Am 16.01.2026 verurteilte ein Gericht in Paris den Kopf einer Kieler Schleusergruppierung zu 15 Jahren Haft, weitere sieben Bandenmitglieder erhielten bis zu 12 Jahre Haft, nachdem die Gruppierung Ausländer aus griechischen und italienischen Flüchtlingslagern über Deutschland und Frankreich nach Großbritannien geschleust hatte, wobei es im August 2023 zu einem Unglück mit Todesfolge im Ärmelkanal kam, woraufhin die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel umfangreiche Durchsuchungen in Kiel durchführte und Beweismittel sicherstellte, die den Tatverdacht der gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusung erhärteten.
Am 16.01.2026 verurteilte ein Gericht in Paris den Kopf einer Kieler Schleusergruppierung zu 15 Jahren Haft, weitere sieben Bandenmitglieder erhielten bis zu 12 Jahre Haft, nachdem die Gruppierung Ausländer aus griechischen und italienischen Flüchtlingslagern über Deutschland und Frankreich nach Großbritannien geschleust hatte, wobei es im August 2023 zu einem Unglück mit Todesfolge im Ärmelkanal kam, woraufhin die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel umfangreiche Durchsuchungen in Kiel durchführte und Beweismittel sicherstellte, die den Tatverdacht der gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusung erhärteten.