Am 04.06.2014 durchsuchte ein Großaufgebot der Polizei 13 Wohnungen von Mitgliedern des verbotenen Rockervereins Hells Angels aus Flensburg. Die Mitglieder stehen im Verdacht, ihren Verein trotz Verbots in nahezu unveränderter Weise fortgesetzt zu haben. Rund 100 Einsatzkräfte durchsuchten auch das ehemalige Vereinsheim sowie eine Gaststätte. Nach dem Verbot des Vereins sollen die Rocker das Hells-Angels-Schild zunächst durch ein Schild des Unterstützerklubs Red Devils und später durch ein Schild mit dem Schriftzug „Red and White“ ausgetauscht haben. Zudem traten Mitglieder des verbotenen Klubs Chartern der Hells Angels in anderen Städten bei, um auf ihrer Bekleidung andere Städtenamen aufzubringen und die Kutten vermeintlich zu legalisieren. Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler eine Machete, neun Axtstiele, zehn Messer, zwei Hells-Angels-Kutten, Computer und Bilder sicher. Gegen die Rocker wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Vereinsgesetz ermittelt.
Am 04.06.2014 durchsuchte ein Großaufgebot der Polizei 13 Wohnungen von Mitgliedern des verbotenen Rockervereins Hells Angels aus Flensburg. Die Mitglieder stehen im Verdacht, ihren Verein trotz Verbots in nahezu unveränderter Weise fortgesetzt zu haben. Rund 100 Einsatzkräfte durchsuchten auch das ehemalige Vereinsheim sowie eine Gaststätte. Nach dem Verbot des Vereins sollen die Rocker das Hells-Angels-Schild zunächst durch ein Schild des Unterstützerklubs Red Devils und später durch ein Schild mit dem Schriftzug „Red and White“ ausgetauscht haben. Zudem traten Mitglieder des verbotenen Klubs Chartern der Hells Angels in anderen Städten bei, um auf ihrer Bekleidung andere Städtenamen aufzubringen und die Kutten vermeintlich zu legalisieren. Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler eine Machete, neun Axtstiele, zehn Messer, zwei Hells-Angels-Kutten, Computer und Bilder sicher. Gegen die Rocker wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Vereinsgesetz ermittelt.