Am 31.07.2026 am Nachmittag kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei aus Chemnitz am Grenzübergang Reitzenhain in Sachsen eine 48-jährige Fahrerin aus Rumänien. In ihrem Fahrzeug befanden sich sieben kleine Malteser-Welpen, die bei bis zu 36 Grad Außentemperatur in dunklen Pappkartons mit winzigen Lüftungslöchern ohne Wasser und Futter eingepfercht waren. Die Tiere wurden von einer Amtstierärztin begutachtet und in ein Tierheim verbracht. Für die Hunde konnte die Frau keine gültigen Papiere vorlegen; sie gab an, die Welpen nach Belgien bringen zu wollen. Gegen die 48-Jährige wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Reitzenhain gilt als Brennpunkt illegaler Tiertransporte; seit Jahresbeginn wurden dort bereits mehrere Welpentransporte aufgedeckt.
Am 31.07.2026 am Nachmittag kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei aus Chemnitz am Grenzübergang Reitzenhain in Sachsen eine 48-jährige Fahrerin aus Rumänien. In ihrem Fahrzeug befanden sich sieben kleine Malteser-Welpen, die bei bis zu 36 Grad Außentemperatur in dunklen Pappkartons mit winzigen Lüftungslöchern ohne Wasser und Futter eingepfercht waren. Die Tiere wurden von einer Amtstierärztin begutachtet und in ein Tierheim verbracht. Für die Hunde konnte die Frau keine gültigen Papiere vorlegen; sie gab an, die Welpen nach Belgien bringen zu wollen. Gegen die 48-Jährige wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Reitzenhain gilt als Brennpunkt illegaler Tiertransporte; seit Jahresbeginn wurden dort bereits mehrere Welpentransporte aufgedeckt.
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