Am 25.11.2013 berichtete der Daily Express über den Fall einer 30-jährigen Frau namens Rosie, die 30 Jahre lang als Sklavin eines Rentnerehepaares im Londoner Stadtteil Brixton gehalten wurde. Während ihrer Gefangenschaft in einer behindertengerechten Erdgeschosssozialwohnung verfasste sie mehr als 500 parfümierte und mit Lippenstift versehene Liebesbriefe an ihren 26-jährigen Nachbarn Marius Feneck. In den Briefen schrieb sie, dass das Sklavenhalterpaar sie als Baby adoptiert habe, nachdem ihre Eltern bei einem Brand ums Leben gekommen seien. Sie bezeichnete die Täter als „böse, rassistische Monster“ und beschrieb, wie sie in einem „dunklen Verlies“ gefangen gehalten wurde. Die Polizei ermittelt in dem Fall.
Am 25.11.2013 berichtete der Daily Express über den Fall einer 30-jährigen Frau namens Rosie, die 30 Jahre lang als Sklavin eines Rentnerehepaares im Londoner Stadtteil Brixton gehalten wurde. Während ihrer Gefangenschaft in einer behindertengerechten Erdgeschosssozialwohnung verfasste sie mehr als 500 parfümierte und mit Lippenstift versehene Liebesbriefe an ihren 26-jährigen Nachbarn Marius Feneck. In den Briefen schrieb sie, dass das Sklavenhalterpaar sie als Baby adoptiert habe, nachdem ihre Eltern bei einem Brand ums Leben gekommen seien. Sie bezeichnete die Täter als „böse, rassistische Monster“ und beschrieb, wie sie in einem „dunklen Verlies“ gefangen gehalten wurde. Die Polizei ermittelt in dem Fall.