Osmanen Germania vor Gericht
Ende 2015 bis Ende 2016 bewachten Mitglieder der Straßengang "Osmanen Germania" Flüchtlingsunterkünfte in Südbaden und erhielten dafür Geld. Gegen mehrere Bandenmitglieder beginnt am Montag, 26.03.2018, ein Prozess wegen versuchten Mordes, Freiheitsberaubung, Körperverletzung, Zwangsprostitution, Erpressung, Drogenhandel und Nötigung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Erpressung
Ende 2015 bis Ende 2016 bewachten Mitglieder der Straßengang "Osmanen Germania" Flüchtlingsunterkünfte in Südbaden und erhielten dafür Geld. Gegen mehrere Bandenmitglieder beginnt am Montag, 26.03.2018, ein Prozess wegen versuchten Mordes, Freiheitsberaubung, Körperverletzung, Zwangsprostitution, Erpressung, Drogenhandel und Nötigung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Erpressung
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Sechs Hells-Angels-Mitglieder verurteilt
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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Osmanen Germania vor Gericht
Ende 2015 bis Ende 2016 bewachten Mitglieder der Straßengang "Osmanen Germania" Flüchtlingsunterkünfte in Südbaden und erhielten dafür Geld vom Landkreis Lörrach. Gegen acht Bandenmitglieder beginnt am Montag, 26.03.2018, ein Prozess wegen unter anderem versuchten Mordes, Freiheitsberaubung, Körperverletzung, Zwangsprostitution, Erpressung, Drogenhandel und Nötigung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Erpressung
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Lidl-Erpresserpaar zu zehn Jahren Haft verurteilt
Am 02.03.2017 verurteilte das Bochumer Schwurgericht einen 48-jährigen IT-Techniker und seine 54-jährige Verlobte aus Gelsenkirchen zu jeweils zehn Jahren Haft. Das Paar hatte zwischen 2012 und 2016 drei Rohrbomben vor Lidl-Filialen in Bochum, Bottrop und Herten gezündet und den Discounter per E-Mail erpresst. In den Schreiben hieß es unter anderem: „Zahlen Sie oder sterben Sie“ und „Wenn die Forderung nicht erfüllt wird, werden wir fünf Filialen in Europa während der Geschäftszeit sprengen.“ Lidl überwies rund eine Million Euro, abgehoben wurden jedoch nur 1800 Euro. Bei den Anschlägen in Bochum und Bottrop entstand Sachschaden, in Herten wurde eine Mitarbeiterin leicht verletzt. Die Bombe in Herten wurde per SMS ferngezündet und enthielt neben Schwarzpulver erstmals Butangas. Das Gericht wertete die Taten als räuberische Erpressung, Mordversuch, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert. #Mord #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
Am 02.03.2017 verurteilte das Bochumer Schwurgericht einen 48-jährigen IT-Techniker und seine 54-jährige Verlobte aus Gelsenkirchen zu jeweils zehn Jahren Haft. Das Paar hatte zwischen 2012 und 2016 drei Rohrbomben vor Lidl-Filialen in Bochum, Bottrop und Herten gezündet und den Discounter per E-Mail erpresst. In den Schreiben hieß es unter anderem: „Zahlen Sie oder sterben Sie“ und „Wenn die Forderung nicht erfüllt wird, werden wir fünf Filialen in Europa während der Geschäftszeit sprengen.“ Lidl überwies rund eine Million Euro, abgehoben wurden jedoch nur 1800 Euro. Bei den Anschlägen in Bochum und Bottrop entstand Sachschaden, in Herten wurde eine Mitarbeiterin leicht verletzt. Die Bombe in Herten wurde per SMS ferngezündet und enthielt neben Schwarzpulver erstmals Butangas. Das Gericht wertete die Taten als räuberische Erpressung, Mordversuch, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert. #Mord #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
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19-Jähriger nach Altenheim-Angriffen verurteilt
Am 13.11.2009 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung und weiterer Delikte zu einer langjährigen Jugendstrafe. Der Angeklagte war im Juli 2009 nach einer Feier unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Altenheim im Stadtteil Osdorf eingedrungen. Er schlug eine 74-jährige Frau, einen 72-jährigen schwer kranken Mann und dessen 69-jährige Frau nieder, zwang die 74-Jährige unter Todesdrohungen zur Herausgabe von 70 Euro und lieferte sich eine Rangelei mit einem weiteren Bewohner. Polizisten nahmen ihn in der Nähe des Heims fest. Das Gericht sah den Angeklagten als voll schuldfähig an und folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 13.11.2009 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung und weiterer Delikte zu einer langjährigen Jugendstrafe. Der Angeklagte war im Juli 2009 nach einer Feier unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Altenheim im Stadtteil Osdorf eingedrungen. Er schlug eine 74-jährige Frau, einen 72-jährigen schwer kranken Mann und dessen 69-jährige Frau nieder, zwang die 74-Jährige unter Todesdrohungen zur Herausgabe von 70 Euro und lieferte sich eine Rangelei mit einem weiteren Bewohner. Polizisten nahmen ihn in der Nähe des Heims fest. Das Gericht sah den Angeklagten als voll schuldfähig an und folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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24-Jähriger tötet Großmutter und zwei Polizisten
Am 28.02.2017 gegen Vormittag wurde eine 79-jährige Frau tot in ihrer Wohnung in Müllrose aufgefunden. Sie wies Schnittverletzungen am Hals auf. Der 24-jährige Enkel geriet in Verdacht, die Frau getötet zu haben. Er flüchtete mit dem Auto der Großmutter und verursachte auf der Flucht in der Nähe von Beeskow mindestens drei Verkehrsunfälle. Auf der Bundesstraße 87 in Oegeln versuchte eine Polizeistreife, den Flüchtigen mit einem Nagelbrett zu stoppen. Der Mann wich aus und überfuhr auf dem Radweg zwei Polizeibeamte im Alter von 49 und 52 Jahren, die noch am Tatort ihren schweren Verletzungen erlagen. Der 24-Jährige flüchtete zu Fuß weiter und wurde wenig später im Schilf neben der Bundesstraße festgenommen. Er stand möglicherweise unter Drogeneinfluss und war polizeibekannt, unter anderem wegen Raub, Bedrohung, Körperverletzung und Diebstählen. Der Mann ist derzeit nicht vernehmungsfähig und befindet sich in ärztlicher Behandlung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
Am 28.02.2017 gegen Vormittag wurde eine 79-jährige Frau tot in ihrer Wohnung in Müllrose aufgefunden. Sie wies Schnittverletzungen am Hals auf. Der 24-jährige Enkel geriet in Verdacht, die Frau getötet zu haben. Er flüchtete mit dem Auto der Großmutter und verursachte auf der Flucht in der Nähe von Beeskow mindestens drei Verkehrsunfälle. Auf der Bundesstraße 87 in Oegeln versuchte eine Polizeistreife, den Flüchtigen mit einem Nagelbrett zu stoppen. Der Mann wich aus und überfuhr auf dem Radweg zwei Polizeibeamte im Alter von 49 und 52 Jahren, die noch am Tatort ihren schweren Verletzungen erlagen. Der 24-Jährige flüchtete zu Fuß weiter und wurde wenig später im Schilf neben der Bundesstraße festgenommen. Er stand möglicherweise unter Drogeneinfluss und war polizeibekannt, unter anderem wegen Raub, Bedrohung, Körperverletzung und Diebstählen. Der Mann ist derzeit nicht vernehmungsfähig und befindet sich in ärztlicher Behandlung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
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