Cold Case 1997 – unbekannte Frauenleiche, Mord durch Vergewaltigung und Brandstiftung
Am 2. Juni 1997 fand ein Motorradfahrer in einem Waldstück in Altena-Bergfeld die entkleidete Leiche einer unbekannten Frau. Sie wurde vergewaltigt, stranguliert, mit Benzin übergossen und angezündet. Die Obduktion ergab, dass das Opfer noch lebte, als es verbrannt wurde. Ein DNA-Abgleich deutet darauf hin, dass der Vater des Opfers als Täter oder Tatbeteiligter in Frage kommt. Die Identität der Frau und des Täters sind bis heute unbekannt. Die Polizei Hagen sucht weiterhin Zeugen. Der Fall wurde in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und der internationalen Kampagne 'Identify Me' des BKA behandelt. Ein zweiteiliger Dokumentarfilm ist kostenlos auf MagentaTV abrufbar. #Brandstiftung #Mord #Sexualdelikt
Am 2. Juni 1997 fand ein Motorradfahrer in einem Waldstück in Altena-Bergfeld die entkleidete Leiche einer unbekannten Frau. Sie wurde vergewaltigt, stranguliert, mit Benzin übergossen und angezündet. Die Obduktion ergab, dass das Opfer noch lebte, als es verbrannt wurde. Ein DNA-Abgleich deutet darauf hin, dass der Vater des Opfers als Täter oder Tatbeteiligter in Frage kommt. Die Identität der Frau und des Täters sind bis heute unbekannt. Die Polizei Hagen sucht weiterhin Zeugen. Der Fall wurde in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und der internationalen Kampagne 'Identify Me' des BKA behandelt. Ein zweiteiliger Dokumentarfilm ist kostenlos auf MagentaTV abrufbar. #Brandstiftung #Mord #Sexualdelikt
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
19-Jähriger Deutscher wegen Terrorverdachts in U-Haft
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mutmaßlicher Rädelsführer in U-Haft
Am 17.03.2026 wurde ein junger Mann festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und als mutmaßlicher Rädelsführer Menschen zu Straftaten bewegt zu haben. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten, und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Zudem soll er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zu Mord und mehrfacher Brandstiftung, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch eines Kindes, bandenmäßiger Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Das Verfahren wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen, und der Beschuldigte soll einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 17.03.2026 wurde ein junger Mann festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und als mutmaßlicher Rädelsführer Menschen zu Straftaten bewegt zu haben. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten, und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Zudem soll er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zu Mord und mehrfacher Brandstiftung, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch eines Kindes, bandenmäßiger Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Das Verfahren wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen, und der Beschuldigte soll einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Ermittlungen gegen Kai M. wegen terroristischer Vereinigung übernommen
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
81-Jähriger geständig - Mord nach 32 Jahren aufgeklärt
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Touristin Amy Lopez in Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein sexuell missbraucht und ermordet. Der damals 49-jährige Mann lockte sie unter einem Vorwand in ein Zimmer, fesselte sie mit Handschellen, missbrauchte sie und tötete sie mit neun Messerstichen in den Brustbereich. Spielende Kinder fanden die Leiche. Der heute 81-jährige Deutsche legte vor Gericht ein Geständnis ab, nachdem er freiwillig eine DNA-Probe abgegeben hatte. Er wurde in einem Seniorenheim festgenommen. #Mord #Sexualdelikt
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Touristin Amy Lopez in Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein sexuell missbraucht und ermordet. Der damals 49-jährige Mann lockte sie unter einem Vorwand in ein Zimmer, fesselte sie mit Handschellen, missbrauchte sie und tötete sie mit neun Messerstichen in den Brustbereich. Spielende Kinder fanden die Leiche. Der heute 81-jährige Deutsche legte vor Gericht ein Geständnis ab, nachdem er freiwillig eine DNA-Probe abgegeben hatte. Er wurde in einem Seniorenheim festgenommen. #Mord #Sexualdelikt
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
81-Jähriger gesteht Mord an Studentin nach 30 Jahren
Am 18.08.2026 begann vor dem Landgericht Koblenz der Prozess gegen einen 81-jährigen Mann, der beschuldigt wird, 1994 die 24-jährige US-Studentin Amy Lopez in der Festung Ehrenbreitstein vergewaltigt und mit neun Messerstichen getötet zu haben. Der Angeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab und bestätigte die Angaben auf Nachfrage des Richters. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs gehandelt zu haben. Er soll das Opfer unter einem Vorwand in das General-von-Aster-Zimmer gelockt und dort mit einem Messer und einem Stein attackiert haben. Die Tatwaffe und Handschellen wurden im Rhein versenkt. Die DNA-Spuren am Opfer führten zur Identifizierung des Täters, der bereits wegen Sexualdelikten vorbestraft ist. Ein Urteil wird für den 9. September erwartet. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Am 18.08.2026 begann vor dem Landgericht Koblenz der Prozess gegen einen 81-jährigen Mann, der beschuldigt wird, 1994 die 24-jährige US-Studentin Amy Lopez in der Festung Ehrenbreitstein vergewaltigt und mit neun Messerstichen getötet zu haben. Der Angeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab und bestätigte die Angaben auf Nachfrage des Richters. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs gehandelt zu haben. Er soll das Opfer unter einem Vorwand in das General-von-Aster-Zimmer gelockt und dort mit einem Messer und einem Stein attackiert haben. Die Tatwaffe und Handschellen wurden im Rhein versenkt. Die DNA-Spuren am Opfer führten zur Identifizierung des Täters, der bereits wegen Sexualdelikten vorbestraft ist. Ein Urteil wird für den 9. September erwartet. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
81-Jähriger gesteht Mord an US-Touristin nach 32 Jahren
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Touristin Amy Lopez auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz sexuell missbraucht und ermordet. Der heute 81-jährige Angeklagte, damals 49 Jahre alt, lockte sie unter einem Vorwand in das General-von-Aster-Zimmer, fesselte sie mit Handschellen, missbrauchte sie und tötete sie mit neun Messerstichen in den Brustbereich. Zudem würgte er sie und schlug mit einem Stein auf ihre linke Kopfseite ein. Kurz nach der Tat fanden spielende Kinder die Leiche. Der Fall blieb lange ungeklärt, bis moderne DNA-Analysen den Mann überführten. Er wurde Ende Februar 2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft in Wittlich. Vor dem Landgericht Koblenz hat der Prozess begonnen, der Angeklagte hat die Tat vollumfänglich gestanden. Der psychiatrische Gutachter hält ihn für voll schuldfähig. Ein Urteil wird für den 09.09.2026 erwartet. #Mord #Sexualdelikt
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Touristin Amy Lopez auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz sexuell missbraucht und ermordet. Der heute 81-jährige Angeklagte, damals 49 Jahre alt, lockte sie unter einem Vorwand in das General-von-Aster-Zimmer, fesselte sie mit Handschellen, missbrauchte sie und tötete sie mit neun Messerstichen in den Brustbereich. Zudem würgte er sie und schlug mit einem Stein auf ihre linke Kopfseite ein. Kurz nach der Tat fanden spielende Kinder die Leiche. Der Fall blieb lange ungeklärt, bis moderne DNA-Analysen den Mann überführten. Er wurde Ende Februar 2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft in Wittlich. Vor dem Landgericht Koblenz hat der Prozess begonnen, der Angeklagte hat die Tat vollumfänglich gestanden. Der psychiatrische Gutachter hält ihn für voll schuldfähig. Ein Urteil wird für den 09.09.2026 erwartet. #Mord #Sexualdelikt
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com