40-Jähriger randaliert vor Supermarkt
Am 30.03.2026 gegen 14:41 Uhr hat ein 40-Jähriger am Samstagmittag vor einem Supermarkt in der Augustastraße ein Auto beschädigt. Er hatte die Heckscheibe zerbrochen und die Beifahrerseite verbeult. Auf dem Weg in den Markt beleidigte er eine Frau wüst. Er wurde vom Personal aufgefordert, das Geschäft zu verlassen, dem kam er nicht nach. Die alarmierten Beamten sprachen dem 40-Jährigen einen Platzverweis für 24 Stunden aus, auch hier widersetzte sich der Mann. Die Beamten nahmen ihn daraufhin mit zur Dienststelle. Dagegen wehrte er sich massiv und beleidigte die Polizisten immer wieder. Er muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung, Beleidigung und Hausfriedensbruch verantworten. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 30.03.2026 gegen 14:41 Uhr hat ein 40-Jähriger am Samstagmittag vor einem Supermarkt in der Augustastraße ein Auto beschädigt. Er hatte die Heckscheibe zerbrochen und die Beifahrerseite verbeult. Auf dem Weg in den Markt beleidigte er eine Frau wüst. Er wurde vom Personal aufgefordert, das Geschäft zu verlassen, dem kam er nicht nach. Die alarmierten Beamten sprachen dem 40-Jährigen einen Platzverweis für 24 Stunden aus, auch hier widersetzte sich der Mann. Die Beamten nahmen ihn daraufhin mit zur Dienststelle. Dagegen wehrte er sich massiv und beleidigte die Polizisten immer wieder. Er muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung, Beleidigung und Hausfriedensbruch verantworten. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Randalierer landet in Gewahrsamszelle
Am 08.08.2026 erschien ein 41-jähriger Lüdenscheider am Vormittag auf der Polizeiwache an der Bahnhofstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Wachbeamtin setzte er sich in den Wartebereich, weigerte sich, die Wache zu verlassen, klingelte fortlaufend an der Tür und störte den Wachbetrieb. Erst nach einem Platzverweis und der Androhung einer Ingewahrsamnahme ging er widerwillig hinaus. Dabei verhielt er sich äußerst aggressiv, baute sich bedrohlich gegenüber Passanten auf, trat mehrfach gegen einen Masten und Taster der Fußgängerampel und zeigte den Beamten wiederholt den Mittelfinger. Er wurde schließlich in Gewahrsam genommen und leistete dabei vor Passanten Widerstand. Der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehende Lüdenscheider verbrachte den Rest des Tages in einer Zelle. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 08.08.2026 erschien ein 41-jähriger Lüdenscheider am Vormittag auf der Polizeiwache an der Bahnhofstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Wachbeamtin setzte er sich in den Wartebereich, weigerte sich, die Wache zu verlassen, klingelte fortlaufend an der Tür und störte den Wachbetrieb. Erst nach einem Platzverweis und der Androhung einer Ingewahrsamnahme ging er widerwillig hinaus. Dabei verhielt er sich äußerst aggressiv, baute sich bedrohlich gegenüber Passanten auf, trat mehrfach gegen einen Masten und Taster der Fußgängerampel und zeigte den Beamten wiederholt den Mittelfinger. Er wurde schließlich in Gewahrsam genommen und leistete dabei vor Passanten Widerstand. Der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehende Lüdenscheider verbrachte den Rest des Tages in einer Zelle. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Randalierer nach Widerstand in Gewahrsam
Am 06.08.2026 am Vormittag erschien ein 41-jähriger Lüdenscheider auf der Polizeiwache an der Bahnhofstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Wachbeamtin setzte er sich in den Wartebereich, weigerte sich die Wache zu verlassen, klingelte fortlaufend an der Tür und störte den Wachbetrieb. Nach Erteilung eines Platzverweises und der Androhung einer Ingewahrsamnahme verließ er die Wache widerwillig und verhielt sich dabei äußerst aggressiv. Im Weggehen baute er sich bedrohlich vor Passanten auf, trat mehrfach gegen einen Masten und Taster der gegenüberliegenden Fußgängerampel und zeigte den Beamten wiederholt den Mittelfinger. Er wurde schließlich in Gewahrsam genommen, wogegen er vor Passanten Widerstand leistete. Der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehende Lüdenscheider verbrachte den Rest des Tages in einer Zelle. