Mörder von Amy Lopez zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Studentin Amy Lopez auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz missbraucht und getötet. Der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter Hans S. (81) lockte sie in einen abgelegenen Raum, fesselte und missbrauchte sie, stach neunmal mit einem Klappmesser zu und schlug mit einem Stein auf sie ein. Spielende Kinder entdeckten die Leiche. Jahrzehntelang blieb der Täter unerkannt, bis eine neue DNA-Analyse zu Hans S. führte, der im Altenheim festgenommen wurde. Am 28.08.2026 verurteilte das Landgericht Koblenz ihn wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe und stellte die besondere Schwere der Schuld fest, sodass eine Freilassung nach 15 Jahren ausgeschlossen ist. Der Angeklagte gestand die Tat, zeigte jedoch keine Reue. #Mord #Sexualdelikt
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Studentin Amy Lopez auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz missbraucht und getötet. Der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter Hans S. (81) lockte sie in einen abgelegenen Raum, fesselte und missbrauchte sie, stach neunmal mit einem Klappmesser zu und schlug mit einem Stein auf sie ein. Spielende Kinder entdeckten die Leiche. Jahrzehntelang blieb der Täter unerkannt, bis eine neue DNA-Analyse zu Hans S. führte, der im Altenheim festgenommen wurde. Am 28.08.2026 verurteilte das Landgericht Koblenz ihn wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe und stellte die besondere Schwere der Schuld fest, sodass eine Freilassung nach 15 Jahren ausgeschlossen ist. Der Angeklagte gestand die Tat, zeigte jedoch keine Reue. #Mord #Sexualdelikt
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81-Jähriger für Mord an Amy Lopez verurteilt
Am 28.08.2026 hat das Landgericht Koblenz einen 81-jährigen Mann wegen Mordes an der 24-jährigen US-amerikanischen Touristin Amy Lopez zu lebenslanger Haft verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann im September 1994 Amy Lopez nahe der Festung Ehrenbreitstein in ein abseits gelegenes, leerstehendes Gebäude lockte, sie fesselte, sexuell missbrauchte und mit neun Messerstichen tötete. Der Mord sei heimtückisch und zur Befriedigung des Geschlechtstriebs erfolgt. Der Angeklagte hatte die Tat zum Prozessauftakt pauschal eingeräumt. Der Durchbruch gelang nach einer Auswertung alter DNA-Spuren mit neuen technischen Möglichkeiten; der Mann wurde Ende Februar 2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen. Der Verurteilte nahm das Urteil an und verzichtete auf Rechtsmittel; auch Staatsanwaltschaft und Nebenkläger verzichteten, das Urteil ist rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt
Am 28.08.2026 hat das Landgericht Koblenz einen 81-jährigen Mann wegen Mordes an der 24-jährigen US-amerikanischen Touristin Amy Lopez zu lebenslanger Haft verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann im September 1994 Amy Lopez nahe der Festung Ehrenbreitstein in ein abseits gelegenes, leerstehendes Gebäude lockte, sie fesselte, sexuell missbrauchte und mit neun Messerstichen tötete. Der Mord sei heimtückisch und zur Befriedigung des Geschlechtstriebs erfolgt. Der Angeklagte hatte die Tat zum Prozessauftakt pauschal eingeräumt. Der Durchbruch gelang nach einer Auswertung alter DNA-Spuren mit neuen technischen Möglichkeiten; der Mann wurde Ende Februar 2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen. Der Verurteilte nahm das Urteil an und verzichtete auf Rechtsmittel; auch Staatsanwaltschaft und Nebenkläger verzichteten, das Urteil ist rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt
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Lebenslang für Mord an US-Touristin
Am 28.08.2026 hat das Landgericht Koblenz einen 81-jährigen Mann wegen Mordes an der 24-jährigen US-Touristin Amy Lopez zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann im September 1994 die Frau nahe der Festung Ehrenbreitstein in ein abseits gelegenes, leerstehendes Gebäude lockte, sie fesselte, sexuell missbrauchte und mit neun Messerstichen tötete. Kurz nach der Tat fanden spielende Kinder die Leiche. Jahrzehntelang blieb der Fall ungeklärt, bis eine Auswertung alter DNA-Spuren mit neuen technischen Möglichkeiten den 81-Jährigen überführte. Er wurde Ende Februar 2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen. Der Angeklagte hatte die Tat zum Prozessauftakt pauschal eingeräumt. #Mord #Sexualdelikt
Am 28.08.2026 hat das Landgericht Koblenz einen 81-jährigen Mann wegen Mordes an der 24-jährigen US-Touristin Amy Lopez zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann im September 1994 die Frau nahe der Festung Ehrenbreitstein in ein abseits gelegenes, leerstehendes Gebäude lockte, sie fesselte, sexuell missbrauchte und mit neun Messerstichen tötete. Kurz nach der Tat fanden spielende Kinder die Leiche. Jahrzehntelang blieb der Fall ungeklärt, bis eine Auswertung alter DNA-Spuren mit neuen technischen Möglichkeiten den 81-Jährigen überführte. Er wurde Ende Februar 2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen. Der Angeklagte hatte die Tat zum Prozessauftakt pauschal eingeräumt. #Mord #Sexualdelikt
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19-Jähriger Deutscher wegen Terrorverdachts in U-Haft
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Mutmaßlicher Rädelsführer in U-Haft
Am 17.03.2026 wurde ein junger Mann festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und als mutmaßlicher Rädelsführer Menschen zu Straftaten bewegt zu haben. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten, und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Zudem soll er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zu Mord und mehrfacher Brandstiftung, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch eines Kindes, bandenmäßiger Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Das Verfahren wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen, und der Beschuldigte soll einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 17.03.2026 wurde ein junger Mann festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und als mutmaßlicher Rädelsführer Menschen zu Straftaten bewegt zu haben. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten, und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Zudem soll er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zu Mord und mehrfacher Brandstiftung, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch eines Kindes, bandenmäßiger Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Das Verfahren wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen, und der Beschuldigte soll einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Ermittlungen gegen Kai M. wegen terroristischer Vereinigung übernommen
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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81-Jähriger geständig - Mord nach 32 Jahren aufgeklärt
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Touristin Amy Lopez in Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein sexuell missbraucht und ermordet. Der damals 49-jährige Mann lockte sie unter einem Vorwand in ein Zimmer, fesselte sie mit Handschellen, missbrauchte sie und tötete sie mit neun Messerstichen in den Brustbereich. Spielende Kinder fanden die Leiche. Der heute 81-jährige Deutsche legte vor Gericht ein Geständnis ab, nachdem er freiwillig eine DNA-Probe abgegeben hatte. Er wurde in einem Seniorenheim festgenommen. #Mord #Sexualdelikt
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Touristin Amy Lopez in Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein sexuell missbraucht und ermordet. Der damals 49-jährige Mann lockte sie unter einem Vorwand in ein Zimmer, fesselte sie mit Handschellen, missbrauchte sie und tötete sie mit neun Messerstichen in den Brustbereich. Spielende Kinder fanden die Leiche. Der heute 81-jährige Deutsche legte vor Gericht ein Geständnis ab, nachdem er freiwillig eine DNA-Probe abgegeben hatte. Er wurde in einem Seniorenheim festgenommen. #Mord #Sexualdelikt
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