Während des Corona-Lockdowns bestellte eine 44-jährige Frau in Großbritannien illegal Abtreibungspillen und wurde dafür zu mehr als zwei Jahren Haft verurteilt. Sie hatte bei einer Beratung falsche Angaben zu ihrer Schwangerschaftswoche gemacht, um die Medikamente zu erhalten, was zu einer illegalen Abtreibung führte. Aktivistinnen, Frauenrechtlerinnen und Politiker kritisierten das Urteil und forderten eine Reform des Abtreibungsgesetzes.
Während des Corona-Lockdowns bestellte eine 44-jährige Frau in Großbritannien illegal Abtreibungspillen und wurde dafür zu mehr als zwei Jahren Haft verurteilt. Sie hatte bei einer Beratung falsche Angaben zu ihrer Schwangerschaftswoche gemacht, um die Medikamente zu erhalten, was zu einer illegalen Abtreibung führte. Aktivistinnen, Frauenrechtlerinnen und Politiker kritisierten das Urteil und forderten eine Reform des Abtreibungsgesetzes.