Vermisste Madeleine McCann (4) – Hinweis auf Leichenfundort
Am 03.05.2007 verschwand die vierjährige Madeleine McCann aus einer Ferienanlage in Praia da Luz an der Algarve, Portugal. Die Eltern hatten das schlafende Kind im Appartement zurückgelassen, während sie in einem nahe gelegenen Restaurant aßen. Nun erhielt die niederländische Zeitung 'de Telegraaf' einen anonymen Brief, in dem der Fundort der Leiche angegeben wird. Der Absender beschreibt ein unwegsames Gebiet zwischen Lagos und Monchique, etwa 15 bis 20 Kilometer von Praia da Luz entfernt, wo die Leiche unter Steinen liegen soll. Beigefügt war eine ausgedruckte Karte der Website routenet.nl mit einem Kreuz an der vermeintlichen Stelle. Die Polizei Amsterdam hat den Brief an die portugiesischen Kollegen weitergeleitet. Der Brief wird ernst genommen, da ein ähnlicher anonymer Hinweis im vergangenen Jahr zur Auffindung der ermordeten belgischen Mädchen Stacy und Nathalie führte. #Leichenfund
Am 03.05.2007 verschwand die vierjährige Madeleine McCann aus einer Ferienanlage in Praia da Luz an der Algarve, Portugal. Die Eltern hatten das schlafende Kind im Appartement zurückgelassen, während sie in einem nahe gelegenen Restaurant aßen. Nun erhielt die niederländische Zeitung 'de Telegraaf' einen anonymen Brief, in dem der Fundort der Leiche angegeben wird. Der Absender beschreibt ein unwegsames Gebiet zwischen Lagos und Monchique, etwa 15 bis 20 Kilometer von Praia da Luz entfernt, wo die Leiche unter Steinen liegen soll. Beigefügt war eine ausgedruckte Karte der Website routenet.nl mit einem Kreuz an der vermeintlichen Stelle. Die Polizei Amsterdam hat den Brief an die portugiesischen Kollegen weitergeleitet. Der Brief wird ernst genommen, da ein ähnlicher anonymer Hinweis im vergangenen Jahr zur Auffindung der ermordeten belgischen Mädchen Stacy und Nathalie führte. #Leichenfund
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Zusammenhang zwischen Leichenfund und Schmuck geprüft
Am 23.04.2015 gegen 20 Uhr suchten Polizeitaucher auf Höhe des Restaurants „Kajüte“ den Grund der Außenalster ab und fanden zahlreiche Gold- und Silberketten sowie weitere Schmuckstücke. Ein Anrufer hatte zuvor Goldschmuck, darunter sieben Goldketten in einem Beutel, an der Alster gefunden und der Polizei übergeben. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit einem Einbruch ins Hotel „Aussen Alster“ am 13.04.2015, bei dem ein Täter in die Alster flüchtete und vermutlich ertrank. Die männliche Leiche wurde am 23.04.2015 am Schwanenwik geborgen und wird obduziert. #Leichenfund
Am 23.04.2015 gegen 20 Uhr suchten Polizeitaucher auf Höhe des Restaurants „Kajüte“ den Grund der Außenalster ab und fanden zahlreiche Gold- und Silberketten sowie weitere Schmuckstücke. Ein Anrufer hatte zuvor Goldschmuck, darunter sieben Goldketten in einem Beutel, an der Alster gefunden und der Polizei übergeben. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit einem Einbruch ins Hotel „Aussen Alster“ am 13.04.2015, bei dem ein Täter in die Alster flüchtete und vermutlich ertrank. Die männliche Leiche wurde am 23.04.2015 am Schwanenwik geborgen und wird obduziert. #Leichenfund
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10.000 Euro Belohnung nach Leichenfund an Schleuse
Am 10.04.2016 wurde eine 40-jährige Frau von ihrer Tochter als vermisst gemeldet. Am 12.04.2016 entdeckten Spaziergänger die Leiche der Frau an einer Schleuse in Kelheim. Die Obduktion ergab, dass die Frau an erheblichem Blutverlust starb. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und hat eine Belohnung von 10.000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgesetzt. #Leichenfund
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21-Jähriger nach Leichenfund festgenommen
In der Nacht zum Sonntag, 25.11.2018, stoppte die Polizei auf der A73 bei Bamberg einen Autofahrer, der zuvor Schlangenlinien gefahren war. Der 21-jährige Mann versuchte bei der Kontrolle zu Fuß zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. Im Kofferraum seines Fahrzeugs entdeckten die Beamten eine Frauenleiche. Bei der Toten handelt es sich um eine 57-jährige Frau aus Nürnberg, die vermutlich durch Gewalteinwirkung ums Leben kam. Der Tatverdächtige und Zeugen sollten noch am Sonntag vernommen werden. Zudem war eine Obduktion des Opfers sowie die Auswertung von Spuren geplant. Über die Ausstellung eines Haftbefehls sollte anschließend entschieden werden. Ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, wurde zunächst nicht bekannt gegeben. #Leichenfund
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Dritter Tatverdächtiger nach Leichenfund gefasst
Am 15.07.2015 teilte die Polizei mit, dass nach dem Fund einer Männerleiche in der Wertach ein dritter Tatverdächtiger festgenommen wurde. Gegen den 18-jährigen wohnsitzlosen Mann wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Ein Angler hatte Anfang Juli die Leiche eines 21-Jährigen entdeckt. Eine Obduktion ergab, dass der Mann durch Gewalteinwirkung ums Leben kam. Bereits vier Tage nach dem Fund waren zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 18 und 20 Jahren in Kaufbeuren und im Landkreis Ansbach festgenommen worden. Die drei Männer stehen im Verdacht, die Tötung gemeinschaftlich geplant zu haben. Sie sollen das Opfer in einer Wohnung in Kaufbeuren getötet und anschließend versucht haben, die Leiche zu verbrennen. Da dies misslang, legten sie den Leichnam in der Wertach ab. Hintergrund der Tat sollen Streitigkeiten im Rauschgiftmilieu gewesen sein. #Leichenfund
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31-Jähriger nach Leichenfund gestellt
Am 23.07.2016 stellte sich ein 31-jähriger Mann der Polizei, nachdem in einer Wohnung in Hamburg-Neugraben-Fischbek eine Leiche mit Stichwunden gefunden wurde. Der Tatverdächtige meldete sich am Samstagnachmittag kurz nach dem Fund. Im Beisein seines Anwalts gab er an, einen Streit mit dem 35-jährigen Opfer gehabt und es durch Messerstiche verletzt zu haben. Er wurde einem Haftrichter zugeführt. #Leichenfund
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Leichenfund an Schleuse – Frau getötet
Am 12.04.2016 wurde an einer Schleuse in Kelheim die Leiche einer Frau entdeckt. Die Frau starb an erheblichem Blutverlust. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht von einem Tötungsdelikt aus. Die Identität der Frau steht noch nicht fest. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder zur Identität der Frau geben können. #Mord #Leichenfund
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