E-Scooter-Fahrerin stürzt vermutlich alkoholisiert und verletzt sich
Am Montag 11.08.2025 ist es auf der Kaltenkirchener Straße zwischen den Ortschaften Hüttblek und Sievershütten zu einem Unfall gekommen, bei dem eine E-Scooter-Fahrerin stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 46-jährige Frau aus dem Kreis Segeberg mit ihrem E-Scooter in Richtung Hüttblek. Vermutlich ohne Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer stürzte die Frau zu Boden und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Ein Rettungswagen verbrachte die Verletzte umgehend in ein umliegendes Krankenhaus. Eine Lebensgefahr bestand nicht, dennoch konnte eine polizeiliche Befragung bisher nicht stattfinden. Vor Ort ergab sich bei der verletzten Fahrerin der Verdacht einer Alkoholbeeinflussung, weshalb nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde. Nach ersten Angaben von unbeteiligten Personen hat eine bisher unbekannte Frau die Verletzte erstversorgt und bis zum Eintreffen des Rettungswagens betreut. Sie könnte zur abschließenden Klärung des Unfallhergangs eine wichtige Zeugin für die Ermittlungen sein. Vor dem Eintreffen der Polizeikräfte fuhr die Ersthelferin mit ihrem schwarzen Bus weiter. Zudem leiteten die Beamten ein Strafverfahren mit dem Vorwurf der Trunkenheitsfahrt ein. #Verkehrsdelikt
Am Montag 11.08.2025 ist es auf der Kaltenkirchener Straße zwischen den Ortschaften Hüttblek und Sievershütten zu einem Unfall gekommen, bei dem eine E-Scooter-Fahrerin stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 46-jährige Frau aus dem Kreis Segeberg mit ihrem E-Scooter in Richtung Hüttblek. Vermutlich ohne Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer stürzte die Frau zu Boden und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Ein Rettungswagen verbrachte die Verletzte umgehend in ein umliegendes Krankenhaus. Eine Lebensgefahr bestand nicht, dennoch konnte eine polizeiliche Befragung bisher nicht stattfinden. Vor Ort ergab sich bei der verletzten Fahrerin der Verdacht einer Alkoholbeeinflussung, weshalb nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde. Nach ersten Angaben von unbeteiligten Personen hat eine bisher unbekannte Frau die Verletzte erstversorgt und bis zum Eintreffen des Rettungswagens betreut. Sie könnte zur abschließenden Klärung des Unfallhergangs eine wichtige Zeugin für die Ermittlungen sein. Vor dem Eintreffen der Polizeikräfte fuhr die Ersthelferin mit ihrem schwarzen Bus weiter. Zudem leiteten die Beamten ein Strafverfahren mit dem Vorwurf der Trunkenheitsfahrt ein. #Verkehrsdelikt
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