Am 14.04.2025 ist die Zahl der Messerstraftaten in Deutschland im Vergleich zu 2023 gestiegen. Messerangriffe sind kein Randphänomen, sondern häufen sich in deutschen Städten, insbesondere in NRW, wo die Zahlen 2024 um über 20 Prozent gestiegen sind. Kriminologe Dirk Baier erklärt dies mit verlorener Orientierung, gefährlichen Idealen und dem Messer als Statussymbol einer verunsicherten Generation. Etwa jede zweite Tatperson bei Messerangriffen besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit, wobei soziale Lebenslagen und individuelle Risikofaktoren entscheidend sind.
Am 14.04.2025 ist die Zahl der Messerstraftaten in Deutschland im Vergleich zu 2023 gestiegen. Messerangriffe sind kein Randphänomen, sondern häufen sich in deutschen Städten, insbesondere in NRW, wo die Zahlen 2024 um über 20 Prozent gestiegen sind. Kriminologe Dirk Baier erklärt dies mit verlorener Orientierung, gefährlichen Idealen und dem Messer als Statussymbol einer verunsicherten Generation. Etwa jede zweite Tatperson bei Messerangriffen besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit, wobei soziale Lebenslagen und individuelle Risikofaktoren entscheidend sind.