Massenschlägerei mit 40 Personen
In Burg bei Magdeburg kam es in der Nacht zum 02.11.2025 im Flickschupark bei der Deichstraße zu einer Massenschlägerei, an der etwa 40 Personen im Alter von 15 bis 68 Jahren beteiligt waren. Die Polizei musste die Gruppe auflösen. Ein 21-Jähriger beleidigte mit 2,66 Promille im Blut zwei Polizisten. Wie die Auseinandersetzung entstand, ist unklar. Es wurde ein Verfahren wegen Landfriedensbruch eröffnet. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
In Burg bei Magdeburg kam es in der Nacht zum 02.11.2025 im Flickschupark bei der Deichstraße zu einer Massenschlägerei, an der etwa 40 Personen im Alter von 15 bis 68 Jahren beteiligt waren. Die Polizei musste die Gruppe auflösen. Ein 21-Jähriger beleidigte mit 2,66 Promille im Blut zwei Polizisten. Wie die Auseinandersetzung entstand, ist unklar. Es wurde ein Verfahren wegen Landfriedensbruch eröffnet. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Schlägerei im Sommerbad Pankow
Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Angriff auf Polizeibeamte nach WM-Übertragung
Am 15.07.2026 gegen 23:15 Uhr entwickelte sich im Rahmen der Übertragung eines WM-Spiels in der Heilbronner Innenstadt, Bereich Wolfganggasse, zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Als Polizeibeamte den Sachverhalt aufnehmen wollten, kamen rund 40 bis 50 Personen hinzu und störten die polizeilichen Maßnahmen. Die Beamten sprachen Platzverweise aus, denen die Personen teils widerwillig nachkamen. Ein 28-Jähriger weigerte sich jedoch trotz mehrfacher Aufforderung, die Örtlichkeit zu verlassen. Auch nach Androhung unmittelbaren Zwangs kam er dem Platzverweis nicht nach. Als dieser durchgesetzt werden sollte, leistete der Mann Widerstand und schlug einem Beamten ins Gesicht. Er wurde zu Boden gebracht und ihm wurden Handschellen angelegt. Währenddessen solidarisierten sich mehrere Personen mit dem 28-Jährigen, kamen den Beamten immer näher und beleidigten sowie bedrohten diese. Erst durch Hinzuziehung weiterer Streifen der umliegenden Polizeireviere sowie von Hundeführern konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Vier Polizeibeamte sowie der 28-Jährige wurden leicht verletzt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Landfriedensbruchs dauern. #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 15.07.2026 gegen 23:15 Uhr entwickelte sich im Rahmen der Übertragung eines WM-Spiels in der Heilbronner Innenstadt, Bereich Wolfganggasse, zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Als Polizeibeamte den Sachverhalt aufnehmen wollten, kamen rund 40 bis 50 Personen hinzu und störten die polizeilichen Maßnahmen. Die Beamten sprachen Platzverweise aus, denen die Personen teils widerwillig nachkamen. Ein 28-Jähriger weigerte sich jedoch trotz mehrfacher Aufforderung, die Örtlichkeit zu verlassen. Auch nach Androhung unmittelbaren Zwangs kam er dem Platzverweis nicht nach. Als dieser durchgesetzt werden sollte, leistete der Mann Widerstand und schlug einem Beamten ins Gesicht. Er wurde zu Boden gebracht und ihm wurden Handschellen angelegt. Währenddessen solidarisierten sich mehrere Personen mit dem 28-Jährigen, kamen den Beamten immer näher und beleidigten sowie bedrohten diese. Erst durch Hinzuziehung weiterer Streifen der umliegenden Polizeireviere sowie von Hundeführern konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Vier Polizeibeamte sowie der 28-Jährige wurden leicht verletzt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Landfriedensbruchs dauern. #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Salafist nach Messerattacke auf Polizisten vor Gericht
Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Polizisten mit Steinen und Flaschen attackiert
In der Nacht zum 25.05.2019 wurden Polizisten in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain mit Steinen und Flaschen beworfen. Auch Farbbeutel wurden auf die Beamten geworfen, ein Einsatzfahrzeug wurde beschädigt. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Insgesamt waren 180 Polizisten im Einsatz. Zunächst fand am Freitagabend eine unangemeldete Kundgebung mit etwa 70 Teilnehmern an der Ecke Liebigstraße/Rigaer Straße statt. Gegen 21 Uhr traf die Polizei ein und wurde angegriffen. Später wurden Mülltonnen auf die Straße gerollt und angezündet. Festnahmen erfolgten nicht. In der Nacht setzten Unbekannte auf einer Fläche von etwa fünf Quadratmetern Unrat in Brand. Etwa 20 maskierte Personen hielten sich in der Nähe auf und warfen weitere Gegenstände ins Feuer. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten die Personen in ein Haus, aus dem minutenlang Flaschen und Farbbeutel geworfen wurden. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung #Landfriedensbruch
