Bundespolizei Kriminalitätsbekämpfung Rostock
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  • Schleuserkopf zu 15 Jahren Haft
    Am 16.01.2026 verurteilte ein Gericht in Paris den Kopf einer Kieler Schleusergruppierung zu 15 Jahren Haft, weitere sieben Bandenmitglieder erhielten bis zu 12 Jahre Haft, nachdem die Gruppierung Ausländer aus griechischen und italienischen Flüchtlingslagern über Deutschland und Frankreich nach Großbritannien geschleust hatte, wobei es im August 2023 zu einem Unglück mit Todesfolge im Ärmelkanal kam, woraufhin die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel umfangreiche Durchsuchungen in Kiel durchführte und Beweismittel sicherstellte, die den Tatverdacht der gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusung erhärteten.
    Am 16.01.2026 verurteilte ein Gericht in Paris den Kopf einer Kieler Schleusergruppierung zu 15 Jahren Haft, weitere sieben Bandenmitglieder erhielten bis zu 12 Jahre Haft, nachdem die Gruppierung Ausländer aus griechischen und italienischen Flüchtlingslagern über Deutschland und Frankreich nach Großbritannien geschleust hatte, wobei es im August 2023 zu einem Unglück mit Todesfolge im Ärmelkanal kam, woraufhin die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel umfangreiche Durchsuchungen in Kiel durchführte und Beweismittel sicherstellte, die den Tatverdacht der gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusung erhärteten.
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  • Schleuser nach Tod festgenommen
    Am 17.09.2025 nahmen Spezialkräfte der Bundespolizei in Frankfurt am Main einen 29-jährigen Syrer fest. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock ermitteln seit mehreren Jahren gegen ihn wegen verschiedener Schleusungsdelikte, darunter eine Schleusung mit Todesfolge im Jahr 2021. Der Mann, der zwischenzeitlich untergetaucht war, befindet sich nun in Untersuchungshaft. Er soll in neun Fällen Personen aus Österreich, Weißrussland und Polen nach Deutschland eingeschleust haben, indem er Absprachen zum Grenzübertritt traf und Taxiunternehmen für den Transport beauftragte. Im Oktober 2021 soll er versucht haben, mindestens vier syrische Staatsangehörige aus Weißrussland nach Deutschland zu schleusen. Dabei kenterte ein Schlauchboot auf dem Grenzfluss Bug, wodurch ein Schleusungswilliger ums Leben kam. Ein im Jahr 2024 vom Amtsgericht Kiel auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erlassener Haftbefehl konnte aufgrund des Untertauchens des Beschuldigten zunächst nicht vollstreckt werden. Nach erfolgloser internationaler Fahndung ermittelten Zielfahnder der Bundespolizei den Aufenthaltsort des Mannes in Frankfurt am Main und nahmen ihn fest.
    Am 17.09.2025 nahmen Spezialkräfte der Bundespolizei in Frankfurt am Main einen 29-jährigen Syrer fest. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock ermitteln seit mehreren Jahren gegen ihn wegen verschiedener Schleusungsdelikte, darunter eine Schleusung mit Todesfolge im Jahr 2021. Der Mann, der zwischenzeitlich untergetaucht war, befindet sich nun in Untersuchungshaft. Er soll in neun Fällen Personen aus Österreich, Weißrussland und Polen nach Deutschland eingeschleust haben, indem er Absprachen zum Grenzübertritt traf und Taxiunternehmen für den Transport beauftragte. Im Oktober 2021 soll er versucht haben, mindestens vier syrische Staatsangehörige aus Weißrussland nach Deutschland zu schleusen. Dabei kenterte ein Schlauchboot auf dem Grenzfluss Bug, wodurch ein Schleusungswilliger ums Leben kam. Ein im Jahr 2024 vom Amtsgericht Kiel auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erlassener Haftbefehl konnte aufgrund des Untertauchens des Beschuldigten zunächst nicht vollstreckt werden. Nach erfolgloser internationaler Fahndung ermittelten Zielfahnder der Bundespolizei den Aufenthaltsort des Mannes in Frankfurt am Main und nahmen ihn fest.
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