zur Abzocke von Hausbesitzern vorgeworfen werde. Auch Angele LaSalle wird wegen angeblich betrügerischen Verhaltens infrage gestellt. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Schauspieler bis zu 15 Jahre Haft. Bezirksstaatsanwalt Sam Bregman betonte, dass die Staatsanwaltschaft diese Art von Anklagen sehr ernst nehme. #Sexualdelikt
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  • Polizei warnt vor diesen Beamtinnen: Männer verfallen ihnen reihenweise
    Am 19.12.2025 warnt die Hamburger Polizei vor Fake-Accounts in sozialen Netzwerken, die mit KI-generierten Nacktbildern von vermeintlichen Polizistinnen Männer abzocken. Die Polizei bittet User, solche Profile zu melden und warnt vor rechtlichen Folgen für die Betreiber.
    Am 19.12.2025 warnt die Hamburger Polizei vor Fake-Accounts in sozialen Netzwerken, die mit KI-generierten Nacktbildern von vermeintlichen Polizistinnen Männer abzocken. Die Polizei bittet User, solche Profile zu melden und warnt vor rechtlichen Folgen für die Betreiber.
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  • Lottomillionär Chico erhält gefälschte Zahlungsaufforderung
    Ende September erhielt Lottomillionär Chico ein gefälschtes Schreiben, das scheinbar vom Amtsgericht stammte und eine Zahlungsaufforderung über knapp 2.000 Euro enthielt. Chico warnte seine Follower auf Instagram vor dieser neuen Abzocke.
    Ende September erhielt Lottomillionär Chico ein gefälschtes Schreiben, das scheinbar vom Amtsgericht stammte und eine Zahlungsaufforderung über knapp 2.000 Euro enthielt. Chico warnte seine Follower auf Instagram vor dieser neuen Abzocke.
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