Am 18.12.2010 gegen Abend nahm die Polizei in Moskau und Umgebung mindestens 2100 russische und kaukasische Jugendliche fest, um neue Straßenschlachten zwischen ethnischen Gruppen zu verhindern. Dabei wurden zahlreiche Waffen wie Baseballschläger und Messer beschlagnahmt. In Moskau selbst gab es etwa 1300 Festnahmen, in der Umgebung 800. Auch in Wolgograd wurden Dutzende Randalierer in Haft genommen. Schwer bewaffnete Spezialeinheiten lösten eine zunächst genehmigte Kundgebung von Ultranationalisten nahe des Fernsehturms auf, als Teilnehmer Leuchtfeuer zündeten. Unweit des Roten Platzes nahm die Polizei Menschen in Gewahrsam. Unter den Festgenommenen waren vor allem Teenager aus den Vororten. Die Polizei hatte bereits am Morgen ein Großaufgebot an verschiedenen Stellen der Stadt positioniert.
Am 18.12.2010 gegen Abend nahm die Polizei in Moskau und Umgebung mindestens 2100 russische und kaukasische Jugendliche fest, um neue Straßenschlachten zwischen ethnischen Gruppen zu verhindern. Dabei wurden zahlreiche Waffen wie Baseballschläger und Messer beschlagnahmt. In Moskau selbst gab es etwa 1300 Festnahmen, in der Umgebung 800. Auch in Wolgograd wurden Dutzende Randalierer in Haft genommen. Schwer bewaffnete Spezialeinheiten lösten eine zunächst genehmigte Kundgebung von Ultranationalisten nahe des Fernsehturms auf, als Teilnehmer Leuchtfeuer zündeten. Unweit des Roten Platzes nahm die Polizei Menschen in Gewahrsam. Unter den Festgenommenen waren vor allem Teenager aus den Vororten. Die Polizei hatte bereits am Morgen ein Großaufgebot an verschiedenen Stellen der Stadt positioniert.