Am 25.09.2025 gegen 08:30 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Flensburg über einen Vorfall am Bahnhof Wrist informiert. Ein Zug hatte einen Bahnmitarbeiter erfasst. Die Bahnstrecke wurde im Bereich Wrist gesperrt, und eine Streife der Bundespolizei wurde entsandt. Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Bahnbedienstete kurz vor dem Bahnhof Gleisarbeiten durchführten, als ein Zug der Nordbahn aus Richtung Hamburg einen der Arbeiter erfasste. Der 30-jährige Arbeiter wurde schwer verletzt mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei könnte ein Fehlverhalten eines der beiden Bahnmitarbeiter vorliegen, da dieser seinen Kollegen möglicherweise nicht vor der Zugdurchfahrt gewarnt hat. Gegen den 32-jährigen Bahnmitarbeiter wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Sperrung der Bahnstrecke konnte um 09:51 Uhr aufgehoben werden. Zwölf Züge waren von der Sperrung betroffen. Vor Ort waren Beamte der Landes- und Bundespolizei, der Rettungsdienst und der Notfallmanager der Deutschen Bahn.
Am 25.09.2025 gegen 08:30 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Flensburg über einen Vorfall am Bahnhof Wrist informiert. Ein Zug hatte einen Bahnmitarbeiter erfasst. Die Bahnstrecke wurde im Bereich Wrist gesperrt, und eine Streife der Bundespolizei wurde entsandt. Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Bahnbedienstete kurz vor dem Bahnhof Gleisarbeiten durchführten, als ein Zug der Nordbahn aus Richtung Hamburg einen der Arbeiter erfasste. Der 30-jährige Arbeiter wurde schwer verletzt mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei könnte ein Fehlverhalten eines der beiden Bahnmitarbeiter vorliegen, da dieser seinen Kollegen möglicherweise nicht vor der Zugdurchfahrt gewarnt hat. Gegen den 32-jährigen Bahnmitarbeiter wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Sperrung der Bahnstrecke konnte um 09:51 Uhr aufgehoben werden. Zwölf Züge waren von der Sperrung betroffen. Vor Ort waren Beamte der Landes- und Bundespolizei, der Rettungsdienst und der Notfallmanager der Deutschen Bahn.