Am 24.03.2026 gegen 01:20 Uhr erhielt das Revier Lübeck der Bundespolizeiinspektion Kiel die Information, dass eine Person im Bahnhof Lübeck vor einen anfahrenden Zug gesprungen sei. Ein 36-jähriger afghanischer Staatsangehöriger sprang vermutlich aus Verdruss vor einen anfahrenden Zug im Bahnhof Lübeck. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein, wodurch niemand zu Schaden kam. Der Mann war zuvor im Zug von Hamburg nach Lübeck mitgefahren. Aufgrund einer Zugverspätung verpasste er seinen Anschlusszug nach Kiel und zeigte seinen Unmut. Eine Kundenbetreuerin bot ihm daraufhin einen Taxischein an, was jedoch an einem technischen Defekt scheiterte. Bei der Abfahrt des Zuges sprang der Mann unvermittelt vor den anfahrenden Zug ins Gleis, woraufhin der Triebfahrzeugführer eine Schnellbremsung einleitete. Der Mann wurde zur Wache der Bundespolizei im Lübecker Bahnhof gebracht, wo seine Personalien festgestellt und eine Amtsärztin zur Begutachtung hinzugezogen wurde. Gegen 03:40 Uhr wurde der Mann aus den Maßnahmen entlassen und in einen Zug Richtung Eutin begleitet. Die Videoüberwachung des Lübecker Hauptbahnhofs bestätigte den Vorfall. Er muss sich nun strafrechtlich wegen Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten.
Am 24.03.2026 gegen 01:20 Uhr erhielt das Revier Lübeck der Bundespolizeiinspektion Kiel die Information, dass eine Person im Bahnhof Lübeck vor einen anfahrenden Zug gesprungen sei. Ein 36-jähriger afghanischer Staatsangehöriger sprang vermutlich aus Verdruss vor einen anfahrenden Zug im Bahnhof Lübeck. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein, wodurch niemand zu Schaden kam. Der Mann war zuvor im Zug von Hamburg nach Lübeck mitgefahren. Aufgrund einer Zugverspätung verpasste er seinen Anschlusszug nach Kiel und zeigte seinen Unmut. Eine Kundenbetreuerin bot ihm daraufhin einen Taxischein an, was jedoch an einem technischen Defekt scheiterte. Bei der Abfahrt des Zuges sprang der Mann unvermittelt vor den anfahrenden Zug ins Gleis, woraufhin der Triebfahrzeugführer eine Schnellbremsung einleitete. Der Mann wurde zur Wache der Bundespolizei im Lübecker Bahnhof gebracht, wo seine Personalien festgestellt und eine Amtsärztin zur Begutachtung hinzugezogen wurde. Gegen 03:40 Uhr wurde der Mann aus den Maßnahmen entlassen und in einen Zug Richtung Eutin begleitet. Die Videoüberwachung des Lübecker Hauptbahnhofs bestätigte den Vorfall. Er muss sich nun strafrechtlich wegen Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten.