Am 30.01.2026 sagte die Zeugin Isabell K., Prokuristin der "Eugen Block Holding GmbH", aus, dass Christa Block nach dem Weggang ihrer Enkelkinder im Sommer 2021 "ganz, ganz traurig und ungläubig darüber, dass das passieren kann" gewesen sei. Sie wisse dies aus einem Telefonat mit der Block-Mutter. Sie bestätigte, dass Eugen Block jeglichen Funken Hoffnung gehegt habe, dass der Rechtsstaat ihm helfen werde, seine Enkelkinder wiederzusehen. Sie erwähnte auch Rechnungen des Sicherheitsunternehmers P., die sowohl Eugen Block als auch sie als zu hoch empfunden hätten.
Am 30.01.2026 sagte die Zeugin Isabell K., Prokuristin der "Eugen Block Holding GmbH", aus, dass Christa Block nach dem Weggang ihrer Enkelkinder im Sommer 2021 "ganz, ganz traurig und ungläubig darüber, dass das passieren kann" gewesen sei. Sie wisse dies aus einem Telefonat mit der Block-Mutter. Sie bestätigte, dass Eugen Block jeglichen Funken Hoffnung gehegt habe, dass der Rechtsstaat ihm helfen werde, seine Enkelkinder wiederzusehen. Sie erwähnte auch Rechnungen des Sicherheitsunternehmers P., die sowohl Eugen Block als auch sie als zu hoch empfunden hätten.