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Landeskriminalamtes Baden-Württemberg
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0711 5401-0
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Taubenheimstraße 85, 70372 Stuttgart-Bad Cannstatt, Deutschland
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Landeskriminalamt Baden-WürttembergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 fuhr während der polizeilichen Beweissicherung im Bereich der Straße vor dem Wohnhaus der Bruder des 41-Jährigen mit einem Pkw in den abgesperrten Bereich. Dabei wurde einer der dort eingesetzten Polizeibeamten an der Hand verletzt. Das Fahrzeug konnte unmittelbar gestoppt werden. Der 34-jährige Fahrer leistete Widerstand und wurde in Gewahrsam genommen.Am 06.08.2026 fuhr während der polizeilichen Beweissicherung im Bereich der Straße vor dem Wohnhaus der Bruder des 41-Jährigen mit einem Pkw in den abgesperrten Bereich. Dabei wurde einer der dort eingesetzten Polizeibeamten an der Hand verletzt. Das Fahrzeug konnte unmittelbar gestoppt werden. Der 34-jährige Fahrer leistete Widerstand und wurde in Gewahrsam genommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Landeskriminalamt Baden-WürttembergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 rief eine 39-jährige Frau am späten Abend die Polizei, weil sie von ihrem Ehemann bedroht worden sei. Nach dem Eintreffen in Weinheim-Sulzbach betraten die Beamten das Gebäude und sprachen mit der Frau. Während des Gesprächs kam der 41-jährige serbische Staatsbürger, der sich kurz zuvor in einen anderen Bereich des Hauses begeben hatte, mit einem Spaten bewaffnet hinzu und bedrohte die Einsatzkräfte. Die Beamten wichen zusammen mit der Frau unter ständiger Bedrohung auf die Straße zurück. Aufforderungen, den Spaten abzulegen, blieben erfolglos; auch der Einsatz von Pfefferspray zeigte keine Wirkung. Als der Mann auf die Beamten losging, machte einer von ihnen von der Schusswaffe Gebrauch. Der Mann wurde im Brust- und Bauchbereich getroffen und lebensgefährlich verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, dort operiert und befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat die Ermittlungen zum Schusswaffengebrauch übernommen.Am 06.08.2026 rief eine 39-jährige Frau am späten Abend die Polizei, weil sie von ihrem Ehemann bedroht worden sei. Nach dem Eintreffen in Weinheim-Sulzbach betraten die Beamten das Gebäude und sprachen mit der Frau. Während des Gesprächs kam der 41-jährige serbische Staatsbürger, der sich kurz zuvor in einen anderen Bereich des Hauses begeben hatte, mit einem Spaten bewaffnet hinzu und bedrohte die Einsatzkräfte. Die Beamten wichen zusammen mit der Frau unter ständiger Bedrohung auf die Straße zurück. Aufforderungen, den Spaten abzulegen, blieben erfolglos; auch der Einsatz von Pfefferspray zeigte keine Wirkung. Als der Mann auf die Beamten losging, machte einer von ihnen von der Schusswaffe Gebrauch. Der Mann wurde im Brust- und Bauchbereich getroffen und lebensgefährlich verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, dort operiert und befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat die Ermittlungen zum Schusswaffengebrauch übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Landeskriminalamt Baden-WürttembergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht auf Donnerstag, den 02.07.2026, kam es in Crailsheim zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch. Zwei Polizeibeamte wollten einen 26-jährigen Mann in der Nähe einer Tankstelle einer Personenkontrolle unterziehen. Der Mann zog ein Messer und ging trotz mehrfacher Aufforderung, es wegzulegen, zielgerichtet auf die Einsatzkräfte zu. Die Beamten gaben mehrere Schüsse ab, wodurch der 26-Jährige verletzt wurde. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Die Ermittlungen zum Schusswaffengebrauch wurden vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg übernommen.In der Nacht auf Donnerstag, den 02.07.2026, kam es in Crailsheim zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch. Zwei Polizeibeamte wollten einen 26-jährigen Mann in der Nähe einer Tankstelle einer Personenkontrolle unterziehen. Der Mann zog ein Messer und ging trotz mehrfacher Aufforderung, es wegzulegen, zielgerichtet auf die Einsatzkräfte zu. Die Beamten gaben mehrere Schüsse ab, wodurch der 26-Jährige verletzt wurde. