Verdacht der Brandstiftung nach Waldbrand
Am 13.08.2026 gegen 01:00 Uhr wurde die Polizei Landstuhl über einen Flächenbrand eines Waldgrundstückes in Landstuhl-Atzel in der Nähe der Brucknerstraße informiert. Vor Ort konnte ein Feuer auf einer Fläche von ca. 200 Quadratmetern festgestellt und von der Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen unteren vierstelligen Betrag. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei von einer Brandstiftung aus. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. #Brandstiftung
Am 13.08.2026 gegen 01:00 Uhr wurde die Polizei Landstuhl über einen Flächenbrand eines Waldgrundstückes in Landstuhl-Atzel in der Nähe der Brucknerstraße informiert. Vor Ort konnte ein Feuer auf einer Fläche von ca. 200 Quadratmetern festgestellt und von der Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen unteren vierstelligen Betrag. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei von einer Brandstiftung aus. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. #Brandstiftung
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Unbekannte setzen Fahrzeug in Brand
Am 20.08.2026 gegen 01:45 Uhr setzten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter ein in der Händelstraße in Herborn geparktes Fahrzeug in Brand. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise. #Brandstiftung
Am 20.08.2026 gegen 01:45 Uhr setzten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter ein in der Händelstraße in Herborn geparktes Fahrzeug in Brand. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise. #Brandstiftung
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19-Jähriger Deutscher wegen Terrorverdachts in U-Haft
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Mutmaßlicher Rädelsführer in U-Haft
Am 17.03.2026 wurde ein junger Mann festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und als mutmaßlicher Rädelsführer Menschen zu Straftaten bewegt zu haben. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten, und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Zudem soll er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zu Mord und mehrfacher Brandstiftung, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch eines Kindes, bandenmäßiger Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Das Verfahren wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen, und der Beschuldigte soll einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 17.03.2026 wurde ein junger Mann festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und als mutmaßlicher Rädelsführer Menschen zu Straftaten bewegt zu haben. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten, und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Zudem soll er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zu Mord und mehrfacher Brandstiftung, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch eines Kindes, bandenmäßiger Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Das Verfahren wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen, und der Beschuldigte soll einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Ermittlungen gegen Kai M. wegen terroristischer Vereinigung übernommen
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Brandstiftung in Schilfballen-Lager? Polizei sucht Zeugen
Am 19.08.2026 gegen 17:00 Uhr meldete ein Zeuge ein Feuer in einem Freilager in der Straße 'Zum Egenhof' in Reichenau, in dem mehrere hundert gestapelte Schilfballen lagerten. Da gezielte Löschmaßnahmen nach Einschätzung der Feuerwehr nicht zielführend waren, erfolgte ein kontrolliertes Abbrennen. Die Brandursache ist bislang unklar; eine Selbstentzündung aufgrund von Gärprozessen ist möglich, jedoch auch eine Brandstiftung nicht auszuschließen. #Brandstiftung
Am 19.08.2026 gegen 17:00 Uhr meldete ein Zeuge ein Feuer in einem Freilager in der Straße 'Zum Egenhof' in Reichenau, in dem mehrere hundert gestapelte Schilfballen lagerten. Da gezielte Löschmaßnahmen nach Einschätzung der Feuerwehr nicht zielführend waren, erfolgte ein kontrolliertes Abbrennen. Die Brandursache ist bislang unklar; eine Selbstentzündung aufgrund von Gärprozessen ist möglich, jedoch auch eine Brandstiftung nicht auszuschließen. #Brandstiftung
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Brand auf Campingplatz
Am 19.08.2026 gegen 08.40 Uhr bemerkte ein 71-jähriger deutscher Dauercamper auf einem Campingplatz in der Gemeinde Keutschach am See, Bezirk Klagenfurt Land, Brandgeruch. Er sah weißen Rauch aus dem Bereich der Landstromanschlussbuchse des unbewohnten Wohnwagens seines Nachbarn. Trotz des Einsatzes von 15 Handfeuerlöschern durch Camper geriet der Wohnwagen in Vollbrand. Die Feuerwehr Keutschach und Reifnitz konnte den Brand unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen verhindern. Personen wurden nicht verletzt. Als Brandursache wird ein technischer Defekt angenommen, eine Brandstiftung wird ausgeschlossen. #Brandstiftung
Am 19.08.2026 gegen 08.40 Uhr bemerkte ein 71-jähriger deutscher Dauercamper auf einem Campingplatz in der Gemeinde Keutschach am See, Bezirk Klagenfurt Land, Brandgeruch. Er sah weißen Rauch aus dem Bereich der Landstromanschlussbuchse des unbewohnten Wohnwagens seines Nachbarn. Trotz des Einsatzes von 15 Handfeuerlöschern durch Camper geriet der Wohnwagen in Vollbrand. Die Feuerwehr Keutschach und Reifnitz konnte den Brand unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen verhindern. Personen wurden nicht verletzt. Als Brandursache wird ein technischer Defekt angenommen, eine Brandstiftung wird ausgeschlossen. #Brandstiftung
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