Am 30.07.2026 wollte ein 24-jähriger Mann in einem Geschäft in der Breiten Straße in Döbeln seinen Einkauf mit insgesamt sechs gefälschten 20-Euro-Scheinen bezahlen. Bei dem Einkauf handelte es sich um Paysafe-Karten im Wert von 160 Euro. Der Mann verließ das Geschäft zunächst in unbekannte Richtung. Eine 49-jährige Mitarbeiterin bemerkte den Schwindel, als sie die Scheine mit einem Prüfgerät testete, und alarmierte die Polizei. Die Beamten stellten die Falsifikate sicher. Im Zuge der Ermittlungen konnte die Identität des Tatverdächtigen zweifelsfrei festgestellt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde die Wohnung des Mannes in Döbeln durchsucht, wobei ein verbotener Schlagring aufgefunden und sichergestellt wurde. Weitere gefälschte Geldscheine wurden nicht gefunden. Gegen den 24-Jährigen wird nun wegen Inverkehrbringens von Falschgeld und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
Am 30.07.2026 wollte ein 24-jähriger Mann in einem Geschäft in der Breiten Straße in Döbeln seinen Einkauf mit insgesamt sechs gefälschten 20-Euro-Scheinen bezahlen. Bei dem Einkauf handelte es sich um Paysafe-Karten im Wert von 160 Euro. Der Mann verließ das Geschäft zunächst in unbekannte Richtung. Eine 49-jährige Mitarbeiterin bemerkte den Schwindel, als sie die Scheine mit einem Prüfgerät testete, und alarmierte die Polizei. Die Beamten stellten die Falsifikate sicher. Im Zuge der Ermittlungen konnte die Identität des Tatverdächtigen zweifelsfrei festgestellt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde die Wohnung des Mannes in Döbeln durchsucht, wobei ein verbotener Schlagring aufgefunden und sichergestellt wurde. Weitere gefälschte Geldscheine wurden nicht gefunden. Gegen den 24-Jährigen wird nun wegen Inverkehrbringens von Falschgeld und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
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