In der Nacht zum 25.05.2019 wurden Polizisten in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain mit Steinen und Flaschen beworfen. Auch Farbbeutel wurden auf die Beamten geworfen, ein Einsatzfahrzeug wurde beschädigt. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Insgesamt waren 180 Polizisten im Einsatz. Zunächst fand am Freitagabend eine unangemeldete Kundgebung mit etwa 70 Teilnehmern an der Ecke Liebigstraße/Rigaer Straße statt. Gegen 21 Uhr traf die Polizei ein und wurde angegriffen. Später wurden Mülltonnen auf die Straße gerollt und angezündet. Festnahmen erfolgten nicht. In der Nacht setzten Unbekannte auf einer Fläche von etwa fünf Quadratmetern Unrat in Brand. Etwa 20 maskierte Personen hielten sich in der Nähe auf und warfen weitere Gegenstände ins Feuer. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten die Personen in ein Haus, aus dem minutenlang Flaschen und Farbbeutel geworfen wurden. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung #Landfriedensbruch
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200 Jugendliche verabreden sich online zur Schlägerei
Am 19.02.2022 gegen 17:00 Uhr verabredeten sich bis zu 200 Jugendliche online zu einer Schlägerei in der Innenstadt von Hannover. Besorgte Eltern alarmierten die Polizei, die daraufhin Präsenz zeigte. Die Menge teilte sich auf, einige Jugendliche liefen vor den Beamten weg, zündeten Böller und störten Passanten in teils aggressiver Stimmung. Ein 14-Jähriger beleidigte einen Polizisten und leistete bei der Identifizierung Widerstand, indem er sich aus dem Griff eines Beamten befreite und sich wehrte. Rund 200 Jugendliche versammelten sich am Festnahmeort und versuchten, ihm zu helfen. Die Polizei verstärkte die Einsatzkräfte und drängte die Gruppe zurück. Nach etwa fünfeinhalb Stunden löste sich die Versammlung auf. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 19.02.2022 gegen 17:00 Uhr verabredeten sich bis zu 200 Jugendliche online zu einer Schlägerei in der Innenstadt von Hannover. Besorgte Eltern alarmierten die Polizei, die daraufhin Präsenz zeigte. Die Menge teilte sich auf, einige Jugendliche liefen vor den Beamten weg, zündeten Böller und störten Passanten in teils aggressiver Stimmung. Ein 14-Jähriger beleidigte einen Polizisten und leistete bei der Identifizierung Widerstand, indem er sich aus dem Griff eines Beamten befreite und sich wehrte. Rund 200 Jugendliche versammelten sich am Festnahmeort und versuchten, ihm zu helfen. Die Polizei verstärkte die Einsatzkräfte und drängte die Gruppe zurück. Nach etwa fünfeinhalb Stunden löste sich die Versammlung auf. #Körperverletzung #Beleidigung
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23-Jähriger greift Polizisten an
Am 10.08.2016 gegen Nachmittag kam es in der Badstraße in Berlin-Gesundbrunnen zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 23-jähriger Mann Beamte angriff. Zuvor hatten Polizisten eine Passantin wegen Rotlichtverstoßes ermahnt, was den Mann störte. Er forderte die Beamten auf, keine Maßnahmen vorzunehmen und weigerte sich, sich auszuweisen. Bei der Festnahme versetzte er einem Beamten einen Ellenbogenhieb ins Auge, der leicht verletzt wurde. Eine aufgebrachte Menschenmenge von bis zu 30 Personen bedrängte die Polizei und versuchte einzugreifen. Der 23-Jährige wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und wieder entlassen. Gegen ihn wurden Verfahren wegen einfacher und gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Menge wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 10.08.2016 gegen Nachmittag kam es in der Badstraße in Berlin-Gesundbrunnen zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 23-jähriger Mann Beamte angriff. Zuvor hatten Polizisten eine Passantin wegen Rotlichtverstoßes ermahnt, was den Mann störte. Er forderte die Beamten auf, keine Maßnahmen vorzunehmen und weigerte sich, sich auszuweisen. Bei der Festnahme versetzte er einem Beamten einen Ellenbogenhieb ins Auge, der leicht verletzt wurde. Eine aufgebrachte Menschenmenge von bis zu 30 Personen bedrängte die Polizei und versuchte einzugreifen. Der 23-Jährige wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und wieder entlassen. Gegen ihn wurden Verfahren wegen einfacher und gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Menge wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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