Am 13.01.2022 wurde ein Prozess am Amtsgericht Ahrensburg im Zusammenhang mit dem massenhaften Halten von Katzen eingestellt. Einer 78-jährigen Mutter und ihrer 55-jährigen Tochter wurde vorgeworfen, in ihrem Haus in Großhansdorf mehr als 100 Katzen unter schlechten Bedingungen gehalten zu haben. Das Gericht gab ihnen auf, 300 Euro an den Tierschutzverein Ahrensburg zu zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte Mutter und Tochter einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen, da die Katzen schlecht versorgt und nicht tierärztlich behandelt worden seien. Die im August 2019 geretteten Katzen wurden auf verschiedene Tierheime verteilt und sind inzwischen an neue Halter vermittelt worden.
Am 13.01.2022 wurde ein Prozess am Amtsgericht Ahrensburg im Zusammenhang mit dem massenhaften Halten von Katzen eingestellt. Einer 78-jährigen Mutter und ihrer 55-jährigen Tochter wurde vorgeworfen, in ihrem Haus in Großhansdorf mehr als 100 Katzen unter schlechten Bedingungen gehalten zu haben. Das Gericht gab ihnen auf, 300 Euro an den Tierschutzverein Ahrensburg zu zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte Mutter und Tochter einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen, da die Katzen schlecht versorgt und nicht tierärztlich behandelt worden seien. Die im August 2019 geretteten Katzen wurden auf verschiedene Tierheime verteilt und sind inzwischen an neue Halter vermittelt worden.