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 06.08.2026 am Vormittag erschien ein 41-jähriger Lüdenscheider auf der Polizeiwache an der Bahnhofstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Wachbeamtin setzte er sich in den Wartebereich, weigerte sich die Wache zu verlassen, klingelte fortlaufend an der Tür und störte den Wachbetrieb. Nach Erteilung eines Platzverweises und der Androhung einer Ingewahrsamnahme verließ er die Wache widerwillig und verhielt sich dabei äußerst aggressiv. Im Weggehen baute er sich bedrohlich vor Passanten auf, trat mehrfach gegen einen Masten und Taster der gegenüberliegenden Fußgängerampel und zeigte den Beamten wiederholt den Mittelfinger. Er wurde schließlich in Gewahrsam genommen, wogegen er vor Passanten Widerstand leistete. Der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehende Lüdenscheider verbrachte den Rest des Tages in einer Zelle. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
38-Jähriger mit Schlagstock leistet Widerstand
Am 31.07.2026 gegen 15:00 Uhr meldeten Zeugen einen 38-jährigen Mann, der im Bereich der Straße An den Wiedauwiesen in Rotenburg (Wümme) mit einem Schlagstock unterwegs war. Wenig später eskalierte die Situation im Bereich der Stadtkirche: Der Mann schlug ohne erkennbaren Grund mehrfach mit dem Schlagstock gegen einen Außenspiegel und eine Fensterscheibe eines stehenden Pkw, in dem sich drei Frauen (25, 28 und 50 Jahre) sowie ein zwölfjähriges Kind befanden; verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Anschließend beleidigte er eine der Frauen und bedrohte eine vorbeifahrende E-Scooter-Fahrerin. Danach setzte er seinen Weg in Richtung Stadtbibliothek fort. Dort forderten eintreffende Polizeikräfte ihn mehrfach auf, den Schlagstock fallen zu lassen; als er dem nicht nachkam, setzten die Beamten Pfefferspray ein. Der Mann konnte überwältigt und gefesselt werden, leistete dabei erheblichen Widerstand und schlug einem Polizeibeamten ins Gesicht. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen, blieb jedoch dienstfähig. Gegen den 38-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Bedrohung, mehrerer Beleidigungen, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 31.07.2026 gegen 15:00 Uhr meldeten Zeugen einen 38-jährigen Mann, der im Bereich der Straße An den Wiedauwiesen in Rotenburg (Wümme) mit einem Schlagstock unterwegs war. Wenig später eskalierte die Situation im Bereich der Stadtkirche: Der Mann schlug ohne erkennbaren Grund mehrfach mit dem Schlagstock gegen einen Außenspiegel und eine Fensterscheibe eines stehenden Pkw, in dem sich drei Frauen (25, 28 und 50 Jahre) sowie ein zwölfjähriges Kind befanden; verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Anschließend beleidigte er eine der Frauen und bedrohte eine vorbeifahrende E-Scooter-Fahrerin. Danach setzte er seinen Weg in Richtung Stadtbibliothek fort. Dort forderten eintreffende Polizeikräfte ihn mehrfach auf, den Schlagstock fallen zu lassen; als er dem nicht nachkam, setzten die Beamten Pfefferspray ein. Der Mann konnte überwältigt und gefesselt werden, leistete dabei erheblichen Widerstand und schlug einem Polizeibeamten ins Gesicht. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen, blieb jedoch dienstfähig. Gegen den 38-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Bedrohung, mehrerer Beleidigungen, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
39-Jährige nach Randale in Klinik eingewiesen
Am 31.07.2026 gegen 20:26 Uhr randalierte eine 39-jährige Frau in der Kölner Straße im Bereich eines Discounters. Sie warf mit Stühlen, schrie lautstark umher und beleidigte eine Mitarbeiterin des Geschäfts sowie die eintreffenden Polizeibeamten. Die Frau wurde zur Wache gebracht. Aufgrund ihres offenbar psychischen Ausnahmezustands wurden das Ordnungsamt und ein Arzt hinzugezogen. Die Randaliererin wurde daraufhin in eine psychiatrische Klinik zwangseingewiesen. Gegen sie wird wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 31.07.2026 gegen 20:26 Uhr randalierte eine 39-jährige Frau in der Kölner Straße im Bereich eines Discounters. Sie warf mit Stühlen, schrie lautstark umher und beleidigte eine Mitarbeiterin des Geschäfts sowie die eintreffenden Polizeibeamten. Die Frau wurde zur Wache gebracht. Aufgrund ihres offenbar psychischen Ausnahmezustands wurden das Ordnungsamt und ein Arzt hinzugezogen. Die Randaliererin wurde daraufhin in eine psychiatrische Klinik zwangseingewiesen. Gegen sie wird wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mann schlägt Zugbegleiterin und drückt Zigarette aus