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Die Ermittlungen zum Schusswaffengebrauch wurden vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Landeskriminalamt Baden-WürttembergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurden Einsatzkräfte des PP Mannheim zu einer Bedrohungslage in der Mannheimer Innenstadt gerufen. In einer Wohnung verletzte ein 53-jähriger Bewohner mehrere Personen mit einem Messer. Der Mann kam Aufforderungen der Beamten nicht nach und drohte aus dem Fenster zu stürzen. Bei einem Notzugriff wurden zwei schwer verletzte Personen aufgefunden: eine 26-jährige Frau (reanimationspflichtig, notoperiert) und ein 76-jähriger Mann (schwer verletzt, keine akute Lebensgefahr). Der 53-jährige Deutsche wurde festgenommen, kollabierte nach Eintreffen der Rettungskräfte und verstarb im Krankenhaus. Die Todesursache wird durch Obduktion geklärt. Die Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts dauern. #MordAm 21.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurden Einsatzkräfte des PP Mannheim zu einer Bedrohungslage in der Mannheimer Innenstadt gerufen. In einer Wohnung verletzte ein 53-jähriger Bewohner mehrere Personen mit einem Messer. Der Mann kam Aufforderungen der Beamten nicht nach und drohte aus dem Fenster zu stürzen. Bei einem Notzugriff wurden zwei schwer verletzte Personen aufgefunden: eine 26-jährige Frau (reanimationspflichtig, notoperiert) und ein 76-jähriger Mann (schwer verletzt, keine akute Lebensgefahr). Der 53-jährige Deutsche wurde festgenommen, kollabierte nach Eintreffen der Rettungskräfte und verstarb im Krankenhaus. Die Todesursache wird durch Obduktion geklärt. Die Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts dauern. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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Landeskriminalamt Baden-WürttembergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.06.2026 gegen 17:15 Uhr wurde im Umspannwerk 'Reutlingen-West' in der Markwiesenstraße ein Brand gelegt. Nach Ermittlungen des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Staatsschutzzentrums bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart gehen die Behörden von Brandstiftung aus. Ein oder mehrere unbekannte Täter drangen auf das Gelände ein und legten an mehreren Stellen Brände, wobei Brandbeschleuniger verwendet wurde. Die Ermittlungen dauern. #BrandstiftungAm 08.06.2026 gegen 17:15 Uhr wurde im Umspannwerk 'Reutlingen-West' in der Markwiesenstraße ein Brand gelegt. Nach Ermittlungen des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Staatsschutzzentrums bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart gehen die Behörden von Brandstiftung aus. Ein oder mehrere unbekannte Täter drangen auf das Gelände ein und legten an mehreren Stellen Brände, wobei Brandbeschleuniger verwendet wurde. Die Ermittlungen dauern. #BrandstiftungBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Landeskriminalamt Baden-WürttembergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.06.2026 gegen 19:42 Uhr kam es zu einem Brand in einem Reutlinger Umspannwerk. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg ermittelt unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe. Der Brand verursachte einen großflächigen Stromausfall im Stadtgebiet Reutlingen und umliegenden Ortschaften. Im Laufe des Tages konnte die Stromversorgung für viele Haushalte, Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen wiederhergestellt werden. Derzeit ist noch unklar, wann die Stromversorgung vollständig gesichert sein wird. Die Ermittlungen richten sich gegen unbekannte Täter. Hinweise zu Tatverdächtigen oder Motiven liegen noch nicht vor. Die Spurensicherung, unter anderem mit einem Brandmittelspürhund und Sachverständigen, dauert. #BrandstiftungAm 08.06.2026 gegen 19:42 Uhr kam es zu einem Brand in einem Reutlinger Umspannwerk. