Am 05.03.2026 hat vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg der Prozess gegen die mutmaßlich rechtsterroristische Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“ begonnen. Sieben mutmaßliche Mitglieder und ein Unterstützer müssen sich verantworten. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen versuchten Mord, Verabredung zum Mord, schwere Brandstiftung, gefährliche Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer inländischen terroristischen Vereinigung vor. Auf der Anklagebank sitzen: Hartwig B. (16), Jason R. (19), Lenny M. (16), Claudio S. (19), Justin W. (21), Devin K. (22), Ben-Maxim H. (15) und Jerome M. (16) – bis auf den 15-Jährigen sitzen alle in U-Haft. Die Gruppe soll Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylunterkünfte und linke Einrichtungen geplant und teils verübt haben, um das demokratische System in Deutschland zu erschüttern. Im Oktober 2024 soll ein Anschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) stattgefunden haben, bei dem das Gebäude vollständig ausbrannte und ein Schaden von 500.000 Euro entstand. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 05.03.2026 hat vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg der Prozess gegen die mutmaßlich rechtsterroristische Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“ begonnen. Sieben mutmaßliche Mitglieder und ein Unterstützer müssen sich verantworten. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen versuchten Mord, Verabredung zum Mord, schwere Brandstiftung, gefährliche Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer inländischen terroristischen Vereinigung vor. Auf der Anklagebank sitzen: Hartwig B. (16), Jason R. (19), Lenny M. (16), Claudio S. (19), Justin W. (21), Devin K. (22), Ben-Maxim H. (15) und Jerome M. (16) – bis auf den 15-Jährigen sitzen alle in U-Haft. Die Gruppe soll Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylunterkünfte und linke Einrichtungen geplant und teils verübt haben, um das demokratische System in Deutschland zu erschüttern. Im Oktober 2024 soll ein Anschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) stattgefunden haben, bei dem das Gebäude vollständig ausbrannte und ein Schaden von 500.000 Euro entstand. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung
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