Im Familiendrama um die verschwundenen Zwillingsmädchen Alessia und Livia aus Saint-Sulpice bei Lausanne hat die Suche neue Hinweise erbracht. Die sechsjährigen Mädchen wurden von ihrem 43-jährigen Vater entführt. Dieser beging am 03.02.2011 in Süditalien Suizid, indem er sich vor einen Zug warf. Drei Zeugen sahen die Kinder mit ihrem Vater auf der Fähre "Scandola" nach Korsika. Eine Zeugin, die die Nachbarkabine belegt hatte, hörte Kinderweinen und sah die beiden blonden Mädchen im Spielbereich des Schiffes. Eine der Sechsjährigen, Livia, wurde von der Zeugin eindeutig wiedererkannt. Eine weitere Zeugin gab an, dass eines der Mädchen ein weißes Männer-T-Shirt trug. Der Vater hatte in Marseille drei Fährentickets gekauft. Der Verbleib der Mädchen ist unklar; die Ermittler prüfen mehrere Hypothesen, darunter die Möglichkeit, dass der Vater die Kinder während oder nach der Überfahrt getötet hat oder sie einer dritten Person übergeben hat.
Im Familiendrama um die verschwundenen Zwillingsmädchen Alessia und Livia aus Saint-Sulpice bei Lausanne hat die Suche neue Hinweise erbracht. Die sechsjährigen Mädchen wurden von ihrem 43-jährigen Vater entführt. Dieser beging am 03.02.2011 in Süditalien Suizid, indem er sich vor einen Zug warf. Drei Zeugen sahen die Kinder mit ihrem Vater auf der Fähre "Scandola" nach Korsika. Eine Zeugin, die die Nachbarkabine belegt hatte, hörte Kinderweinen und sah die beiden blonden Mädchen im Spielbereich des Schiffes. Eine der Sechsjährigen, Livia, wurde von der Zeugin eindeutig wiedererkannt. Eine weitere Zeugin gab an, dass eines der Mädchen ein weißes Männer-T-Shirt trug. Der Vater hatte in Marseille drei Fährentickets gekauft. Der Verbleib der Mädchen ist unklar; die Ermittler prüfen mehrere Hypothesen, darunter die Möglichkeit, dass der Vater die Kinder während oder nach der Überfahrt getötet hat oder sie einer dritten Person übergeben hat.