Am 15.06.2026 gegen 17:25 Uhr griff ein 36-jähriger Mann in einer Regionalbahn auf der Strecke zwischen Dessau und Aschersleben am Bahnhof Köthen eine 46-jährige Zugbegleiterin an. Die Frau hatte ihn auf das Rauchverbot hingewiesen. Daraufhin drückte der Mann seine Zigarette auf ihrer Kleidung aus und schlug ihr mehrfach ins Gesicht. Reisende hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Festnahme am Bahnhof Köthen leistete der stark alkoholisierte Mann (2,36 Promille) Widerstand, beleidigte und bedrohte die Beamten. Die Zugbegleiterin erlitt sichtbare Gesichtsverletzungen und ihre Brille wurde zerstört. Der 36-jährige Deutsche wurde festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt, der einen Hauptverhandlungshaftbefehl erließ. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Erschleichen von Leistungen, Hausfriedensbruch, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 15.06.2026 gegen 17:25 Uhr griff ein 36-jähriger Mann in einer Regionalbahn auf der Strecke zwischen Dessau und Aschersleben am Bahnhof Köthen eine 46-jährige Zugbegleiterin an. Die Frau hatte ihn auf das Rauchverbot hingewiesen. Daraufhin drückte der Mann seine Zigarette auf ihrer Kleidung aus und schlug ihr mehrfach ins Gesicht. Reisende hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Festnahme am Bahnhof Köthen leistete der stark alkoholisierte Mann (2,36 Promille) Widerstand, beleidigte und bedrohte die Beamten. Die Zugbegleiterin erlitt sichtbare Gesichtsverletzungen und ihre Brille wurde zerstört. Der 36-jährige Deutsche wurde festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt, der einen Hauptverhandlungshaftbefehl erließ. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Erschleichen von Leistungen, Hausfriedensbruch, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Randalierer durch Polizei gestoppt
Am 24.03.2026 gegen 18:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei eine randalierende Person auf einem Grundstück in Trebitz. Der Mann hatte bereits Gegenstände beschädigt und die Zeugen beleidigt. Am Einsatzort trafen die Beamten einen aufgebrachten 45-jährigen Mann an. Dieser blutete an seiner Hand, nachdem er sich offenbar durch einen Schlag in eine Glasscheibe verletzt hatte. Obwohl der Mann eine medizinische Versorgung ablehnte, wurde der Rettungsdienst zum Ort gerufen, weil er sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Gegenüber den Beamten äußerte er mehrfach verfassungsfeindliche Parolen und zeigte dazu den Hitlergruß. Als er zur Flucht ansetzen wollte, hielten ihn die Polizisten fest. Dabei trat er nach einem Beamten. Der Mann musste mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden, um weitere Angriffe zu unterbinden. Dies ging einher mit diversen Beleidigungen gegen die handelnden Polizeibeamten. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes verfügte ein Notarzt, dass der Mann in eine Fachklinik gebracht werden soll, was im weiteren Verlauf dann auch erfolgte. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dazu übernimmt die Kriminalpolizei. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 24.03.2026 gegen 18:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei eine randalierende Person auf einem Grundstück in Trebitz. Der Mann hatte bereits Gegenstände beschädigt und die Zeugen beleidigt. Am Einsatzort trafen die Beamten einen aufgebrachten 45-jährigen Mann an. Dieser blutete an seiner Hand, nachdem er sich offenbar durch einen Schlag in eine Glasscheibe verletzt hatte. Obwohl der Mann eine medizinische Versorgung ablehnte, wurde der Rettungsdienst zum Ort gerufen, weil er sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Gegenüber den Beamten äußerte er mehrfach verfassungsfeindliche Parolen und zeigte dazu den Hitlergruß. Als er zur Flucht ansetzen wollte, hielten ihn die Polizisten fest. Dabei trat er nach einem Beamten. Der Mann musste mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden, um weitere Angriffe zu unterbinden. Dies ging einher mit diversen Beleidigungen gegen die handelnden Polizeibeamten. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes verfügte ein Notarzt, dass der Mann in eine Fachklinik gebracht werden soll, was im weiteren Verlauf dann auch erfolgte. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dazu übernimmt die Kriminalpolizei. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

Statistik
Meld. Bilder
Heute 665 44
Gestern 1.054 221
Letzte 7 Tage 6.645 1.935
Letzte 30 Tage 32.695 10.818
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com