Am 24.02.2026 wurde der CDU-Landtagsabgeordnete Detlef Gürth vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine viermonatige Bewährungsstrafe für den Politiker gefordert. Gürth hatte auf der Plattform X nach dem Messerangriff eines Afghanen in Wolmirstedt während der EM 2024 unter anderem geschrieben: "Wir füttern sie durch und dann ermorden sie unschuldige Menschen. Dieses Pack muss raus aus Deutschland." Richter Christian Häntschel sagte in der Urteilsbegründung, die Äußerung umfasse straffällige Afghanen und sehe nicht, dass damit zum Hass aufgestachelt werde.
Am 24.02.2026 wurde der CDU-Landtagsabgeordnete Detlef Gürth vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine viermonatige Bewährungsstrafe für den Politiker gefordert. Gürth hatte auf der Plattform X nach dem Messerangriff eines Afghanen in Wolmirstedt während der EM 2024 unter anderem geschrieben: "Wir füttern sie durch und dann ermorden sie unschuldige Menschen. Dieses Pack muss raus aus Deutschland." Richter Christian Häntschel sagte in der Urteilsbegründung, die Äußerung umfasse straffällige Afghanen und sehe nicht, dass damit zum Hass aufgestachelt werde.