Erfolgreicher Schlag gegen organisierte Betäubungsmittelkriminalität
Am 06.01.2026 gelang dem Zollfahndungsamt Essen zusammen mit der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein großer Schlag gegen die organisierte Betäubungsmittelkriminalität. An diesem Tag durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Essen, unterstützt von Kräften des Hauptzollamtes Frankfurt am Main, im Auftrag der ZeOS NRW drei Objekte in Langenfeld und Solingen. Vier Personen wurden zunächst festgenommen. Auslöser des Verfahrens war eine Mitteilung der US-amerikanischen Behörden Ende 2025 an das Zollfahndungsamt Essen, wonach bei einer Kontrolle eines Frachtcontainers von Kanada nach Deutschland versteckt in einer Tarnladung mit Bürostühlen ca. 1,2 Tonnen Marihuana in 88 Kartons festgestellt wurden. Als Lieferanschrift wurde eine Adresse in Langenfeld angegeben. Im Rahmen der Ermittlungen konnten mehrere Lager in Langenfeld und Solingen identifiziert werden. Die Auslieferung des Containers war für Anfang Januar in Langenfeld geplant. Am 06.01.2026 wurde die Anlieferung und Entladung des Containers durch vier Personen beobachtet, die daraufhin vorläufig festgenommen wurden. Bei der anschließenden Durchsuchung eines Lagers in Solingen wurden weitere 10 Kilogramm Marihuana und 29 Kilogramm Haschisch sichergestellt. Gegen den 38-jährigen deutschen Hauptverdächtigen aus Solingen erließ das Amtsgericht Düsseldorf am 07.01.2026 auf Antrag der ZeOS NRW Haftbefehl. Drei niederländische Beschuldigte wurden nach Feststellung ihrer Identität wieder freigelassen. Am 09.01.2026 wurde in Wülfrath bei der Kontrolle einer Sendung in zwei Holzkisten aus Spanien insgesamt ca. 300 Kilogramm Marihuana sichergestellt. Ein 54-jähriger Beschuldigter wurde bei der Abholung vorläufig festgenommen und seine Wohnung in Solingen durchsucht, wobei zehn Kilogramm Haschisch sichergestellt wurden. Am 15. und 28. Januar 2026 folgten zwei weitere Durchsuchungsmaßnahmen in Solingen, bei denen zwei Kilogramm Marihuana, 500 Gramm Kokain, zwei Schusswaffen sowie weitere Beweismittel sichergestellt wurden. Anfang März konnte der Gruppierung eine weitere sichergestellte Lieferung von 115 Kilogramm Marihuana aus Kanada zugeordnet werden. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Betäubungsmittel beläuft sich auf über 15 Millionen Euro. Insgesamt wurden 1,5 Tonnen Marihuana sichergestellt. #Drogen
Am 06.01.2026 gelang dem Zollfahndungsamt Essen zusammen mit der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein großer Schlag gegen die organisierte Betäubungsmittelkriminalität. An diesem Tag durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Essen, unterstützt von Kräften des Hauptzollamtes Frankfurt am Main, im Auftrag der ZeOS NRW drei Objekte in Langenfeld und Solingen. Vier Personen wurden zunächst festgenommen. Auslöser des Verfahrens war eine Mitteilung der US-amerikanischen Behörden Ende 2025 an das Zollfahndungsamt Essen, wonach bei einer Kontrolle eines Frachtcontainers von Kanada nach Deutschland versteckt in einer Tarnladung mit Bürostühlen ca. 1,2 Tonnen Marihuana in 88 Kartons festgestellt wurden. Als Lieferanschrift wurde eine Adresse in Langenfeld angegeben. Im Rahmen der Ermittlungen konnten mehrere Lager in Langenfeld und Solingen identifiziert werden. Die Auslieferung des Containers war für Anfang Januar in Langenfeld geplant. Am 06.01.2026 wurde die Anlieferung und Entladung des Containers durch vier Personen beobachtet, die daraufhin vorläufig festgenommen wurden. Bei der anschließenden Durchsuchung eines Lagers in Solingen wurden weitere 10 Kilogramm Marihuana und 29 Kilogramm Haschisch sichergestellt. Gegen den 38-jährigen deutschen Hauptverdächtigen aus Solingen erließ das Amtsgericht Düsseldorf am 07.01.2026 auf Antrag der ZeOS NRW Haftbefehl. Drei niederländische Beschuldigte wurden nach Feststellung ihrer Identität wieder freigelassen. Am 09.01.2026 wurde in Wülfrath bei der Kontrolle einer Sendung in zwei Holzkisten aus Spanien insgesamt ca. 300 Kilogramm Marihuana sichergestellt. Ein 54-jähriger Beschuldigter wurde bei der Abholung vorläufig festgenommen und seine Wohnung in Solingen durchsucht, wobei zehn Kilogramm Haschisch sichergestellt wurden. Am 15. und 28. Januar 2026 folgten zwei weitere Durchsuchungsmaßnahmen in Solingen, bei denen zwei Kilogramm Marihuana, 500 Gramm Kokain, zwei Schusswaffen sowie weitere Beweismittel sichergestellt wurden. Anfang März konnte der Gruppierung eine weitere sichergestellte Lieferung von 115 Kilogramm Marihuana aus Kanada zugeordnet werden. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Betäubungsmittel beläuft sich auf über 15 Millionen Euro. Insgesamt wurden 1,5 Tonnen Marihuana sichergestellt. #Drogen
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