Am 14.02.2026 kam es auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken Rom-Neapel und Rom-Florenz zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr aufgrund mutmaßlicher Sabotageakte. Auf der Strecke Rom-Neapel wurden Schäden an Kabelschächten festgestellt, die Brandspuren aufwiesen und Leitungen für die Steuerung des Zugverkehrs enthielten. Auf der Strecke Rom-Florenz kam es zwischen den Bahnhöfen Tiburtina und Settebagni zu Verspätungen und Umleitungen infolge eines weiteren mutmaßlichen Sabotageakts. Ein dritter Vorfall wird zwischen Capena und Gallese auf derselben Hochgeschwindigkeitslinie untersucht. Die Justizbehörden haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe der Vorfälle zu klären. Verkehrsminister Matteo Salvini verurteilte die mutmaßlichen Sabotageakten als "kriminelle Akte gegen Italien" und kündigte verstärkte Überwachung und Kontrollen an.
Am 14.02.2026 kam es auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken Rom-Neapel und Rom-Florenz zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr aufgrund mutmaßlicher Sabotageakte. Auf der Strecke Rom-Neapel wurden Schäden an Kabelschächten festgestellt, die Brandspuren aufwiesen und Leitungen für die Steuerung des Zugverkehrs enthielten. Auf der Strecke Rom-Florenz kam es zwischen den Bahnhöfen Tiburtina und Settebagni zu Verspätungen und Umleitungen infolge eines weiteren mutmaßlichen Sabotageakts. Ein dritter Vorfall wird zwischen Capena und Gallese auf derselben Hochgeschwindigkeitslinie untersucht. Die Justizbehörden haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe der Vorfälle zu klären. Verkehrsminister Matteo Salvini verurteilte die mutmaßlichen Sabotageakten als "kriminelle Akte gegen Italien" und kündigte verstärkte Überwachung und Kontrollen an.