Am 03.02.2026 ereignete sich in einem Regionalexpress eine tödliche Gewalttat, bei der ein 36-jähriger Zugbegleiter während einer Ticketkontrolle von einem 26-jährigen Mann attackiert wurde. Der Täter, ein griechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Luxemburg, schlug dem Zugbegleiter gegen den Kopf, woraufhin dieser das Bewusstsein verlor. Der Vorfall führte zu einer Hirnblutung, an der der Bahnmitarbeiter am Mittwochmorgen in einem Krankenhaus verstarb. Die Leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt gab bekannt, dass der Tatverdächtige bisher nicht polizeibekannt war. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, wobei Videomaterial gesichtet, Zeugen vernommen und ergänzende rechtsmedizinische sowie kriminaltechnische Untersuchungen durchgeführt werden. Gegen den Beschuldigten wurde zunächst Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen, der nach dem Tod des Zugbegleiters auf Totschlag geändert wurde. Der Beschuldigte hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Am 03.02.2026 ereignete sich in einem Regionalexpress eine tödliche Gewalttat, bei der ein 36-jähriger Zugbegleiter während einer Ticketkontrolle von einem 26-jährigen Mann attackiert wurde. Der Täter, ein griechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Luxemburg, schlug dem Zugbegleiter gegen den Kopf, woraufhin dieser das Bewusstsein verlor. Der Vorfall führte zu einer Hirnblutung, an der der Bahnmitarbeiter am Mittwochmorgen in einem Krankenhaus verstarb. Die Leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt gab bekannt, dass der Tatverdächtige bisher nicht polizeibekannt war. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, wobei Videomaterial gesichtet, Zeugen vernommen und ergänzende rechtsmedizinische sowie kriminaltechnische Untersuchungen durchgeführt werden. Gegen den Beschuldigten wurde zunächst Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen, der nach dem Tod des Zugbegleiters auf Totschlag geändert wurde. Der Beschuldigte hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.