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg ermittelt unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe. Der Brand verursachte einen großflächigen Stromausfall im Stadtgebiet Reutlingen und umliegenden Ortschaften. Im Laufe des Tages konnte die Stromversorgung für viele Haushalte, Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen wiederhergestellt werden. Derzeit ist noch unklar, wann die Stromversorgung vollständig gesichert sein wird. Die Ermittlungen richten sich gegen unbekannte Täter. Hinweise zu Tatverdächtigen oder Motiven liegen noch nicht vor. Die Spurensicherung, unter anderem mit einem Brandmittelspürhund und Sachverständigen, dauert. #BrandstiftungBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Landeskriminalamt Baden-WürttembergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.06.2026 wurde ein Haftbefehl gegen einen 15-jährigen deutschen Staatsangehörigen vollstreckt, der im Zusammenhang mit einer geplanten schweren Gewalttat in Esslingen steht. Der Jugendliche war bereits am 22.05.2026 vorläufig festgenommen, mangels dringenden Tatverdachts jedoch wieder freigelassen worden. Nach Auswertung von Mobiltelefonen erhärtete sich der Tatverdacht, sodass auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe Haftbefehl wegen Verabredung zum Mord erlassen wurde. Beamte des Landeskriminalamtes nahmen den 15-Jährigen an seiner Wohnanschrift im Rems-Murr-Kreis fest. Bereits am 22.05.2026 war gegen zwei weitere Beschuldigte Untersuchungshaft angeordnet worden. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 03.06.2026 wurde ein Haftbefehl gegen einen 15-jährigen deutschen Staatsangehörigen vollstreckt, der im Zusammenhang mit einer geplanten schweren Gewalttat in Esslingen steht. Der Jugendliche war bereits am 22.05.2026 vorläufig festgenommen, mangels dringenden Tatverdachts jedoch wieder freigelassen worden. Nach Auswertung von Mobiltelefonen erhärtete sich der Tatverdacht, sodass auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe Haftbefehl wegen Verabredung zum Mord erlassen wurde. Beamte des Landeskriminalamtes nahmen den 15-Jährigen an seiner Wohnanschrift im Rems-Murr-Kreis fest. Bereits am 22.05.2026 war gegen zwei weitere Beschuldigte Untersuchungshaft angeordnet worden. Die Ermittlungen dauern. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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Landeskriminalamt Baden-WürttembergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.05.2026 gegen 16:45 Uhr haben Ermittler des Landeskriminalamts Baden-Württemberg im Esslinger Stadtteil Oberesslingen mehrere Jugendliche festgenommen. Vier Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren wird vorgeworfen, eine schwere Straftat zum Nachteil einer weiteren Person geplant zu haben. Einer der Beschuldigten führte bei seiner Festnahme einen Schlagring mit sich. Bei Durchsuchungen wurden mehrere Mobiltelefone und elektronische Datenträger sichergestellt. Die geplante Gewalttat konnte erfolgreich verhindert werden. Die Behörden wurden im Rahmen von Ermittlungen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern auf die Tat aufmerksam. Gegen einen Jugendlichen wurde Haftbefehl wegen Verabredung zum Mord erlassen, gegen einen weiteren wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern. Zwei weitere Beschuldigte wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen dauern. #Mord #SexualdeliktAm 22.05.2026 gegen 16:45 Uhr haben Ermittler des Landeskriminalamts Baden-Württemberg im Esslinger Stadtteil Oberesslingen mehrere Jugendliche festgenommen. Vier Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren wird vorgeworfen, eine schwere Straftat zum Nachteil einer weiteren Person geplant zu haben. Einer der Beschuldigten führte bei seiner Festnahme einen Schlagring mit sich. Bei Durchsuchungen wurden mehrere Mobiltelefone und elektronische Datenträger sichergestellt. Die geplante Gewalttat konnte erfolgreich verhindert werden. Die Behörden wurden im Rahmen von Ermittlungen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern auf die Tat aufmerksam. Gegen einen Jugendlichen wurde Haftbefehl wegen Verabredung zum Mord erlassen, gegen einen weiteren wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern. Zwei weitere Beschuldigte wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen dauern. #Mord #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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